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DB-DIAMANTINDEX (DBDIX)

 

0,07-0,12
1/4-Karäter
1/2-Karäter
3/4-Karäter
1-Karäter
2-Karäter
96,4
 116,9
 340,6
157,9
 493,0
 171,3

Der DBDIX (eine Abkürzung für DiamantBericht DiamantenIndeX)  ist der wichtigste deutsche Diamanten-Index. Er spiegelt die Entwicklung der geschliffenen Diamanten im Brillantschliff in verschiedenen Größen. Er wird seit 1979 von dem Branchendienst Diamantbericht ermittelt

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DB-Lieferanten-Barometer: Edelstahlschmuck 2016

Im DB-Lieferanten-Barometer können Leser die Lieferanten des Fachhandels unter die Lupe nehmen und Sterne vergeben. Vertreten sind alle Disziplinen der Schmuckbranche. Alle 2 Wochen eine Andere. Stimmen Sie ab und benoten Sie Ihren Lieblings-Lieferanten! Die Ergebnisse von Edelstahlschmuck 2016 lesen Sie im Diamantbericht 17/16. Bewerten Sie Ihre Lieferanten: In der aktuellen Umfrage können Sie den besten Diamant-Anhänger-Lieferanten mit Sternen benoten. Letztes Jahr gewann in dieser Disziplin die Wilh. Müller GmbH & Co. KG/73525 Schwäbisch Gmünd. Wir sind gespannt wer diesmal gewinnt und alle weiteren Platzierungen, lesen Sie im nächsten DB.

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Keine Angst!

Auch wenn neue Technologien zuerst bedrohlich wirken und das traditionelle Geschäft verändern können. Vor Solaruhren braucht kein Kollege Angst zu haben. Darin sind sich die Leser von DB so gut wie einig. Durch die recht langen Akkulaufzeiten ist die Solaruhr zwar zu einem praktischen Modeaccessoire für Wanderer, Biker und Freerider geworden und alle, die besonders viel Zeit outdoor verbringen, ansonsten scheint sich das Interesse jedoch in Grenzen zu halten.

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Keine Angst vor Solaruhren!

Die Bedenken waren vorhanden. Werden Solaruhren das Geschäft mit dem Batteriewechsel beeinträchtigen? Viele Uhrmacher erzielen mit dem Service wichtige Umsatzanteile. Solaruhren benötigen den Wechsel nicht mehr, sie laufen mit Akkus, die den Strom zwischenspeichern. Das Marketing für die Solaruhren liegt im Trend: der Umweltschutzgedanke durch den verminderten Müllanfall zieht erfahrungsgemäß viele Kunden an.

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Urlaubsschnäppchen aus New York?

Juwelenkauf ist eine Vertrauenssache. Zumindest sehen das viele seriöse Käufer und Juweliere so. Aber es gibt auch die anderen Geschäftsinhaber, die sich auf auswärtige Kundschaft spezialisieren und Schnäppchenjäger, die im Urlaub vermeintlichen Sonderangeboten auf den Leim gehen. Wenn nun die einen zu den anderen kommen, geht das nicht immer gut aus. Dabei mag es sich nur um vereinzelte Fälle handeln, aber sie können eine ganze Branche oder einen Standort in Misskredit bringen. So wie es jetzt in New York geschehen ist, im Diamond District in der 47th Street. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 16/16

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Gahcho Kué Diamanten-Mine

De Beers und das kanadische Unternehmen Mountain Province gaben den formellen Startschuss für die Gahcho Kué Diamanten-Mine in Kanada. Geplant ist die Inbetriebnahme für das erste Quartal 2017. Inzwischen stehen alle Lichter auf grün: Nach einer zehnjährigen Prospektphase sind nun alle Vorbereitungen abgeschlossen. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 16/16

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DB-gratuliert: Tiffany +++ Katzler/Düsseldorf +++ Gröninger/Trier

+++ Der Tiffany Verlobungsring feiert 130 Jahre Glück und Liebe. Ja, yes, si, oui, da, evet, sim, ken, sea, hai, na’am, igen, nai, tak – ist die häufigste Antwort auf eine der schönsten Fragen der Welt. Und seit genau 130 Jahren kann man dieses JA auch mit dem Tiffany Setting bekommen. Verlobungsringe sind also ein Dauerbrenner, nicht nur die von Tiffany!

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Mitmachkonzept lockt Kunden an

Wie bleibt man im harten Wettbewerb erfolgreich? Norbert Arnold(57)/31134 Hildesheim setzt auf Neugierde – und kreative Kunden. Wie gut ist das Geheimnis gehütet, wie man Ringe herstellt? „Das können Sie heute komplett googlen“, sagt Norbert Arnold. Der Kollege nimmt es gelassen. Er liebt sein Handwerk – Illusionen macht er sich darüber aber keine. Im Gegenteil. Stattdessen hat sich die Goldschmiede eine Nische ausgebaut, in der die handwerkliche Fertigung im Vordergrund steht. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 16/16

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Verdienter Absturz

Das tat weh! Die Halbjahreszahlen von Swatch bedeuten mehr als nur ein blaues Auge für den Weltmarktführer. Der Gewinn: halbiert! Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Und das hat der Konzern geschafft, ohne dass eine neue Weltwirtschaftskrise ausgebrochen wäre. Gewissermaßen aus sich selbst heraus. Swatch hat sich durch die einseitige Konzentration auf das eigene Handelsnetz angreifbar gemacht, angreifbarer als nötig.

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Goldschmuck

Wer die Tage noch etwas Geld übrig hat, muss verzweifeln. Zinsen auf der Bank? Gibt es nicht. Zinsen auf Anleihen? Gibt es nicht. Aktien kau­fen? Bei all der Unsicherheit nach der Brexit-Abstimmung eine heikle Sache. Viele Kollegen greifen nun offenbar wie­der zu einem alten Mittel, um ihr Ver­mögen gegen Unwägbarkeiten abzusi­chern: das Gold. Dafür müssen sie nicht mehr selbst die Barren im Tresor horten.

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