Corona-Schmuck

Diamantbericht...Der Goldschmied Jürgen Rolle, Goldnase Schmuck/80469 München hat das Virus zu einem Schmuckstück verarbeitet. Er will sich von Covid-19 nicht unterkriegen lassen. Also machte sich Rolle an die Arbeit. Einen ganzen Tag arbeitete er an seinem „Coronavirus-Anhänger“.

„Die Herstellung ist ganz schön aufwendig“, erzählt Rolle. „Es müssen die zwei Silberkugeln verlötet, dann die Silberstangen angelötet und die Perlen aufgesteckt werden.“ Zuerst zeigte Rolle sein Virus-Schmuckstück Freunden. „Die fanden das auch ganz lustig“, so Rolle. Also produzierte der Goldschmied noch ein paar mehr von den wertvollen Viren. „Man darf sich in dieser gruseligen Zeit nicht unterkriegen lassen“, sagt Rolle. „Es gibt sicher Leute, die sagen, der spinnt doch, das ist nichts für mich, aber ich sehe den Schmuck eher als kleines Kunstobjekt.“

Zwei Anhänger hat der Goldschmied bereits verkauft, wie viele er herstellen wird, da ist er sich noch nicht sicher. „Vielleicht mache ich eine limitierte Auflage von 19 Stück, wegen Covid-19“, so Rolle. „Aber wenn es mehr Leute wollen, dann mache ich natürlich auch mehrere.“ Zwei Exemplare hat er zur Zeit in seinem Laden, eines mit Korallen-Imitat, eines mit Perlen. Gegen das Virus schütze der Anhänger natürlich nicht, so der Goldschmied. „Aber man sagt ja, wer das Virus schon hat, ist vielleicht immun, und als Schmuckstück ‘hat’ man es ja quasi um den Hals.“

 

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