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Kredite
Entweder zahlt man Lieferungen aus dem aktuellen Cashflow. Oder man nimmt Kredite bei der Bank dafür auf. Oder aber man vereinbart direkt mit seinem Lieferanten einen Zeitraum, innerhalb dessen man die Rechnung bei ihm begleichen kann: dieses Modell nennt man den sog. Lieferanten-Kredit. Und der wird immer beliebter. Denn die erste Variante können sich nur die wenigsten leisten, obwohl sie zugegeben die sicherste ist, weil man nur das ausgibt, was man tatsächlich hat (Cashflow). Doch die Voraussetzung dafür ist eben, bereits sehr viel Geld zu besitzen. Bei Bank-Krediten überwiegen meist die Nachteile gegenüber den Vorteilen: neben den nicht zu unterschätzenden Bearbeitungskosten muss man nämlich noch Zinsen zahlen. Dadurch ballt sich ein oft immer größer werdender Druck zusammen, je länger man den Kredit nicht abbezahlt. Anders ist das bei Lieferanten-Krediten: Was anders ist und die Vorteile, lesen Sie im Diamantbericht 26/14.

