Welcher Farbsteine-Lieferant war 2026 der Beste? Nach sechs Wochen haben Goldschmiede und Juweliere abgestimmt und sich entschieden.
Ahmed Serhan(25), Serhano’s Juwelier/30559 Hannover führt seit knapp drei Jahren ein Juweliergeschäft in Hannover-Kirchrode. Während er sich auf Social Media selbstbewusst und provokant präsentiert,
Eine Rubin- und Diamantkette erzielte bei einer kürzlich stattgefundenen Bonhams-Auktion in New York einen Preis von 2,2 Millionen Dollar (1,9 millionen Euro).
Botswana bemüht sich um Unterstützung seitens der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Omans, um von Anglo American eine strategische Beteiligung an De Beers zu erwerben.
Der deutsche Schmuckhandel erlebt seit Jahren einen Wandel: Immer mehr traditionelle Familienbetriebe verschwinden, während große Filialisten ihre Marktposition ausbauen.
Grandview Klein Diamonds und London Jewelers haben einen 63-Karat-Rohdiamanten vorgestellt, den sie anlässlich des 100-jährigen Jubiläums von London Jewelers in einen geschliffenen Stein von 20,26 Karat verwandeln werden.
Die De Beers Group wirbt für „Desert Diamonds“ um diese für den Einsatz in Verlobungs- und Hochzeitsschmuck zu verwenden. Im Mittelpunkt der Kampagne, stehen „Desert Diamonds“ in sanfteren, helleren Farbtönen, die „bei Brautpaaren, die nach Authentizität und Individualität suchen, großen Anklang finden“,
Schlägereien, Polizeieinsätze und kilometerlange Schlangen vor den Geschäften – der Verkaufsstart der neuen „Royal Pop“ sorgte für Chaos.
Eine Patek Philippe Sky Moon Tourbillon-Uhr war das Highlight einer kürzlich bei Christie’s in Hongkong abgehaltenen Auktion, bei der sie für 14,2 Millionen HKD (1,5 Millionen Euro) unter den Hammer kam.
Die Schweizer Uhrenexporte gingen im April zurück, da der Rückgang in den USA auf die hohe Vergleichsbasis zurückzuführen war, die durch den zollbedingten Exportanstieg im Vorjahr entstanden war.
Die Verbraucherstimmung gibt in diesem Monat nicht weiter nach und erholt sich moderat um 3,3 Punkte.
Seit dem Release stehen Menschen weltweit Schlange für die neuen Swatch-Uhren. Für eine Uhr im Wert von rund 400 Euro campieren Menschen vor Geschäften und sorgen weltweit für Aufsehen. Der Chef der Swatch Group verrät jetzt, wie dieser Hype entstanden ist.
Frankreich baut seine Uhrenindustrie gezielt aus. Unterstützt von Unternehmen, Institutionen und Branchenverbänden organisiert sich die französische Uhrmacherei neu,
Die Polizei hat in Jever zwei Männer vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig gefälschten Goldschmuck an Juweliere und Goldschmiede verkauft zu haben.
Die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka sorgte bei ihrem Auftaktmatch der French Open 2026 nicht nur sportlich für Aufmerksamkeit.
Die African Diamond Producers Association (ADPA) hat Beschränkungen für die, in Fabriken hergestellten, Diamanten beschlossen, um die Integrität natürlicher Diamanten zu schützen.
Die indische Regierung hat die Einfuhrzölle auf Gold und Silber von bisher 6 % auf 15 % angehoben, um die auf einem Rekordhoch befindlichen Einkäufe aus dem Ausland einzudämmen.
Während die europäische Luxusgüterindustrie massiv unter den globalen wirtschaftlichen Verwerfungen leidet, beweist die Schweizer Uhrenbranche einmal mehr ihre bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit.
Die neue Swatch-Uhr hat beim Verkaufsstart einen riesigen Hype ausgelöst.
Christie’s erzielte bei seiner jüngsten Auktion in Genf den höchsten Gesamtumsatz, den das Auktionshaus jemals bei einer Uhrenauktion verzeichnet hat.
Die Verbraucherstimmung in Deutschland verschlechtert sich im April 2026 erneut deutlich.
Auf der Sitzung des Kimberley-Prozesses in Mumbai forderte Ronnie VanderLinden – der neue Präsident des World Diamond Council (WDC) – die Schmuckbranche auf, sich für natürliche Diamanten einzusetzen
Die Ankündigung der Zusammenarbeit zwischen Audemars Piguet und Swatch im Rahmen der „Royal Pop“-Kollektion hat die Uhrenwelt in Aufruhr versetzt.
Ein Ring mit einem blauen Diamanten, der bei einer Sotheby’s-Auktion in Genf bis zu 9,6 Millionen Schweizer Franken (10,5 Millionen Euro) einbringen sollte, fand keinen Käufer.