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Nachwuchswettbewerb

Diamantbericht...Mit einem stilisierten Pfau, der ein Rad schlägt, hat Ellen Reinarz den ersten Platz im diesjährigen Ordenswettbewerb „Fest in Gold“ des gleichnamigen Vereins zur Nachwuchsförderung der Junggoldschmiede belegt. 16 individuell gefertigte Karnevalsorden waren eingereicht worden.

An dem Wettbewerb können alle Auszubildenden und Gesellen im Gold- und Silberschmiedehandwerk, Edelsteinfasser und Praktikanten teilnehmen, die aus dem Bezirk der Handwerkskammer zu Köln kommen, und solche Auszubildenden, die seit diesem Jahr in Essen (früher Köln) zur Berufsschule gehen. Ein Thema wird nicht vorgegeben.

Ellen Reinarz, die ein Preisgeld von 800 Euro bekommt, absolviert im Kölner Betrieb "Die Schmuckschneiderin Verena Metzen" ihr erstes Ausbildungsjahr. Der Pfau, dessen Federn der Bauer des Dreigestirns als Krone trägt, symbolisiert für sie Widerstandsfähigkeit. Zum anderen sei das Motiv des Ordens eine Aufforderung, sich nicht mit fremden Federn zu schmücken. Den zweiten Preis für „Exzellentes Handwerk“ hat Maria Etzbach gewonnen, die im zweiten Ausbildungsjahr in der Goldschmiede Ulrike Ullmann/Brühl beschäftigt ist.

Inspiriert von den „Kölner Lichtern“ hat sie den Orden „Arche Kölle“ geschaffen. Er zeigt ein Boot, das sich durch den Rhein ziehen lässt. Den dritten Platz belegt Hannah Homberg, Goldschmiede Palm/Bad Münstereifel, mit einem aus metallenen Puzzleteilen zusammengefügten Altstadtpanorama.

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