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Cartier-Rosenkranz
Diamantbericht...Wes Anderson bat Cartier, einen maßgeschneiderten Rosenkranz anzufertigen, nachdem er über einen Kreuzanhänger des Hauses aus der Zeit um 1880 gestolpert war. In seinem neuen Film spielt dieser Rosenkranz von Cartier eine zentrale Rolle.
Wenn wir etwas vom Wes Andersons Filmuniversum erwarten können, dann ist es, dass alles wunderschön sein wird. Der Regisseur ist bekannt für seine Liebe zur Ästhetik, kein Detail ist ihm zu klein. Für seinen neuesten Film "Der phönizische Meisterstreich" ("The Phoenician Scheme"; der am 18. Mai bei den Filmfestspielen von Cannes 2025 Premiere feierte) hat Anderson Cartier beauftragt, ein zentrales Schmuckstück zu gestalten: einen Rosenkranz.
Andersons zwölfter Film als Regisseur handelt von dem wohlhabenden, umkämpften Geschäftsmann Zsa-zsa Korda (gespielt von Benicio del Toro), der seine einzige Tochter Liesl (Mia Threapleton) als Erbin seines Vermögens bestimmt. Liesl, eine Nonne, wird fast immer mit einem Rosenkranz um die Hand abgebildet.
Anderson wandte sich an Cartier, um Liesls maßgeschneiderten Rosenkranz anfertigen zu lassen, nachdem er zufällig auf einen Kreuzanhänger des Hauses aus der Zeit um 1880 gestoßen war. Die Handwerker des Haute-Joaillerie-Ateliers fertigten das Kreuz in einem größeren Format von fast 5,5 cm an, damit es auf der Leinwand besser zu sehen ist. Das kunstvoll gearbeitete Kreuz aus Weißgold ist mit Diamanten im Rosenschliff und einem großen Rubin-Cabochon in der Mitte besetzt, während die 78,5 cm lange Kette mit Smaragdperlen, Diamanten im Briolette-, Quadrat- und Rosenschliff sowie fünf Rubin-Cabochons verziert ist.
Cartier entschied sich dafür, Steine im Rosenschliff in die Halskette zu integrieren, da diese ihrer Meinung nach gut zu Andersons Vision und seiner Vorliebe für Vintage-inspirierte Ästhetik passten. Rosenschliff-Diamanten, die unter Kerzenlicht funkeln sollen, erreichten ihre größte Beliebtheit während der viktorianischen Ära. Es mag zwar ungewöhnlich sein, eine Nonne mit einem so opulenten Schmuckstück in unserer Welt zu sehen, aber es passt perfekt in das Universum, das Wes Anderson geschaffen hat.

