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Richemont verkauft mehr Schmuck

Diamantbericht...Der Umsatz der Schmuckmarken von Richemont stieg im dritten Geschäftsquartal aufgrund der starken Nachfrage in Amerika, Japan, dem Nahen Osten und Afrika.

Die Verkäufe von Buccellati, Van Cleef & Arpels, Cartier und Vhernier stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 6 % auf 4,79 Milliarden Euro für die drei Monate bis zum 31. Dezember, teilte der Schweizer Luxuskonzern mit. Schmuck war in diesem Zeitraum der umsatzstärkste Geschäftsbereich von Richemont.

„Sowohl die Schmuck- als auch die Uhrenkategorie verzeichneten ein starkes Wachstum, angeführt von ikonischen Linien und angetrieben durch attraktive Neuheiten und wirkungsvolle Kommunikation“, so das Unternehmen. „Der Umsatz stieg in allen Vertriebskanälen zweistellig.“

Der Umsatz der Spezialuhrenhersteller – darunter IWC Schaffhausen, Piaget und Vacheron Constantin – stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1 % auf 872 Millionen Euro und verzeichnete damit das zweite Quartal in Folge einen Anstieg. Bei konstanten Wechselkursen wuchs die Kategorie Uhren um 7 %.

Der Konzernumsatz – einschließlich Schmuck, Mode, Accessoires und Uhren – stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4 % auf 6,4 Milliarden Euro.

In den neun Monaten von April bis Dezember stieg der Umsatz mit Schmuck um 8 % auf 12,53 Milliarden Euro, während der Umsatz der Uhrenspezialisten um 4 % auf 2,43 Milliarden Euro zurückging. Der Konzernumsatz stieg um 5 % auf 17,02 Milliarden Euro.

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