Midora

Sie wollen es einfach probieren. Anders als die IFA, die größte Konsumelektronikmesse der Welt, die auch in Zeiten wie diesen aus Mischung realer Ereignisse und virtueller Events stattfinden wird. Denn die Midora wird als eine normale Messe durchgeführt. Ob das die Zukunft ist, wird die Zukunft zeigen. Denn alle anderen Schmuckmessen, wenn überhaupt, finden nur noch virtuell statt. Werden die Messen von morgen doch Veranstaltungen sein, die von den virtuellen Realitäten genauso geprägt sind wie von Begegnungen an Ausstellerständen. Denn die entscheidende Frage ist: Wozu sind Messen da? Die Antwort: zum Austausch von Wissen, Ideen, Erfahrungen und Produkten. So, wie der Einzelhandel sich dem Onlineshopping öffnet, und so wie der klassische Bankensektor sich um Internet Aktivitäten erweitern muss, so haben auch die Messen ihren digitalen Wandel zu gestalten. Andernfalls könnte die Midora sang- und -klanglos im Nichts verschwinden.

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