DB protestiert

DIAMANTBERICHT PRESSEMITTEILUNG, 09. Juli 2020, FRANKFURT…In einem Leserbrief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hat der DB Herausgeber Robert Brachfeld gegen falsche Informationen und Angaben protestiert. Denn dadurch werden die Kunden verunsichert und vom Diamanten-Kauf abgehalten.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)  schrieb in der Ausgabe vom 3. Juli 2020, dass Anleger ein Drittel seines Vermögens verloren haben, wenn sie 2011 ihr Vermögen in geschliffene Diamanten investiert haben.  Der Informationsdienst Diamantbericht publiziert seit 1979 die Verkaufspreise für geschliffenen Diamanten. Daraus wir ein Index ermittelt. Ich habe nachgeschaut und stellte fest, dass im Januar 2007 der Diamantbericht-index (DBDIX) für Einkaräter, also Brillanten mit einem Gewicht zwischen 1,00ct und 1,49ct, bei 381,7 lag. Im Juli 2020 liegt er bei  410,9, also eine kleine Wertsteigerung von immerhin 7,65%. Und 2011 um mit den gleichen Daten zu arbeiten wie der FAZ-Autor, lag der Diamantbericht-Index für Einkaräter bei 442,4. Hier ergab sich ein kleiner Verlust von nur 7%.  Und nicht wie Sie schreiben „ Wer 2011 sein Vermögen in geschliffene Diamanten investierte, hat nun ein drittel weniger“.

 

Mit freundlichen Grüssen

Dipl. Kfm. Robert Brachfeld
-DB-Herausgeber-

 

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