City oder Einkaufszentren?

Sie hatten besonders darunter zu leiden, dass Konsumenten mehr online bestellen oder in den Orten einkaufen. Diese in Corona Zeiten gewachsene Bequemlichkeit wird sich auch nach der Pandemie halten. Für innerstädtische Einkaufszentren wird es ebenfalls auf Dauer ebenfalls eng werden. Der wachsende Online-Handel bringt es mit sich, dass die stationären Laden kleiner werden. Dort kann man sich umschauen und Produkte noch in die Hand nehmen - bestellt wird dann am Computer. Damit steigt der Druck auf die Eigentümer und Betreiber der Einkaufszentren, weil die Mieten tendenziell zurückgehen. Sie können immer weniger Attraktionen veranstalten. Doch immerhin bieten gute Zentrumslagen die Chance auf neue Nutzungen: In so manchen Einkaufszentren werden sich künftig auch Büros, Wohnungen oder Hotels finden, möglicherweise mehr Fitnessstudios. Die Entwicklung der Shopping-Center zeigt, dass eine Verödung eher am Stadtrand als in der City zu erwarten ist.

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