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Diamant-Handschellen

Diese Handschellen bestehen aus 24 Karat Gold und 14 eingefassten schwarzen Diamanten. Kosten: 15.000 Euro. Wir sind im “Showroom” von Victoria Rosenzweig (29), Rosenzweig Jewelry GmbH/14193 Berlin. Hier trifft sie potentielle Käufer. Sie hatte die Idee zu den goldenen Handschellen, war schon mit 22 Wirtschaftsprüferin, aber nach der Geburt ihrer heute dreijährigen Tochter wollte sie eine Arbeit, die Familie und Beruf vereinen lässt. “Ich habe alle ’50 Shades of Grey’-Bücher im Urlaub innerhalb einer Woche gelesen”, sagt sie. “Auch alle meine Freundinnen haben die Bücher gelesen. Wir wollen mit den Handschellen an den Hype anknüpfen, der jetzt mit dem Film weitergeht.”

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Valentinstag macht US-Kollegen glücklich

Glückliche Juweliere in den USA: Allein am Valentinstag will jeder fünfte Amerikaner Schmuck kaufen, um seine Liebsten mit einer besonderen Aufmerksamkeit zu überraschen. Wie die National Retail Foundation nach einem Bericht des National Juweler herausfand, wird der durchschnittliche Amerikaner pro Person exakt 142,31 Dollar ausgeben, was sich auf insgesamt rund 19 Milliarden Dollar hochrechnet. Die Marktforscher erwarten für die Schmuckbranche in den USA einen Valentinstag-Umsatz von 4,8 Milliarden Dollar. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 04/15.

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Wittener Stadt-Ring

Den neuen Stadt-Ring mit Wittener Motiven hat Christian Spittler, Gerling/58452 Witten pünktlich zur 800-Jahr-Feier auf den Markt gebracht. Anders als sein „Vorgänger“, der Ruhrgebiets-Ring, ist er nicht rein silbern mit einem Relief, sondern fröhlich-farbig, gefertigt aus Silber und einer speziellen High-Tech-Keramik.

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Nikolaus-Party

Eine glitzernde Nikolaus-Party fand am 06.12.2014 in der „Juwelenschmiede“ in der Münchner Neuturmstraße statt. Kollege Thomas Jirgens/80331 München hatte treue Kunden und Freunde ab 14.30 Uhr zum Weihnachts-Cocktail in seine Geschäftsräume geladen. Bei Live-Musik der Eddy Miller Band konnten die Gäste die neuen Schmuck-Kreationen sowie Edelsteine bewundern. Und die Damen konnten sich natürlich schon einmal umsehen, was dann an Heiligabend unter dem Tannenbaum liegen soll. Luxus gab es auch für den Gaumen: Anton Graf von Faber-Castell von der Gräflich Castell'schen Delikatessen Manufaktur verwöhnte die Gäste kulinarisch: mit frischen Austern, schottischem Lachs, Thunfisch und Entenbrust, dazu wurde Champagner serviert. Haben auch Sie eine tolle Marketing-Idee, dann schreiben Sie uns. 

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Olympische Spiele

Auch ohne offizielle Sponsoren der Olympischen Spiele zu sein, dürfen Unternehmen mit den Slogans „Olympische Preise“ und „Olympia-Rabatt" werben. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Die Wörter „olympisch“ oder „Olympia“ gehören demnach zum allgemeinen Sprachgebrauch. Dass Werbesprüche den Verbraucher an die Spiele erinnern, reicht der am Montag bekanntgewordenen Entscheidung zufolge für ein Verbot nicht aus.

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