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Diamant Erkennungsgeräte

Yehuda's Sherlock Holmes, mit einem Preis von $6.495, entdeckte korrekt alle synthetischen Diamanten in einer "bewusst herausfordernden" Probe, so ein Bericht der Diamond Producers Association (DPA) und Signet Jewelers, der jetzt veröffentlicht wurde. De Beers' DiamondView, das 35.000 Dollar kostet, erhielt ebenfalls eine gute Punktzahl. So auch Presidium's Synthetic Diamond Screener II, der für $599 verkauft wird, aber diese Maschine hatte auch eine Fehlerquote von 15,5%. DiamondView bezeichnete keine synthetischen Diamanten als natürlich, während Sherlock Holmes für 2,5% der Steine falsch lag. Das DPA und Signet testeten die Fähigkeit von 18 Scannern von 11 Herstellern, natürliche Diamanten, synthetische und Imitationen zu analysieren. Sie bewerteten die Leistungen der Maschinen anhand einer von UL, einer unabhängigen Prüfstelle, entwickelten Norm sowie eines technischen Komitees, das sich aus Wissenschaftlern und Akademikern gemologischer Institutionen zusammensetzt, darunter das GIA und das De Beers' International Institute of Diamond Grading & Research. Die Tests fanden in den Labors von UL in Massachusetts statt.
Die DPA hat die vollständigen Ergebnisse in einem Verzeichnis auf ihrer Website veröffentlicht. Das Verzeichnis listet auch die wichtigsten Merkmale der Maschinen auf, wie z.B. ob sie automatisch oder manuell arbeiten oder einen erfahrenen Bediener benötigen, sowie die Geschwindigkeit, mit der sie Steine verarbeiten, die stark variiert. Zum Beispiel erfordern DiamondView und Sherlock Holmes erfahrene Bediener, während ein Anfänger Synthetic Diamond Screener II verwenden kann. Nicht alle Maschinen in den Tests arbeiten mit Schmuck, und eine davon, der DiamondDect 5 von Taidiam Technology, sucht nur nach Hochdruck-Hochtemperatur-Diamanten (HPHT).
"Durch das Assure-Programm werden wir den Diamantenhandel unterstützen, vom unabhängigen Schmuckhändler bis hin zu großen Diamantenherstellern, um fundierte Entscheidungen zu treffen, wie sichergestellt werden kann, dass synthetische Diamanten nicht in ihre natürliche Diamantenlieferkette gelangen", sagte Jean-Marc Lieberherr, Geschäftsführer der DPA.

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