Einbruch

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Stetter/80687 München

Mit einem Auto als Rammbock haben Einbrecher in der Nacht zum 10.01.2016 die Ladentür des Juweliergeschäftes von Walter Stetter/80687 München zertrümmert. Die Diebe richteten erheblichen Schaden an, machten aber nicht viel Beute. Rund zwölf Stunden nach dem Einbruch ist der Kollege immer noch mit Aufräumen beschäftigt. "Die Einbrecher haben 72 Musterringe mitgenommen. Die sind nicht viel wert", berichtet er müde.

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Simon/49661 Cloppenburg

Am 28.01.2016 gegen 3.25 Uhr schlugen Diebe zwei Löcher in die Schaufensterscheibe von Goldankauf Simon/49661 Cloppenburg. Sie nahmen diverse Schmuckgegenstände aus der Auslage mit. Insgesamt entstand ein Sachschaden von circa 5000 Euro.

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Klöfer/53859 Niederkassel

Am 29.12.2015 haben Einbrecher im Juweliergeschäft Klaus Klöfer (58)/53859 Niederkassel Schmuck und Uhren im Wert von rund 10.000 Euro zusammengerafft, nachdem sie das Rollgitter mit einem Drahtseil losrissen. „Der Schaden am Gebäude ist wohl bedeutend höher,“ so der Kollege. Er will so schnell wie möglich die Reparaturen ausführen lassen. Derweil werde der Betrieb weitergehen, „die Diebe mussten sich ja offenbar sehr beeilen und konnten nur einen Teil der Auslage mitnehmen“, zeigte er sich etwas erleichtert. 

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Ewert/47906 Kempen

In der Nacht zum 28.12.2015 ist in das Juweliergeschäft von Ute Ewert/47906 Kempen eingebrochen worden. Nach Angaben der Polizei warfen Unbekannte gegen 4 Uhr mit einem Gullydeckel das Schaufenster des Ladens ein. Die Einbrecher stahlen vier Goldringe aus der Schaufensterauslage. 

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Bacak/83022 Rosenheim

Zerstörte Schaufensterscheiben und Einbruchsversuche gehören für Kerim Bacak/83022 Rosenheim "einfach zum Geschäft". Jetzt hat der Juwelier sogar einen Weg gefunden, den Schaden kreativ und werbewirksam in Szene zu setzen. Gegen halb zwei Uhr morgens schrillt am 16.12.2015 eine Alarmanlage los. Nur wenige Minuten später klingelt das Handy den Ladenbesitzer Kerim Bacak aus dem Schlaf. Eine oder mehrere Unbekannte versuchten, die Panzerscheibe von Bacaks Juweliergeschäft einzuschlagen. "Für uns ist das schon fast Routine", erklärt der Kollege. Gegen die massive Sicherheitsscheibe aus mehreren Schichten Glas und Kunststoff waren die Einbrecher jedoch machtlos. Zurück blieb lediglich ein faustgroßes Loch, zahlreiche Risse und ein Sachschaden von etwa 2000 Euro. "Da kann man sich ärgern, oder es mit Humor nehmen", lacht Bacak. Kurzerhand druckte er also: "Unsere Produkte sind so begehrt, dass manche unserer Kunden nicht warten können, bis wir am nächsten Tag wieder für Sie öffnen." Über die vermeintliche Beute kann Bacak nur schmunzeln. "Im Schaufenster waren nur unechte Musterringe, Ringe zum Wegwerfen. Das geht so lange gut, bis uns die Versicherung rausschmeißt."

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