Einbruch

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Niesen/80993 München

Drei unbekannte Männer haben am 16.09. 2015 gegen 3.15 Uhr eine der Außentüren des Olympiaeinkaufszentrums(OEZ) aufgehebelt und beim Juwelier Niesen/80993 München etwa 30 Luxus-Uhren gestohlen.

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Küpper/52062 Aachen

Drei Männer versuchten in der Nacht zum 26.08.2015 mit einem betagten VW Bulli bei Studio Küpper/52062 Aachen einzubrechen. Der Raub scheiterte, ein Täter wurde festgenommen.

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Sedef/45964 Gladbeck

Auf die Warenauslage von Juwelier Sedef/45964 Gladbeck, hatte es ein Täter abgesehen. Gegen 2 Uhr versuchte er am 04.09.2015 mit einem Ziegelstein die Schaufensterscheibe des Juweliergeschäftes einzuschlagen. Durch diese Öffnung wollte der Täter offensichtlich in die Warenauslage greifen, in der sich Goldschmuckstücke befanden. Doch der Ziegelstein verkeilte sich in der Scheibe, versperrte das Zugriffsloch. Daraufhin ergriff der Einbrecher ohne Beute die Flucht.

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Hatton Garden Safe Deposit

Die Tresor-Firma in London, die Opfer eines Einbruchs wurde, ist pleite. Wie der britische "Telegraph" berichtet, hat Hatton Garden Safe Deposit Insolvenz angemeldet. Demnach waren zunehmend Aufträge ausgeblieben. Der spektakuläre Diamantenraub (DB berichtete) habe das Ansehen beschädigt und das Vertrauen in das Unternehmen erschüttert. Neun Männer im Alter von 42 bis 76 Jahren wurden festgenommen und angeklagt. Sie sollen dem "Telegraph" zufolge noch in dieser Woche vor Gericht erscheinen.

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Pfeifenberger/A-5020 Salzburg

Das Geschäft von Leopold Pfeifenberger/A-5020 Salzburg ist in der Vergangenheit bereits mehrfach von Kriminellen heimgesucht worden. Der jüngste Coup hat sich jetzt ereignet. Zwei bisher unbekannte Männer hatten ein etwa faustgroßes Loch in die Scheibe geschlagen und die Vitrine ausgeräumt. Auf einem Überwachungsvideo sieht man, wie einer der Verdächtigen kurz vor dem Coup die erleuchtete Auslage ausspioniert und anschließend das Objektiv der Kamera wegdreht. Bei dem Einbruch wurde die Alarmanlage ausgelöst. Bevor die Einsatzkräfte eintrafen, waren die Täter schon weg. Jetzt zeigte sich der Kollege etwas ratlos: "Wir müssen wieder nachdenken, was man in punkto Sicherheit noch machen kann. Eine gewisse Frustration ist natürlich da. Man macht sich Sorgen, denn wir wohnen auch im Haus und man fragt sich, was als nächstes kommt und ob es immer noch gewalttätiger wird. Man denkt da schon sehr viel nach."

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