- Kategorie: Überfälle
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Özdemir/35390 Gießen
Mit besonderer Brutalität ist am 13.10.2016 ein bislang noch unbekannter Täter vorgegangen, der Juwelier Özdemir(56)/35390 Gießen ausgeraubt hat. Wie die Polizei mitteilte, habe der Räuber den Verkäufer zunächst unvermittelt geschlagen, anschließend bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und sich dann über die Schmuckstücke hergemacht, ehe er geflohen sei. Weil der Kollege erst rund eine Stunde nach der Tat wieder zur Besinnung kam, wurde die Polizei verspätet informiert.
Die Polizei veröffentlicht jetzt Fahndungsbilder zu einem brutalen Juwelier Überfall im Frankfurter Westend. Die beiden identisch gekleideten Täter stürmten am 10.10.2016 um 14.30 Uhr in das Juweliergeschäft T. Altmann/60322 Frankfurt, bedrohten Chef(59) und Kundin(75) mit Pfefferspray, raubten Goldschmuck aus den Vitrinen. Offenbar war der Coup geplant: die Täter klauten Tage vorher einen Roller – damit flüchteten sie Richtung Grüneburgpark. Im Park schmissen sie ihre Kleidung weg und parkten den Roller.
Am 27.08.2016 drangen, während des laufenden Geschäftsbetriebes, zwei Männer bei Juwelier Bucherer/10719 Berlin ein. Sie bedrohten die beiden Angestellten mit einer Schusswaffe und einem Beil, anschließend räumten sie in Sekundenschnelle Auslagen und Vitrinen leer, bevor sie aus dem Geschäft flüchteten. Nach Informationen der Berliner Morgenpost soll das Duo es gezielt auf Luxusuhren Schweizer Herkunft abgesehen haben.
Unbekannte Räuber haben am 20.08.2016 Rosemarie Witthüser-Freitag(77)/58095 Hagen brutal überfallen. Gegen 11 Uhr fand eine Passantin die schwer verletzte Kollegin. Sie lag in ihrer Filiale blutüberströmt am Boden. Nach ersten Erkenntnissen muss sie von mehreren Tätern überfallen und brutal niedergeschlagen worden sein. Sie brach mit schweren Gesichtsverletzungen zusammen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Am nächsten Tag kam die Entwarnung: Die Kollegin ist außer Lebensgefahr. Die Täter verwüsteten die Filiale und brachen dabei auch mehrere Vitrinen auf. Wie viel Schmuck sie mitgehen ließen, ist noch unklar. DB wünscht gute Besserung!