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Frühstücken beim Tiffany

Im Filmklassiker „Frühstück bei Tiffany“ fährt Audrey Hepburn alias Holly Golightly morgens mit einem Taxi an der New Yorker Fifth Avenue entlang, untermalt von „Moon River“.Als sie beim Edeljuwelier ankommt, geht sie in ihrem schwarzen Givenchy-Kleid und mit aufgesetzter Sonnenbrille zum Schaufenster. Während sie den Schmuck bewundert, holt sie aus einer weißen Papiertüte ein Croissant und einen Kaffee heraus. Sie frühstückt. Der Film lief schon 1961. Aber erst jetzt kam die Juwelierkette auf die Idee,

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Schmuckbrunch

Wenn Wolfgang Krietsch (64), Goldschmiede Krietsch/39104 Magdeburg, am 1. Advent wieder zu seinem traditionellen „Schmuckbrunch“ in den Großen Saal des noblen Herrenkrug Parkhotels einlädt, geben sich langjährige Kunden, neue Interessenten, lokale Honoratioren und auch die Presse ein zahlreiches Stelldichein.

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Christ Neueröffnung

Im Rahmen der Neueröffnung nach Umbau des Christ Stores/20095 Hamburg präsentiert das Unternehmen erstmals sein neues Ladenbau-Konzept, das im Zeichen von Digital Signage steht und das stationäre Fachgeschäft mit digitalen Shopping- und Informationselementen verbindet.

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Luxus-Dirndl

In einem Traum aus Seide und Diamanten erschien Lilly Becker in diesem Jahr beim Oktoberfest. Die Ehefrau von Boris Becker wählte ein Luxus-Dirndl der Linie Kinga Mathe. 27.500 Euro soll das Designer-Dirndl laut "Bild"-Zeitung gekostet haben. Aber letztendlich ist es doch dann auch "nur" ein Dirndl? Warum kostete es so viel Geld? Die Antwort darauf findet sich im Detail. So sind die Schürze und auch das Mieder aus Seide. Die Knöpfe wurden speziell in Indien aus Mondsteinen gefertigt und in Gold eingefasst. Einer ist sogar noch luxuriöser: Er wurde mit echten Diamanten von rund einem Karat eingefasst. Aber: Bezahlt hat Lilly Becker das Dirndl laut "Bild"-Zeitung offenbar nicht.

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Mehr Umsatz mit Duft

Das Auge isst mit. Dieser Spruch hat sich längst als Binsenweisheit durchgesetzt, nicht nur im gastronomischen Bereich, sondern auch im Einzelhandel, wo eine schöne Präsentation der Auslage einen erheblichen Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden hat. Im optischen Bereich geht es schon längst nicht mehr allein um die Ware selbst, sondern auch das ganze sichtbare Drumherum, sei es nun die Ladeneinrichtung, jahreszeitlich abgestimmte Dekoration oder ein visuell ansprechendes Schaufenster und entsprechende Aufsteller vor dem Laden, die im wahrsten Sinne des Wortes ein Blickfang für die vorüberlaufenden Passanten sein sollen.

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