Gut versichert?

Schließlich werden viele Kollegen im Nachgang von der Versicherungsgesellschaft dazu aufgefordert, weitergehende Sicherheits- und Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um zukünftig besser gegen eine Wiederholung des unangenehmen Vorfalls gewappnet zu sein. Wir haben in letzter Zeit nicht wenige dieser Schicksale beleuchtet. Und dennoch muss auch die Frage erlaubt sein, ob man selbst immer am Ball bleibt, um Einbrüche, Überfälle und Trickdiebstähle wo nicht gänzlich zu verhindern, da doch wenigstens deutlich zu erschweren. Das ist eine Frage, die die Branche sich durchaus auch einmal stellen kann. Hier kommen wir wieder zur Versicherung: Es schadet manchmal nichts, das Gespräch schon im Vorfeld zu suchen, bevor das Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist. Oder anders gesagt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Es kann nur im eigenen Interesse des Juweliers oder Goldschmieds sein, die ihm angebotenen Beratungsangebote zu nutzen und mit der Versicherung proaktiv zu kommunizieren, wenn beispielsweise mehr Ware vorhanden ist als üblich. Das tut nicht weh, kostet oft nicht mehr Prämie und sichert im Falle eines Falles ab. Heute stellen wir ihnen wieder diverse Praxisfälle vor, und können vorausschicken: Es gibt sie noch, die positiven Beispiele, in denen alles vorbildlich verlaufen ist. Doch lesen Sie selbst im DB262017 von den Erlebnissen der Kollegen, in der aktuellen Ausgabe unserer Rubrik „Juweliere und Versicherungen“.

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