Fachhandelssterben

Der lokale, inhabergeführte Einzelhandel hat in den vergangenen zehn Jahren die Hälfte seines Marktanteils verloren. Und dass er am Ende der Krise den Rest halten kann, glaubt heute niemand. Das Fachhandelssterben geht mit und ohne Corona weiter. Dennoch sind alle privaten Initiativen' zu begrüßen, die zumindest gut aufgestellten Händlern helfen können, sich über eine Präsenz im Internet im Bewusstsein der Kunden zu halten und das jenseits von Amazon und Ebay. .Eine Chance dazu bietet die Initiative "shopdaheim.de". Die Buchhandelsketten Thalia und Osiander sowie die Floristikkette Blume2000 bringen mit ihren Hunderten Geschäften einen Grundbestand mit, so dass jeder Kunde in der Nähe seines Wohnortes auch Händler auf shopdaheim findet. Manchem Familienbetrieb wird es schwerfallen, sich dort neben seinen größten Konkurrenten zu präsentieren, und die Ketten werden stärker profitieren als der kleine inhabergeführte Betrieb.  trieb. Aber nur in ihrem Windschatten wird es ihm überhaupt gelingen Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Bleiben Sie gesund

Ihr Dipl. Kfm. Robert Brachfeld

DB-Herausgeber

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