Hilflose Kollegen

dass sich bitte alle Kunden an die Abstandsregeln und Maskenpflicht halten sollen. Damit eine zweite Ansteckungswelle und dadurch abermals verschärfte Corona-Maßnahmen verhindert wird. Die Kollegen sind Getriebene, nicht Gestaltende - ihr Wohl hängt letztlich daran, wie sich Kunden jenseits der Geschäfte verhalten, etwa in Restaurants und Bars. So wird es verständlich, dass neue Subventionsforderungen gefragt sind. So ertönen Rufe nach Einkaufsgutscheinen für jedermann oder nach einem „Innenstadtfonds“ von einer halben Milliarde Euro. Die Politik hat für den Einzelhandel bis jetzt zu wenig getan, um die Corona-Folgen abzufedern. Sie sollte jetzt nachlegen. Verödete Innenstädte werden in Zukunft keine neuen Kunden anlocken. Es braucht Subventionen für die Innenstadt, damit die Folgen der Corona verkraftet werden.

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