Klimakiller

Leute die in Bitcoins investieren übersehen, dass alle Digitalwährungen ein riesengroßes Problem haben: Und das hat mit der Umwelt zu tun. Die älteste Kryptowährung der Welt ist ein wahrer Klimakiller: Bei einer einzelnen Transaktion fallen 800 Kilogramm CO, an und 375 Gramm Elektroschrott. Davon könnte man 1,8 Millionen Kreditkarten-Transaktionen durchführen oder 133 000 Stunden Youtube schauen. Bevor man einen Bitcoin transferiert, könnte man 65 Kilogramm Rindfleisch essen - und es würde immer noch weniger CO, produzieren. Man könnte auch von Düsseldorf nach Mallorca fliegen und wäre immer noch grüner unterwegs. Das liegt an zwei Dingen: den Nutzern, denen ihr ökologischer Fußabdruck offensichtlich vollkommen egal ist. Und den Bitcoin- Minen, die einfach nur Geschäfte machen wollen und dafür den billigstmöglichen Strom nehmen wollen, egal wie schmutzig er ist. Selbst Diamantminen, die nun wahrlich keine grünen Oasen sind, verbrauchen weniger CO2,-Aquivalente. Bitcoin oder Digitalwährungen sind nicht per se gut oder schlecht. Aber die Minen mit ihrer Entscheidung, auf dreckigen Strom zu setzen, machen Bitcoin zum Klimakiller. Darauf sollen Sie Ihre Kunden aufmerksam machen, die behaupten Diamanten wären Klimakiller. Und man diese nicht kaufen sollte.

Kommentieren Sie!

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.