Einbruch

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Trottel-Diebe klauen Ring-Attrappen

In der Nacht zu Montag, 15.06.2020 haben zwei bislang unbekannte Männer gegen 1.55 Uhr in Hamburg-Bergedorfs wichtigster Einkaufsstraße, dem Sachsentor, die Schaufenster-Auslage des Juweliers Zieroth/21029 Hamburg ausgeraubt. Doch anstatt wertvollen Schmuck und teure Uhren mitzunehmen, erbeuteten die Einbrecher lediglich rund 100 sogenannte Ring-Dummys – also Attrappen aus billigen Materialien, wie die Polizei am Montag mitteilte. Eine Mitarbeiterin des Juweliers sagte, es gebe an den Schaufenstern auch extra einen Hinweis auf die Attrappen. Nach Angaben der Polizei, hatten die Diebe die Schaufensterscheibe am Montag in den frühen Morgenstunden aufgeflext und die Auslagen aus dem Schaufenster mitgenommen. Eine sofort eingeleitete Polizeifahndung nach den Tätern verlief erfolglos. Das für die Region Bergedorf zuständige Einbruchsdezernat hat die weiteren Ermittlungen übernommen und sucht nun Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können oder Beobachtungen zu den recht lauten Flexarbeiten gemacht haben.

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Hoffmann/21629 Neu Wulmstorf

Am Mittwoch, 10.06.2020 gegen 1.10 Uhr, drangen zwei Einbrecher in das Juweliergeschäft Annegret Hoffmann/21629 Neu Wulmstorf an der Bahnhofstraße ein. Die Diebe schlugen unter großer Gewaltanwendung ein Loch in die Schaufensterscheibe und lösten dadurch die Alarmanlage aus. Dennoch betraten die Täter in aller Eile den Verkaufsraum, brachen eine Glasvitrine auf und entwendeten daraus Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung B73. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung, an der auch Polizeikräfte aus Buxtehude und Hamburg beteiligt waren, konnten die Täter entkommen. Möglicherweise sind sie an der Bundesstraße in ein Fahrzeug eingestiegen.

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Körsten/06679 Hohenmölsen

Unbekannte sind in der Nacht zu Freitag, 05.06.2020 gegen 1.25 Uhr in das Juweliergeschäft Körsten/06679 Hohenmölsen am Markt eingebrochen und haben Schaden in unbekannter Höhe verursacht. Nach Zeugenangaben waren die Täter mit zwei dunklen Pkw am Tatort erschienen. Ein Fahrzeug mit einer Rammvorrichtung fuhr rückwärts in den Eingangsbereich des Geschäftes. In der Folge stiegen aus dem anderen Pkw mehrere Personen aus, und entwendeten im Laden Schmuckstücke und Bargeld. Wie hoch der Stehlschaden ist, muss noch ermittelt werden. Ebenso ist die Höhe des Sachschadens bisher nicht bekannt. Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der Polizei handelte es sich um fünf bis sechs Täter, welche dunkel gekleidet und maskiert waren. 

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Waibl/87527 Sonthofen

Unbekannte schlugen im Juweliergeschäft Waibl/87527 Sonthofen im Allgäu am Freitag, 05.06.2020, gegen 01.30 Uhr, eine Schaufensterscheibe ein und entwendeten hieraus sechs Uhren im Wert von ca. 2.000 Euro. Am Schaufenster entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro. Ein Zeuge beobachtete zwei junge Männer in dunkler Kleidung von schlanker Statur. Nach der Tat flüchteten die Täter in Richtung Volksbank.

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Mücke/06749 Bitterfeld-Wolfen

Diese Schmuckdiebe kamen nicht leise, sie kamen mit voller Wucht! Eine Einbrecherbande krachte in der Nacht auf Sonntag, 24.05.2020, mit einem Mercedes rückwärts in das Juweliergeschäft Manfred Mücke/06749 Bitterfeld-Wolfen, zertrümmerte danach drinnen die Vitrinen und flüchtete mit der Beute.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei fuhren die Täter gegen 2.20 Uhr mit einem grauen Mercedes die Walther-Rathenau-Straße entlang. Vor dem Geschäft der Familie Mücke hielten sie, legten den Rückwärtsgang ein und traten aufs Gas.

Mit einem lauten Knall durchbrach der Wagen Rolltor und Schaufenster. „Anschließend stiegen mehrere unbekannte Täter aus dem Fahrzeug aus“, erklärte ein Polizeisprecher. „Dort zerstörten sie wiederum diverse Vitrinen und entwendeten mehrere Schmuckgegenstände.“

Ein Sicherheitsdienst alarmierte die Polizei. Doch als die Beamten am Tatort eintrafen, waren die Gangster mit dem Mercedes längst geflüchtet. Am Geschäft der Mückes entstand ein Schaden von rund 100 000 Euro. Was alles gestohlen wurde, muss im Chaos des völlig verwüsteten Ladens noch festgestellt werden.

„Es ist ein auf und ab der Gefühle“, sagt Raymond Mücke. „Es ist noch nicht absehbar, wann wir wieder eröffnen können.“ Den Ermittlern habe er ein Überwachungsband übergeben.

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