Einbruch

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Siemonsen Optik/25348 Glückstadt

Bei Siemonsen Optik/25348 Glückstadt ist eingebrochen worden. Nach Angaben der Polizei ist ein noch unbekannter Einbrecher vermutlich in der Nacht zu Sonnabend, 22.02.2020 in das sich gegenüber dem Binnenhafen in der Stadtstraße 1 befindliche Ladengeschäft eingedrungen. Der Tatzeitraum liegt nach Polizeiangaben zwischen Freitagabend, 18 Uhr, und Sonnabend, 4.15 Uhr. In diesem Zeitraum verschaffte sich der Unbekannte gewaltsam über ein Fenster Zutritt in die Geschäftsräume und durchwühlte dann das Ladeninnere. Hierbei erbeutete der Täter vermutlich einige Schmuckstücke. Schmuckbehältnisse, die der Dieb mitnahm, fanden sich später in der Straße Am Batardeau wieder an. Der von dem Einbrecher in dem Geschäft mit den darüber liegenden Wohnungen angerichtete Sachschaden wird von den Beamten auf mindestens 400 Euro geschätzt.

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Becher/24768 Rendsburg

In einem Gebäude am Schiffbrückenplatz (Ecke Hohe Straße) kam es zwischen Sonntag, 22. März, 6.30 Uhr, und Dienstag, 24. März, 11 Uhr, zu einem ungewöhnlichen Einbruch. Durch das Einbrechen in ein Bekleidungsgeschäft verschafften sich die vermeintlichen Täter Zugang zu ihrem Ziel-Gebäude, Juwelier Becher/24768 Rendsburg. 

Das Bekleidungsgeschäft war aufgrund der Corona-Krise seit dem 19. März geschlossen. Dort stemmten der oder die Täter eine Wand auf, die an den Juwelier grenzt. Abgesehen hatten sie es auf einen Tresor, der sich hinter dieser Wand befand. Trotz offensichtlich erheblicher Bemühungen ihn aufzubrechen, gelang es den Tätern nicht. Es wurde nichts gestohlen. 

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Istanbul/63654 Büdingen

Kriminelle zerstörten am Dienstagmorgen, 17.03.2020 um kurz vor 04 Uhr das Schaufenster von Juwelier Istanbul/63654 Büdingen in der Bahnhofstraße. Aus dem Geschäft entwendeten sie mehrere Uhren und flüchteten dann laut Zeugenangaben in einem blauen Auto über die Vogelsbergstraße in Richtung Gedern. Über den Wert des Diebesgutes ist derzeit nichts bekannt.

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Christ/33602 Bielefeld

4.30 Uhr in der Nacht – ein junger Mann schlägt mit massiver Gewalt auf eine der Panzerglasscheiben des Juweliers Christ/33602 Bielefeld an der Bahnhofstraße ein. Eine Anwohnerin hörte nach Angaben der Polizei am frühen Sonntagmorgen, 15.03.2020 den lauten Knall.

Da es zuletzt häufiger zu Sachbeschädigungen und Graffiti-Schmierereien in der Fußgängerzone gekommen war, schaute sie aus dem Fenster und beobachtete tatsächlich einen jungen Mann, der vor dem komplett gesplitterten, aber immer noch standhaften Schaufenster stand. Weil er zwar beide Scheibenebenen zerstört, aber nicht durchbrochen hatte, ging er kurze Zeit später zu einem Fenster eines Bekleidungsgeschäfts und versuchte dort sein Glück.

Die Zeugin rief umgehend die Polizei. Dank der guten Personenbeschreibung der Zeugin konnten Streifenbeamte den Bielefelder noch an der Zimmerstraße festnehmen. Der 18-Jährige war den Polizisten bereits durch Taten in den vergangenen Tagen wohl bekannt.

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Zengin/A-6800 Feldkirch

Frühmorgendlicher Blitzcoup bei Juwelier Zengin/A-6800 Feldkirch in Vorarlberg! Denn Nachbar wurden am Donnerstag, dem 12.03.2020 um 4.15 Uhr durch lautes Klirren wach. Sofort wurde Alarm ausgelöst. Doch als eine Polizeistrafe Minuten später dort eintraf, war die Bande schon samt wertvollem Schmuck und Uhren verschwunden. Mit beispielloser Aggressivität und Beharrlichkeit hatten die Täter ihr verbrecherisches Ziel erreicht. Denn sowohl die Auslage als auch die Eingangstüre lagen in tausend Splittern, als die Polizei kurz nach Alarmauslösung am Tatort eintraf. Gleich mehrere aus dem Schlaf gerissene Anrainer in der historischen Innenstadt hatten angesichts des für diese Tageszeit ungewöhnlichen Lärms in der Schlossergasse per Notruf die nicht weit entfernte Exekutive auf den Plan gerufen. 

Die Fahnder und der bald darauf an den Einbruchsort eilende entsetzte Geschäftsführer der im Westen Österreichs sehr bekannten Juwelierkette Zengin fanden am Tatort vor allem eines vor - leere Schmuckladen und Uhrenregale. Denn trotz des nur wenige Minuten dauernden Coups hatte die vermutlich professionell und international operierende Bande beträchtliche Beute gemacht und zielgerecht nach den teuersten Stücken gegriffen. Eine penible Spurensuche ist jedenfalls im Gange.

Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest, auch konnte noch nicht eruiert werden, wie die Juwelenräuber ihre Flucht angetreten hatten. Zum Zertrümmern des Panzerglases wurde ein wuchtiger Vorschlaghammer benutzt.

 

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