Einbruch

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Fassbender/53359 Rheinbach

Drei Männer haben in der Nacht zum Dienstag,14.04.2020, versucht, in das Juweliergeschäft Fassbender/53359 Rheinbach an der Hauptstraße einzubrechen. Und das auf rechte rabiate Art: Sie warfen einen Gullydeckel gegen die Schaufensterscheibe. 

Das beherzte Eingreifen eines Anwohners durchkreuzte allerdings den Plan der Täter und sie ergriffen die  Flucht.

Gegen 2.55 Uhr hatte der Anwohner laut Polizei einen lauten Knall gehört. Er ging zum Fenster und beobachtete drei Personen vor dem Schaufenster des Geschäftes. Diese versuchten, die Scheibe mit einem Gullydeckel einzuwerfen. Als er die Männer vom Fenster aus ansprach, stiegen diese in einen dunkelgrünen Kombi ein und flüchteten in Richtung Meckenheim. Zuvor hatte der Anwohner ihnen noch eine Flasche aufs Auto geworfen. Dann alarmierte er die Polizei.

Inzwischen hatte auch die  im Geschäft installierte Alarmanlage reagiert. Der Alarm läuft bei einem Sicherheitsdienst auf. Dessen Mitarbeiter rief wiederum die Geschäftsinhaber Nadia und Christian Fassbender an. Das Ehepaar eilte sofort zu seinem Geschäft, um sich einen Überblick über den Schaden zu verschaffen. „Nach dem ersten Schreck waren wir froh, dass der Überfall nicht tagsüber geschehen ist und eventuell noch Mitarbeiter hätten zu Schaden kommen können“, sagt Nadia Fassbender dem GA. So sei „nur“ Sachschaden zu beklagen, dessen Höhe sie noch nicht einschätzen könne.

Es war nicht der erste Einbruchsversuch in dem Juweliergeschäft. Vor einigen Jahren hatten Unbekannte versucht, mit einem Schneidbrenner die Tür zu öffnen. Ein anderes Mal mit einem Hammer. Die Fassbenders danken dem aufmerksamen Nachbarn, der die Täter vertrieben hat.

Die Polizisten stellten am Tatort fest, dass die Schaufensterscheibe zersplittert war, von der Sicherheitsfolie jedoch zusammengehalten wurde. Die Beamten leiteten sofort eine Fahndung ein, konnten das Auto aber nicht ausfindig machen. Zu den drei Tatverdächtigen liegen folgende Beschreibungen vor: Alle drei sind etwa 30 bis 40 Jahre alt sowie 1,80 bis 1,90 Meter groß, haben dunkle  Haare und eine schlanke Statur. Eine Person trug eine dunkle Jeansjacke, die beiden anderen rote Overalls. Die Männer sprachen akzentfrei Deutsch. Das Kriminalkommissariat 34 hat den Fall übernommen.

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DUO Unikat & Schmuck/40822 Mettmann

Am noch nächtlichen Samstagmorgen, 11.04.2020, sind zwei unbekannte männliche Personen in das Juweliergeschäft DUO Unikat & Schmuck/40822 Mettmann an der Oberstraße 8 eingestiegen. Anwohner waren durch Geräusche aufmerksam geworden und sahen die beiden in Richtung Adlerstraße davonlaufen. Die Diebe hatten aus mehreren Vitrinen Schmuck zusammengerafft, den sie noch in den Händen trugen, als sie zu Fuß flüchteten. Täterbeschreibung: beide etwa 30 Jahre alt, dunkel gekleidet, trugen weiße Basecaps, weiße Gummihandschuhe und weiße Mund-Nasen-Masken. Am noch nächtlichen (Oster-)Sonntagmorgen wurde in den Lagerbereich eines Supermarktes in der Königshofgalerie eingebrochen. Zwei Männer wurden von einer Streifenwagenbesatzung der Polizei dabei beobachtet, wie sie den Lagerbereich des Marktes mit einem vollgepackten Einkaufswagen verließen. Die 36- und 54-jährigen Männer wurden sofort gestoppt und überprüft. Im gestohlenen Einkaufswagen befanden sich Lebensmittel sowie diverse andere Gegenstände aus dem Lagerbereich des Marktes. Die beiden alkoholisierten Einbrecher wurden festgenommen.

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Schügl GmbH/37073 Göttingen

Ein dreister Juwelendieb hat am Freitagabend, (27.03.2020), vor Zeugen das Juweliergeschäft Schügl GmbH/37073 Göttingen ausgeräumt. Was der Täter nicht ahnte: offenbar wurde er bei der Tat auch gefilmt. Auf der Video-Plattform YouTube ist ein angebliches Video von der Tat aufgetaucht. In den spektakulären Aufnahmen ist zu sehen, wie Passanten den Dieb stellen und überwältigen.

Laut Polizei hatte der junge Mann aus dem Landkreis Northeim mit einem etwa 30 Kilogramm schweren Bauzaunbetonfuß gegen 21.40 Uhr die Schaufensterscheibe des Juweliergeschäftes eingeworfen und sich anschließend aus der Auslage bedient. 

Die Beute, hochwertiger Schmuck sowie Armbanduhren im geschätzten Gesamtwert von vermutlich 100.000 Euro, verstaute er in einem großen Sack.

Beim Einschlagen der Verglasung des Juweliergeschäftes verursachte er ein lautes Klirren. Dadurch wurden unabhängig voneinander mehrere Anwohner und auch Passanten auf die Tat aufmerksam. Noch während der mutmaßliche Einbrecher damit beschäftigt war, weiter in die Auslage des Juweliergeschäftes zu greifen, liefen einige der Zeugen zum Tatort. Gemeinsam konnten mehrere Männer den 22-Jährigen schließlich zu Boden ringen und bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei fixieren. Nach den bislang vorliegenden Informationen wurde dabei kein Zeuge verletzt. 

Die Beamten nahmen den mutmaßlichen Einbrecher zur Polizeidienststelle mit. Er stand vermutlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Nach Entnahme einer Blutprobe wurde der 22-Jährige, aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten in eine psychiatrische Fachklinik gebracht. Der 22-Jährige ist „polizeilich bekannt“. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern nach Angaben der Beamten an.

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Siemonsen Optik/25348 Glückstadt

Bei Siemonsen Optik/25348 Glückstadt ist eingebrochen worden. Nach Angaben der Polizei ist ein noch unbekannter Einbrecher vermutlich in der Nacht zu Sonnabend, 22.02.2020 in das sich gegenüber dem Binnenhafen in der Stadtstraße 1 befindliche Ladengeschäft eingedrungen. Der Tatzeitraum liegt nach Polizeiangaben zwischen Freitagabend, 18 Uhr, und Sonnabend, 4.15 Uhr. In diesem Zeitraum verschaffte sich der Unbekannte gewaltsam über ein Fenster Zutritt in die Geschäftsräume und durchwühlte dann das Ladeninnere. Hierbei erbeutete der Täter vermutlich einige Schmuckstücke. Schmuckbehältnisse, die der Dieb mitnahm, fanden sich später in der Straße Am Batardeau wieder an. Der von dem Einbrecher in dem Geschäft mit den darüber liegenden Wohnungen angerichtete Sachschaden wird von den Beamten auf mindestens 400 Euro geschätzt.

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Becher/24768 Rendsburg

In einem Gebäude am Schiffbrückenplatz (Ecke Hohe Straße) kam es zwischen Sonntag, 22. März, 6.30 Uhr, und Dienstag, 24. März, 11 Uhr, zu einem ungewöhnlichen Einbruch. Durch das Einbrechen in ein Bekleidungsgeschäft verschafften sich die vermeintlichen Täter Zugang zu ihrem Ziel-Gebäude, Juwelier Becher/24768 Rendsburg. 

Das Bekleidungsgeschäft war aufgrund der Corona-Krise seit dem 19. März geschlossen. Dort stemmten der oder die Täter eine Wand auf, die an den Juwelier grenzt. Abgesehen hatten sie es auf einen Tresor, der sich hinter dieser Wand befand. Trotz offensichtlich erheblicher Bemühungen ihn aufzubrechen, gelang es den Tätern nicht. Es wurde nichts gestohlen. 

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