Einbruch

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Hofmann/91301 Forchheim

Ins Juweliergeschäft Hofmann/91301 Forchheim ist eingebrochen worden: Am Donnerstagmorgen, 05.12.2019, waren Einsatzkräfte der Polizei vor Ort, um Spuren zu sichern. Die Täter stahlen Waren im Wert von Zehntausenden Euro. Die Täter drangen zwischen Mittwochabend, 18 Uhr, und Donnerstagfrüh, gegen 7.45 Uhr, in das Juweliergeschäft in der Hauptstraße ein. Über eine gewaltsam aufgehebelte Tür gelangten sie in das Gebäude. Anschließend erbeuteten sie aus der Schaufensterauslage verschiedene Schmuckstücke, bevor sie unerkannt entkamen. Die Täter hinterließen beim Einbruch selbst einen Sachschaden von etwa 200 Euro, die Ware hingegen ist mehrere Zehntausend Euro wert. Am Donnerstagvormittag hatte die Kripo das Juweliergeschäft abgesperrt, damit die Spurensicherung ungestört arbeiten konnte. Kurioser Zufall: Eben diese Zeit, als es in der Hauptstraße vor Polizisten wimmelte, nutzte eine junge Frau im benachbarten Drogeriemarkt Müller, um dort Kosmetikartikel für rund 30 Euro zu stehlen. Weit kam sie allerdings nicht – und lief den Beamten praktisch in die Arme.

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Michels/46535 Dinslaken

Am frühen Morgen des 04.12.2019 gab es wieder einen Einbruch in das Juweliergeschäft Michels/46535 Dinslaken an der Voerder Straße. Laut Polizei sind mehrere Täter mit einem Pritschenwagen in eine Scheibe des Ladens gefahren und anschließend mit ihrer Beute Richtung Duisburg geflüchtet. Der Polizei kamen die Männer im Wagen auf dem Weg zum Tatort verdächtig vor - sie konnte zwei tatverdächtige Männer aus Köln (21 und 23 Jahre alt) festnehmen, eine dritte Person ist geflüchtet. Im Auto befanden sich zwei erbeutete Uhren und Spitzhacken, mit denen die Täter an den Schmuck gelangt sind. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Bande mit mehr als drei Tätern handelt. Ob es sich um dieselben Männer handelt, die letztes Jahr den Juwelier überfallen haben, ist unklar. Über den Überfall wurde im Frühjahr in der Sendung Aktenzeichen XY berichtet.

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Spinner/77652 Offenburg

Zum fünften Mal seit April 2016 ist das Juweliergeschäft Spinner/77652 Offenburg in der Metzgerstraße Ziel eines Angriffs geworden: Ein noch unbekannter Mann zerstörte am späten Samstagabend, 30.11.2019, durch einen Pflasterstein-Wurf eine der großen Schaufensterscheiben. Das Panzerglas hielt aber stand. Ob es um einen Einbruchsversuch oder um blinde Zerstörungswut ging, ist noch unklar. Bei den bisherigen Taten 2016 und 2017 waren Profis am Werk – danach sieht es im jüngsten Fall nicht aus. Die Polizei ermittelt und wertet dazu auch Videoaufnahmen aus.

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Akpolat/A-8020 Graz

Gegen vier Uhr morgens am 26.11.2019 machten sich zwei Unbekannte an der Eingangstür des Juweliers Akpolat/A-8020 Graz im Bezirk Gries zu schaffen, dabei wurde ein Vorschlaghammer verwendet, mit dem die Tür und das Glas geknackt wurden. Aus der Auslage des Geschäfts wurden danach zahlreiche Ringe gestohlen.

Der Coup selbst dauerte nur kurze Zeit, war aber von langer Hand geplant. Denn als Fluchtfahrzeug wurde ein zuvor gestohlener Wagen mit Grazer Kennzeichen verwendet. Zeugen sahen noch, wie die Unbekannten in Fahrtrichtung Eggenberger Gürtel verschwanden. Vorerst fehlte von Auto und Einbrechern aber jede Spur.

Die Besitzer des Geschäftes leisteten jedenfalls ganze Arbeit: Bereits Dienstagvormittag waren die Spuren beseitigt, das zerstörte Glas der Türe war wieder eingesetzt, das Geschäft geöffnet.

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Ugur/50668 Köln

Diese Ganoven wussten ganz genau, wie sie an das Gold kommen. In der Nacht zum Donnerstag, 21.11.2019, stemmten die Schmuck-Diebe ein Loch in die Wand des Juweliers Ugur/50668 Köln und machten reiche Beute.

Allderdings hatten die Gangster nicht lange Freude an der Beute. Denn die Polizei fasste sie im Rahmen einer sogenannten Ringfahndung kurz nach dem Coup. Der Tatort: In einer Wand im rückwärtigen Bereich klaffte ein ziemliches enges Loch, durch das die Männer in das Schmuckgeschäft an der Weidengasse Ecke Eigelstein gezwängt hatten. Zuvor müssen sie einige Zeit mit Hämmern beschäftigt gewesen sein. Denn sie buddelten sich durch eine Wand, hinter der sich grade eine Baustelle befindet. Das müssen die Täter gewusst haben. Auch, wo sie graben müssen, um im Laden zu landen. 

Gesichert ist, dass die Täter (vermutlich drei Mann) den Alarm auslösten, als sie im Laden am Verkaufstresen eilig Goldschmuck (Ketten und Ringe) einpackten und dann mit einem Fahrzeug flohen. Die Polizei wurde umgehend über den Einbruch informiert - und löste Großalarm aus.

Laut eines Mitarbeiters haben die Täter Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro erbeutet. Am Morgen nach dem Einbruch kamen Polizisten vorbei, um die Aufnahmen der Überwachungskameras zu sichten.

Auf der Weidengasse war die Stimmung aufgewühlt. Die benachbarten Juweliere kamen zu dem Geschäft, um nach ihrem Kollegen zu sehen. Einer sagt: „Wir Juweliere sind leider oft Opfer von Einbrüchen.“

Letztlich wurden die Täter von einer Zivilstreife auf der A57 bei Longerich geschnappt. Die Kölner Polizei hatte zuvor Kenntnis von dem Aufenthalt der osteuropäischen Profi-Einbrecher erhalten. Die Beamten wussten nur nicht, wo die Täter genau zuschlagen würden. Daher die Überlegung: Wenn die Täter ins Rechtsrheinische fliehen, werden sie vermutlich die Zoobrücke oder Deutzer Brücke überqueren. Sollten sie Richtung Holland abhauen wollen, nehmen sie vielleicht den Weg über die Innere Kanalstraße Richtung A 57. Daher bewachten die Beamten diese neuralgischen Punkte und führten schwerbewaffnet Fahrzeugkontrollen durch.

Und die Beamten sollten Erfolg haben. Denn tatsächlich stoppten sie den Wagen mit zwei Tätern (32/35), die sich ohne Widerstand festnehmen ließen. Im Kofferraum lag Schmuck und entsprechendes Werkzeug. Ein dritter Täter soll noch auf der Flucht sein. Nach ihm wird gefahndet.

Bereits Mitte der 90er Jahre konnte die Polizei die sogenannte "Hahnwald-Bande" mit dem Brücken-Trick schnappen. Die brutalen Gangster, die später hohe Haftstrafen kassierten, nutzten stets nach ihren Raubüberfällen die Kölner Brücken für ihre Flucht. Eines Nachts wartete die Polizei auf der Mülheimer Brücke - die Falle schnappte zu.

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