Einbruch

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Jakuttek/31008 Elze

Ein Unbekannter hat versucht, ins Juwelier- und Optikgeschäft Jakuttek/31008 Elze in der Hauptstraße einzubrechen. Wie die Polizei erst jetzt mitteilte, warf der Täter bereits in der Nacht auf Samstag, 07.09.2019 gegen 4 Uhr, einen Stein gegen die Schaufensterscheibe des Ladens. Doch das Glas hielt stand, die Scheibe ist lediglich von außen gesprungen. Ein Zeuge beobachtete anschließend, wie ein jüngerer Mann mit Rucksack zu Fuß in Richtung Bahnhofstraße flüchtete. Wer

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German Style Juwelier/80539 München

Am Donnerstagmorgen, 30.08.2019, wird in beim German Style Juwelier/80539 München eingebrochen. Der Inhaber ist schnell vor Ort - doch da sind die Täter schon weg. Fan Yu (56), Mitbesitzer des Juweliergeschäfts am Thomas-Wimmer-Ring 1, wohnt direkt neben seinem Laden – und trotzdem waren die Räuber, die mitten in der Nacht sein Geschäft ausräumten, zu schnell für ihn. Als die Alarmanlage der „Germanstyle“-Filiale gegen vier Uhr in der Früh ertönte, rannte er blitzschnell zu seinem Geschäft und kam noch vor der Polizei am Laden an.

Dort sah er das Unglaubliche: Ein roter Mazda war mit Vollgas über den Gehsteig in die Eingangstür des Ladens gerast. Anschließend hatten die Täter die Vitrinen eingeschlagen und zahlreiche Luxus-Uhren gestohlen.

Doch als Fan Yu am Tatort ankam, war von den Räubern weit und breit nichts mehr zu sehen. Schon nach weniger als einer Minute hatten sie alles zusammengekratzt, was ihnen in die Hände kam, und waren in Richtung Thomas-Wimmer-Ring/Maximilianstraße geflohen. Das Auto ließen sie zurück. Fan Yu schoss ein Foto von dem Wagen mit Münchner Kennzeichen. 

„Ich vermute, dass sie das Auto gestohlen haben. Das waren absolute Profis“, sagt der aus Shanghai stammende 56-Jährige. Eine Überwachungskamera, die alles aufgezeichnet hat, zeigt laut Fan Yu drei junge Männer, die mit vermummten Gesichtern in Windeseile die Vitrine ausräumen.

„Wir schätzen den Schaden auf über 300 000 Euro. Zum Glück haben wir eine Versicherung“, sagt Fan Yu. Außerdem verbeulte der heftige Aufprall die Sicherheitstür, wie auf dem Foto zu sehen ist. „Das wird ewig dauern, bis die Tür repariert ist“, ärgert sich Fan Yu. Die Polizei fahndet noch nach den Tätern.

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Karl Reiter/A-6020 Innsbruck

Die Polizei fahndet derzeit nach einem Einbrecher. Der Mann schlug in der Nacht zum Montag, 26.08.19 kurz nach 4.30 Uhr die Schaufensterscheibe des Juweliergeschäfts Karl Reiter/A-6020 Innsbruck in der Museumstraße ein. Anschließend fischte er blitzschnell mehrere Schmuckgegenstände aus der Auslage und machte sich in unbekannter Richtung aus dem Staub. Die Höhe des bei dem Einbruch angerichteten Schadens ist derzeit noch nicht bekannt.

Obwohl eine relativ genaue Beschreibung des Täters vorliegt, verlief die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei vorerst ohne Erfolg. Der Mann ist schlank und trug eine schwarz-rote Kapuzenjacke der Marke Adidas, eine schwarze Trainingshose mit seitlichen roten Streifen, ebenfalls Adidas, und schwarze Schuhe der Marke Nike. Außerdem hatte der Täter eine weiße Plastiktragetasche mit orangen Griffen und einem blauen Schriftzug dabei. 

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Herding/66111 Saarbrücken

Unbekannte Täter sind am frühen Donnerstagmorgen (8. August) in die Goldschmiede Herding/66111 Saarbrücken in der Fröschengasse eingebrochen. Wie die Lagezentrale der Polizei meldet, hatten Beamte, die in einer anderweitigen Fahndung in der City unterwegs waren, gegen 4.30 Uhr drei Männer am Tatort gesehen. Nach Angaben der Beamten stahlen die drei unbekannten Täter mehrere hundert Trauringe im mittleren vierstelligen Euro-Bereich. Die Unbekannten konnten zunächst zu Fuß flüchten. Kurz darauf sollen sie in einem schwarzen Fahrzeug über die A620 in Richtung Homburg geflohen sein. Zur Beute der Täter beziehungsweise der genauen Schadenshöhe konnte die Polizei noch keine Angaben machen und hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

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Rehn/42499 Hückeswagen

Wenn in der Nacht das Telefon bei Marcel und Anne Rehn/42499 Hückeswagen klingelt, ist das eher ein schlechtes Zeichen. So wie am 30.07.2019 gegen halb fünf – kurz zuvor war in ihr Geschäft im Island eingebrochen worden. Anwohner der Islandstraße hatten das Ehepaar über den Einbruch informiert. Nach zwei gescheiterten Versuchen Mitte Juli 2016 und im Dezember vorigen Jahres beschränkt sich der Schaden dieses Mal jedoch nicht nur auf zersplitterte Schaufensterscheiben und eine kaputte Eingangstür. Vielmehr hat der Täter Goldschmuck und eine Perlenkette im Verkaufswert von 9000 Euro mitgenommen. Die Fahndung der Polizei nach ihm läuft. „Da war eine gewisse kriminelle Energie im Spiel“, sagt Marcel Rehn im Gespräch mit unserer Redaktion und blickt auf den immensen Schaden, den der Einbruch auch neben dem entwendeten Schmuck verursacht hat. Die Eingangstür, deren Rahmen, ein Schaufenster und ein rückwärtiges Fenster weisen eindeutige Einbruchsspuren auf. Wahrscheinlich hatte der Einbrecher zunächst versucht, die Eingangstür des Geschäfts aufzuhebeln – davon zeugen die Hebelspuren am Rahmen. Offenbar wollte er auch das Glas der Tür und des daneben angebrachten Schaufensters mit einem schweren Hammer einzuschlagen, was jedoch misslang. Anschließend ist er von hinten an den Laden herangekommen. „Dafür muss er Ortskenntnisse gehabt haben“, ist sich der Goldschmied sicher. Denn so ohne Weiteres gelangt man nicht in den Innenhof. Das geht nur durch die Gärten der Altstadt zwischen der Bongard- und der Islandstraße. Dafür hatte der Täter anscheinend einen großen Umweg genommen. Vom Innenhof aus, der maximal drei Meter tief ist und an einer hohen Betonmauer endet, muss der Täter dann gegen 4.30 Uhr mit dem Hammer zunächst auf die Scheibe eines der beiden Fenster eingeschlagen haben. Da das aber wie die Schaufenster und das der Tür aus Panzerglas besteht, ist das nicht so einfach zu zertrümmern. Irgendwann muss er aber einen solchen Schaden angerichtet haben, dass sich ein kleines Loch auftat. Dadurch steckte der Einbrecher ein Spezialwerkzeug, das aussieht wie ein dicker, langer Nagel. „Damit hat er den Fenstergriff verschieben können“, berichtet Rehn. So konnte er das Fenster öffnen und ins Innere des Goldschmiedegeschäfts einsteigen. Zuvor hatte er aber noch den Bewegungsmelder aus seiner Halterung gerissen. Doch sobald das Fenster sich öffnete, sprang die Alarmanlage an. Davon wurden offenbar mehrere Anwohner wach. Im Haus gegenüber des Geschäfts sah eine Bewohnerin, wie der Einbrecher im Schaufenster mehrere Schmuckstücke zusammenraffte. Als er wieder aus dem rückwärtigen Fenster stieg und auf seiner Flucht über eine Mülltonne die hohe Mauer erklomm, wurde er von einen Anwohner aus dem benachbarten Haus mit einer Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet. „Er war vermummt, trug eine Kappe und ein vor den Mund gebundenes Tuch“, erzählte der Nachbar, der wie seine Frau einige Minuten vorher durch „zwei dumpfe Geräusche“ wach geworden war. Nachdem der Täter in Richtung des aufgeschreckten Anwohners geschaut hatte, verschwand er durch die Gärten in Richtung Bongardstraße. Sein Einbruchswerkzeug – den Hammer und den langen Nagel – hatte er am Tatort zurückgelassen. Eine Polizeistreife war gegen 4.45 Uhr gekommen und hatte den Einbruch samt Schaden aufgenommen, die Spurensicherung sollte im Laufe das Tages kommen. Allerdings hatte es in der Nacht zu Dienstag fünf Einbrüche gegeben, vier davon in Wipperfürth. „Wir waren der letzte“, sagte Anne Rehn. Ob der Einbruch im Goldschmiedegeschäft mit denen in der Hansestadt in Verbindung steht, konnte Polizeisprecher Michael Tietze auf Anfrage nicht sagen.

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