Einbruch

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Bayirli/74072 Heilbronn

Elf Streifen der Polizei, ein umstelltes Gebäude, große Durchsuchung - Szenen wie aus einem Actionfilm spielten sich am frühen Montagmorgen, 28.10.2019 in Heilbronn ab. Grund: ein Einbruch bei Juwelier Bayirli/74072 Heilbronn in der Innenstadt.

Der Alarm des Juweliers in der Sülmerstraße hatte ausgelöst und so die Polizei auf den Plan gerufen. Einsatzkräfte verschiedener Dienststellen umstellten deshalb den Gebäudekomplex in Heilbronn. Alle infrage kommenden Räume wurden laut Polizei daraufhin durchsucht.

Es habe sich dabei herausgestellt, dass sich ein Täter vermutlich zunächst Zugang zu einem Bekleidungsgeschäft verschafft hatte. Dort öffnete er offenbar eine Kasse gewaltsam und erbeutete eine kleine Summe Geld.

Danach durchbrach er eine gemauerte Wand - und gelangte so auch in den Juwelier. Dort klaute der Einbrecher Schmuck aus der Auslage. Auch hier machte er allerdings nicht die fetteste Beute. Die teuren Schmuckstücke werden nachts nämlich sicher weggeschlossen.

"Wir konnten dem Täter von zu Hause aus zusehen, wie er unser Geschäft ausgeräumt hat. Und wir konnten nichts machen", erzählt Engin Bayirli, Inhaber des Juweliers Bayirli in der Sülmerstraße in Heilbronn. In der Nacht zum Montag verschaffte sich ein Dieb Zugang zum Modegeschäft nebendran. Danach durchbrach er die Wand und landete direkt am Schaufenster des Juweliers. 

Auf den Videoaufnahmen ist zu sehen, wie der Täter mit einer Stirnlampe  liegend das Schaufenster ausräumt und in eine spezielle Schmuck-Box einlädt. "Er war komplett vermummt und hat gezielt nach dem Gold gegriffen. Den Silberschmuck hat er nicht angefasst." Dann steht der Täter auf und läuft zu den Vitrinen. Nimmt dort einige Schmuckstücke heraus und flüchtet wieder. Bayirli erzählt, dass der Alarm angegangen sei und er vom Sicherheitsdienst einen Anruf in der Nacht bekam. 

Sobald der Alarm angeht, geht eine Meldung an die Polizei raus. Von dem Alarm ließ der Täter sich davon aber nicht beirren und verblieb ganze zweieinhalb Minuten im Juwelier. "Die Polizei war erst nach acht Minuten da." Da war der Täter leider schon über alle Berge. Das Juweliergeschäft gibt es seit knapp eineinhalb Jahren. Zuvor gab es dort keine Überfälle oder Diebstähle. 

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Juweliero/45879 Gelsenkirchen

Diesen Einbruch dürfte der 18 Jahre alte mutmaßliche Täter länger in Erinnerung behalten. Er verletzte sich am 27.10.2019 an den Händen, als er die Scheibe des Juweliergeschäfts Juweliero/45879 Gelsenkirchen an der Klosterstraße zertrümmerte.

Zu dem Einbruch kam es gegen 3 Uhr in der Nacht zum Sonntag, meldet die Polizei. Nachdem ein 18-jähriger Gelsenkirchener die Schaufensterscheibe eingeschlagen hatte, entwendete er Schmuck aus der Auslage, wobei er sich die Schnittverletzungen an den Händen zuzog. Durch die Geräusche wurde ein Zeuge auf die Tat aufmerksam und informierte die Polizei. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung konnte der Gelsenkirchener von Einsatzkräften noch in Tatortnähe angetroffen und festgenommen werden. Anschließend wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

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Gök/86150 Augsburg

In den frühen Morgenstunden des 25.10.19, wurde Juwelier Gök/86150 Augsburg in der Hermannstraße angegangen. Die Tat ereignete sich gegen 03:20 Uhr. 

In nur wenigen Minuten schlugen drei unbekannte Täter die Glaseinfassung der Eingangstüre eines Juweliergeschäftes ein. In den Räumlichkeiten beschädigten sie die gläsernen Vitrinen und entwendeten daraus diverse Schmuckgegenstände.

Der Diebstahlsschaden wird nach derzeitigen Erkenntnissen auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 6.500 Euro.
Die Täter trugen bei der Tatausführung Kapuzen und hatten zudem ihr Gesicht teilweise verhüllt. Sie flüchteten nach der Tat mutmaßlich zu Fuß in Richtung Gögginger Brücke. Inwieweit sie dann ein Fahrzeug benutzt haben, ist derzeit nicht bekannt.

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Atabey/AT-6130 Schwaz

Unbekannte Täter sind in der Nacht auf Freitag, 25.10.19 gegen 3.30 Uhr in das Juweliergeschäft Atabey/AT-6130 Schwaz eingebrochen. Beim Verlassen des Geschäftslokals wurden sie von einem Zeugen beobachtet. Eine Fahndung blieb bisher erfolglos. Die Täter brachen die Eingangstür ein, schlugen anschließend mehrere Vitrinen ein und stahlen Schmuck und Uhren, teilte die Polizei mit. Durch den Lärm wurde ein Zeuge auf den Einbruch aufmerksam. Er konnte zwei Täter beim Verlassen des Geschäftes noch beobachten und sah sie in westliche Richtung flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Auf dem Fluchtweg, bei einer Nebenfahrbahn zur Bundesstraße, konnten jedoch offenbar verlorene Schmuckstücke gefunden werden. Eine nähere Personenbeschreibung zu den Verdächtigen gab es zunächst nicht. Sie dürften aber vermummt gewesen sein. Die Schadenssumme liegt laut Angaben der Geschäftsinhaber in einem höherern fünstelligen Eurobereich. Die Polizei bat die Bevölkerung um Hinweise.

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12 Sekunden, 12 Hammerschläge, 70.000 Euro Ausbeute

In Mailand gelang es Dieben, am 19.10.2019 in Rekordzeit einen Juwelier auszurauben.  Mit einem Hammer schlug ein Dieb in der Via Cesare Battisti in Mailand Italien auf das Panzerglas eines Juweliergeschäfts ein, nach nur 12 Schlägen und innerhalb von 12 Sekunden war der Spuk vorbei. Der dunkel gekleidete Mann mit Hut hatte es geschafft, ein Loch in des dicke Panzerglas zu schlagen, griff hinein und schnappte sich zwei Rolex-Armbanduhren. Wert: 70.000 Euro. Den extrem schnellen Angriff zeichnete eine Überwachungskamera auf. Darauf zu sehen ist nicht nur der Räuber sondern auch sein Komplize, der ihm den Rücken frei hält. Die Technik, die bei dem Überfall angewendet wurde, ist eine auf die sich Banden auf dem Balkan uns in Ostereuropa spezialisiert haben, so die Ermittler. Mit hoher Wahrscheinlichkeit soll es sich bei den Herrschaften auf dem Video um Mitglieder von genau so einer kriminellen Bande handeln. Da auch die Gesichter der Räuber auf den Videos zu sehen sind, gehen die Ermittler aus, dass sie Mailand sehr schnell verlassen haben. Der Juwelier, der die Schläge im Geschäft mitbekommen hatte, war in ein Hinterzimmer geflüchtet und hatte sofort die Polizei gerufen. Obwohl die Einsatzkräfte sehr schnell vor Ort waren, gelang den beiden Männern die Flucht.

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