Einbruch

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Goldrichtig/25826 Sankt Peter-Ording

In der Nacht zu Dienstag, 09.03.2021, brachen unbekannte Personen in das Geschäft Goldrichtig/25826 Sankt Peter-Ording in der Badallee ein. Sie versuchten eine Tür mit einem mitgebrachten silbernen Regalbodenträger aufzuhebeln und warfen eine Schaufensterscheibe mit einem Stein ein. Die Spurenlage deutet daraufhin, dass sich ein Täter beim Einstieg in den Laden durch die kaputte Scheibe erhebliche Schnittverletzungen zugefügt haben könnte. Dennoch wurden Silberschmuck und Lederarmbänder gestohlen. Die Regalbodenträger ließen sie am Tatort zurück.

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Nedoluha/A-5020 Salzburg

In der Nacht auf den 16. Februar kam es bei Juwelier Nedoluha/A-5020 Salzburg zu einem Einbruchsversuch. Die Täter scheiterten jedoch an der Türe.

Gegen 1 Uhr in der Nacht zum Dienstag schrillte plötzlich die Alarmanlage des Juweliergeschäfts. Polizisten stellten daraufhin an der Tür zum Geschäft im kleinsten Haus Salzburgs Spuren eines Einbruchs fest. „Sie deuten daraufhin, dass Werkzeug verwendet wurde, um in das Geschäft zu gelangen“, erklärt Karin Temel von der Landespolizeidirektion. Die Suche nach den Werkzeugen verlief für die Polizei erfolglos. Stattdessen fielen den Beamten jedoch zwei Personen auf, die sich in der Nähe des Geschäfts aufgehalten hatten. Die Polizei stellte daraufhin die Personalien der möglichen Tatverdächtigen fest.

Die Aufnahmen der Überwachungskameras im Geschäft sollen die Kriminalisten nun zu den Tätern führen. Am Dienstagnachmittag war die Auswertung der Kamera-Bilder jedoch noch nicht abgeschlossen. 

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Henkel/59379 Selm

Das Juweliergeschäft Henkel/59379 Selm war in der Nacht zu Mittwoch (10. Februar) das Ziel von Einbrechern. Sie schlugen die Schaufensterscheibe ein und erbeuteten Schmuck.

Am Mittwochmorgen (10. Februar) klingelte gegen 5 Uhr bei Markus Henkel das Telefon. „Eine Passantin rief uns an und sagte, dass die Schaufensterscheibe von unserem Geschäft zerstört worden sei“, erzählt der Kollege. Er eilte zu dem Ladenlokal an der Kreisstraße, wo die schlimmsten Befürchtungen wahr wurden: „Die haben die komplette Auslage leer geräumt.“

Eigentlich war das Schaufenster durch ein Stahl-Alu-Rollo gesichert. „Das haben die Täter gewaltsam hochgedrückt“, so Henkel. Dass es mindestens zwei Täter gewesen sind, geht aus den Aufnahmen einer Überwachungskamera hervor. „Ansonsten haben wir keine Hinweise.“

Die Polizei traf kurze Zeit später ein und sicherte die Spuren, danach reparierte ein Fensterbauer die beschädigte Scheibe. „Das Geschäft muss weitergehen“, sagt Markus Henkel, der im Lockdown bisher auf das Prinzip „Click und Collect“ gesetzt hat: „Die Leute konnten sich im Internet Stücke aussuchen und dann bei uns abholen.“ Das soll auch nach dem Einbruch weiterhin möglich sein.

Die genaue Schadenshöhe ist unbekannt - Markus Henkel hofft, dass in der Nacht irgendjemand etwas von dem Treiben auf der Kreisstraße mitbekommen hat. „Wir sind für jeden Hinweis dankbar.“

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Huth/30159 Hannover

Der Einbruch war offenbar gut geplant und vorbereitet, die Einbrecher flink bei ihrem Diebeszug – nur vier Minuten brauchten die Diebe, um hochwertigen Schmuck aus dem Juweliergeschäft Lutz Huth/30159 Hannover, am 03.02.21, zu erbeuten. 

Die Täter – die Polizei geht von drei Männern aus – haben dafür offenbar zunächst ein Auto im Westen von Hannover entwendet. Damit fuhren sie dann zum Tatort – und rückwärts mit dem Auto durch die Eingangstür aus Glas. Polizeisprecher Marcus Schmieder sagte, der Alarm sei um 4.50 Uhr ausgelöst worden, bereits vier Minuten später seien Beamte vor Ort gewesen – da seien Schmuck, Diebe und Auto aber schon verschwunden gewesen.

Durch Überwachungskameras konnte das Kennzeichen des Wagens herausgefunden und damit der Halter ermittelt werden. Der hatte vom Diebstahl seines Wagens noch gar nichts mitbekommen. Laut „Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ)“ soll die Polizei aber keine Zweifel daran haben, dass der Mann mit dem Vorfall nichts zu tun hat.

Wie hoch die Beute der Einbrecher ausfiel, ist noch unklar. Der Juwelier sagte gegenüber der „HAZ“, es sei ein „erheblicher Schaden“ entstanden – eine Summe wurde jedoch nicht genannt.

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Bleckmann/59368 Werne

Es scheint als hätten die Einbrecher des Traditions-Juweliers Bleckmann/59368 Werne (Kreis Unna) ihren Plan gut durchdacht. Zumindest für ihre Flucht nach dem Einbruch in der Nacht zu Donnerstag (21. Januar) hatten sich die Täter einen filmreifen Schachzug ausgedacht. Dennoch müssen sie von der Stabilität der Schaufenster des Juweliers überrascht worden sein. Denn dort hinterließen sie deutliche Spuren die auf die Anwendung brachialer Gewalt hindeuten.

Am Tatort in Werne zeigte sich ein wahres Bild des Grauens: Zertrümmerte Scheiben, die messerscharfen Ränder völlig blutverschmiert. Obwohl der Einbruch bei dem Juwelier offensichtlich keine spontane, kopflose Tat war, muss sich mindestens einer der beiden Einbrecher bei seiner Tat schwer verletzt haben - diese Geschichte erzählt zumindest ein erster Blick auf den Tatort. 

Was war geschehen? Nach Angaben der Polizei im Kreis Unna schlugen zwei bislang unbekannte Täter in der Nacht zu Donnerstag gegen 4 Uhr morgens mit einem Hammer die gesicherte Schaufensterfront eines Juweliers in der Steinstraße in Werne ein. Dabei verletzte sich mindestens ein Einbrecher. Ob sich der Aufwand für die beiden Täter lohnte, ist bislang unklar. Noch könnten keine Angaben zu einer möglichen Beute gemacht werden.

Denn vorerst gelang den dreisten Einbrechern die Flucht. Auf einem Motorroller sollen sich die zwei davongemacht haben, als die Polizei eintraf. Mithilfe eines cleveren Schachzugs, sollen die Einbrecher zuvor dafür gesorgt haben, dass die Einsatzkräfte aus Werne die Verfolgung nicht aufnehmen konnten.

Schon bevor die Einbrecher sich an der Schaufensterscheibe des Juweliers zu schaffen machten, hatten sie offenbar die Reifen der Einsatzfahrzeuge noch an der Wache zerstochen. Das bemerkten die Polizisten allerdings erst, als sie sich schon auf dem Weg zum Tatort befanden. Die weitere Fahndung musste demnach von umliegenden Wachen übernommen werden, so die Polizei.

Neben einem Hubschrauber sollen auch Beamte aus den umliegenden Städten, zum Beispiel aus Kamen, zur Unterstützung angerückt sein. Dennoch reichte der Vorsprung, den sich die Täter durch die zerstochenen Reifen verschafft hatten, offenbar aus. Sie konnten entkommen.

Nun hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

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