Einbruch

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Brinckmann & Lange/04109 Leipzig

Eine Einbrecher-Bande hat mit einem Auto das Geschäft des Juweliers Brinckmann & Lange/04109 Leipzig an der Petersstraße aufgerammt und Beute im Millionenwert gemacht. 

Es war gegen 3.55 Uhr, 20.04.2021, als bei der Polizei die erste Alarmmeldung einlief. Kurz darauf seien weitere Notrufe von Zeugen eingegangen, die laut Polizei-Sprecherin Sandra Freitag über "Randale beim Juwelier" berichteten.

Minuten später waren die ersten Streifenwagen vor Ort. Den Beamten bot sich ein Bild wie aus einem Actionfilm. Ein blauer Skoda Oktavia stand in der demolierten Eingangstür des Schmuck- und Uhrengeschäftes. Das Rollgitter war durch die Wucht des Aufpralls in den Laden gedrückt. Überall lagen Scherben von zerstörten Vitrinen. Die Auslage war größtenteils geplündert.

Laut Zeugenaussagen waren mehrere Täter in dem Juwelierladen. In einer Blitzaktion zerstörten sie mehrere Vitrinen, entnahmen sich eine bislang unbekannte Anzahl an Schmuckstücken und Uhren.

Anschließend flüchteten die Gangster in einem weißen Mazda CX 5 mit Vogtland-Kennzeichen (V - XX 45). Trotz sofort eingeleiteter Ringfahndung gelang es der Polizei bislang nicht, Fluchtfahrzeug und Täter aufzuspüren.

So habe sich bei den Ermittlungen herausgestellt, dass der Skoda am Vorabend in der der Schnorrstraße, der Mazda in der Brockhausstraße entwendet wurde.

Zum gestohlenen Diebesgut - Schmuck und Uhren - können den Ermittlern zufolge noch keine Angaben gemacht werden, auch nicht zur Schadenshöhe.

Der Skoda wurde zur Spurensicherung sichergestellt und abgeschleppt.

Die Leipziger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Bandendiebstahls aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen der Tat und nach dem Fluchtfahrzeug.

Die Unbekannten erbeuteten mehr als hundert Luxusuhren im Millionenwert. Der Sachschaden wird auf etwa 90 000 Euro beziffert.

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Fischer/25524 Itzehoe

In der Nacht zum 30.03.2021 haben Unbekannte Sven Fischer, Fischer Juwelier & Goldschmiede/25524 Itzehoe heimgesucht. Ob die Täter Beute machten, ist bis jetzt noch unklar. 

Nach derzeitigen Erkenntnissen drangen zwei Täter gegen 01.00 Uhr gewaltsam über ein Fenster in die Räumlichkeiten des Geschäftes ein. Sie bewegten sich durch das Gebäudeinnere und verließen es nach der Auslösung eines Alarms. Ob die Einbrecher etwas mitnahmen, bleibt zu klären. Der angerichtete Sachschaden dürfte bei etwa 800 Euro liegen.

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Stahl-Gülzau/23701 Eutin

Immer wieder werden Juweliergeschäfte zu Opfern von Langfingern: Am frühen Montagmorgen, 29.03.2021, hat es nun Oliver Stahl-Gülzau, Goldschmiede Stahl-Gülzau/23701 Eutin getroffen. Wie Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck mitteilen, brachen unbekannte Täter bei dem Kollegen ein und entwendeten Schmuck und Bargeld in bisher unbekannter Höhe. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Gegen Mitternacht verschafften sich mehrere Personen über den Haupteingang Zugang zur Goldschmiede. Im Laden entwendeten sie zielgerichtet Gold- und Silberschmuck aus der Auslage sowie Bargeld. Der genaue Wert ist noch unbekannt. „Wir sind noch dabei, alles durchzuschauen. Vor allem auf Gold hatten es die Täter abgesehen, das können sie am leichtesten verkaufen“, erzählt Ragna Gülzau, die das Geschäft mit ihrem Ehemann Oliver Stahl-Gülzau betreibt. Auch Kästen mit Hochzeitsringen wurden entwendet.

Am Standort Eutin ist es der erste Einbruch, den die Kollegin beklagt. „Dass bei Juwelieren häufig eingebrochen wird, haben wir aber bereits in unserem vorherigen Geschäft in Plön erfahren müssen. Die Versuchung, schnelles Geld zu machen, ist für die Diebe einfach zu groß. Gold wird man überall los“, meint sie. Angesichts der durch die Corona-Beschränkungen entstandenen Probleme schlägt dieser Einbruchdiebstahl zusätzlich auf die Stimmung der Unternehmer.

Sie glaubt übrigens nicht, dass die Täter schon einmal als Kunden im Geschäft waren. Die Vorgehensweise deute nicht darauf hin, dass sie sich auskannten. „Glücklicherweise haben die Täter mit Vorsicht agiert. Sie haben weder beim Aufbruch einen größeren Schaden verursacht, noch haben sie den Laden verwüstet“, zeigt sich Ragna Gülzau erleichtert.

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Schmidl/A-1030 Wien

In der Nacht auf Samstag, 27.03.2021, ist ein Mann (31) kurz nach dem Einbruch in das Juweliergeschäft Schmidl/A-1030 Wien in der Erdbergstraße festgenommen worden. Der Mann hatte um 1.30 Uhr mit einem Stein die Scheibe der Auslage eingeschlagen und 48 Ringe gestohlen. Zeugen beobachteten die Tat und riefen die Polizei, die den Einbrecher rund 20 Minuten später in der Nähe des Tatorts fasste. “Das Diebesgut hatte der Täter noch bei sich“, berichtete Polizeisprecher Marco Jammer. Die Ringe wurden sichergestellt. Der Beschuldigte hatte außerdem eine täuschend echt aussehende Spielzeugwaffe bei sich. Der Österreicher befand sich Samstagmittag in Haft.

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FRIOR G. Hermann KG/A-1010 Wien

Betrunken taumelten zwei Slowaken durch die Wiener Innenstadt. Rein „zufällig“ hatte das alkoholisierte Duo einen Hammer dabei. Und rein „zufällig“ kamen sie in der Rotenturmstraße bei Juwelier FRIOR G. Hermann KG/A-1010 Wien vorbei. Dort versuchten die Kriminellen die Scheibe einzuschlagen, scheiterten aber am dicken Panzerglas. „Obwohl sie so alkoholisiert waren, steckt hinter dem geplanten Coup doch so etwas wie Professionalität“, schildert ein ermittelnder Kriminalist. Seine Indizien: Das Panzerglas wurde an einer Stelle mit einem Winkelschleifer derart bearbeitet, dass es innerhalb des gezogenen Kreises brechen sollte. Doch die Sicherheitsauslage hielt den vielen wuchtigen Hammerschlägen - die am Donnerstag, 25.03.2021 frühmorgens gegen 3.30 Uhr gegen die Scheibe prasselten - ganz und gar stand. Als der Slowake(43) und sein Landsmann(54) auch noch den Hammer vor einer Trafik erhoben, wurden Augen- und Ohrenzeugen hellhörig. Per Notruf riefen sie die Polizei herbei. Diese war so rasch zur Stelle, dass die Kriminellen, die bei ihren Coups so kläglich gescheitert waren, von den Beamten des Stadtpolizeikommandos Innere Stadt ganz in der Nähe des Tatortes festgenommen werden konnten. Winkelschleifer und Hammer trugen sie bei sich.

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