Schmuck im Wert von mehreren 10.000 Euro hat ein Unbekannter am Freitag früh, 09.07.2021, bei Juwelier Barth/76829 Landau am Kleinen Platz erbeutet. Nach Angaben der Polizei schlug der Täter gegen 3 Uhr das Schaufenster ein und raffte den Schmuck aus der Auslage zusammen. Der Täter wurde von Passanten bemerkt und flüchtete.
An dem Sicherheitsglas des Juwelier-Geschäftes Schmuck an der Kettenbrücke/96052 Bamberg scheiterten Einbrecher am Freitagmorgen (09. Juli). Bei ihrem Versuch hinterließen sie einen Schaden in vierstelliger Höhe.
Wie die Polizei mitteilte, versuchten die Täter gegen 04:30 Uhr die Schaufensterscheibe des Juweliers in der Kettenbrückstraße gewaltsam zu zertrümmern, wodurch die Alarmanlage ausgelöst wurde. Das Sicherheitsglas hielt jedoch stand, weshalb die Einbrecher ohne Beute flüchteten. Sie hinterließen einen Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro. Eine sofortige Fahndung verlief ohne Erfolg.
Unbekannte Täter haben am Mittwochmorgen, 09.06.2021, versucht, das Schaufenster von Angelika Rieger, Juwelier Rieger/24837 Schleswig mit einem Gullydeckel einzuwerfen. Die Scheibe hielt stand, aber es entstand erheblicher Sachschaden.
Sie hatten es nur auf Goldschmuck abgesehen und zertrümmerten auf der Suche danach den ganzen Laden. Am Samstagmorgen 05.06.2021, haben Einbrecher das Geschäft von Johannes Eichberger(61), Juwelier Eichberger/A-5143 Feldkirchen bei Mattighofen zerstört und geplündert.
„Sie haben alles zusammengeschlagen, zum Glück aber die antiken Uhren von Kundschaften in Ruhe gelassen.“ so der Kollege. „Sie hatten es nur auf Goldschmuck abgesehen, die Silbersachen lagen verstreut am Boden“, sagt er.
In der Nacht waren die Ganoven durch drei Türen ins Geschäft gelangt, die Untermieter, die überm Geschäft schliefen, haben erst am Morgen das Malheur bemerkt. Schaden: rund 30.000 Euro. Die Polizei sucht Zeugenhinweise.
Wegen der eher abgelegenen Lage von klassischen Einbrecherrouten - meist direkt neben Autobahnen - wähnte sich der Kollege auf der sicheren Seite.
Sie hatten nicht damit gerechnet, Opfer eines Beutezugs zu werden? Johannes Eichberger: Ehrlich gesagt, nein. Ich bin jetzt seit 34 Jahren im Geschäft und das ist das erste Mal, dass bei mir eingebrochen wurde.
Was ist alles weg? Der Goldschmuck. Aber sie haben viel ruiniert, alles zerschlagen. Die Registrierkasse aus dem Jahr 1920 ist total zerstört. Zum Glück blieben die Uhren, teilweise aus der Barockzeit, die Kundschaften gehören, unbeschädigt.
Hatten es die Täter leicht oder schwer, ins Geschäft zu kommen? Ich würde sagen schwer, weil sie mussten drei Sperren überwinden. Die Hintertür war mit einem massiven Holzriegel gesichert, dann kam eine Scheren-Gittertür und dann noch die eigentliche Tür zum Geschäft, die mit einem massiven Querriegel gesichert ist.
Glauben Sie, die Einbrecher wussten Bescheid? Mir war zwar nie wer Verdächtiger aufgefallen, aber ja. Weil sie gar nicht versuchten, den Riegel aufzuzwängen, sondern sie arbeiteten sich darunter durch. Also werden sie wohl gewusst haben, worauf sie zu achten haben.
Gibt’s Video-Aufnahmen der Täter beim Einbruch? Leider nicht, ich hatte bisher weder Alarm- noch Videoanlage. Bisher war das auch noch nie nötig.
Der Schaden beträgt rund 30.000 Euro. Sind Sie versichert? Ja, und ich bin wirklich froh, dass die unwiederbringlichen Uhren nicht beschädigt wurden.
Es ging alles ganz schnell. Mit einem weißen Citroen und einer Art Rammbock krachten die Täter in die Tür von Juwelier Detlef Schöne(67)/45144 Essen-Frohnhausen. Mittwochmorgen gegen 4.15 Uhr hörte ein Anwohner einen lauten Knall. Als er nachschaute, sah er, wie ein weißer Citroen Xsara in der Eingangstür des Juweliers stand. Ein Mann flüchtete zu Fuß, ließ den Wagen zurück. Christoph Wickhorst, Pressesprecher Polizei Essen: „Wir gehen wegen des Gewichts des Rammbocks davon aus, dass an dem Einbruch mindestens zwei Täter beteiligt gewesen sein müssen.“
Vermutlich hatten die Räuber den selbstgebauten Rammbock in den schmalen Eingang gelegt und ihn dann mit PS-Gewalt ihres Autos in die Tür gedonnert. Der Kollege und seine Frau Waltraud Schöne(65), sind geschockt. „Alles war voller Scherben, Vitrinen im Laden und im Schaufenster waren zerstört. Gestohlen wurde nur Goldschmuck“, berichtet die Kollegin.
Der Schaden liegt im sechsstelligen Euro-Bereich.
Eigentlich wollte das Ehepaar längst in Rente sein. Doch wegen der Schließungen durch Corona hängten die beiden noch ein paar Monate dran.
Wickhorst: „Vermutlich stand das Tat-Auto bereits Tage vor dem Einbruch vor dem Juweliergeschäft, quasi als Platzhalter, damit die Täter später genug Raum hatten, um in die Eingangstür zu fahren.“