Einbruch

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Edel & Zeit Schmuck GmbH/12205 Berlin

Blitzeinbruch bei Edel & Zeit Schmuck GmbH/12205 Berlin Nach weniger als fünf Minuten war die Bande über alle Berge.

Mit einem vor der Tür platzierten Fahrradständer als Rammbock und einem offenbar gestohlenen Opel zerstörten Unbekannte in der Nacht zu Samstag, 16.04.2022, das Schutzgitter und die Ladentür des Juweliers an der Baseler Straße.

Einer der Täter soll dann aus dem Wagen gesprungen und durch das Loch in der Tür in das Geschäft gelangt sein. Während er Schmuck aus den Auslagen zusammenraffte, hielt sein Komplize die mitgebrachte Tasche auf. Auch von der dröhnenden Alarmanlage ließen sich die Männer nicht abschrecken.

Gegen 1.45 Uhr hatte der Alarm ausgelöst, als die ersten Polizeikräfte anrückten, waren die Täter mit dem erbeuteten Schmuck längst in Richtung Drakestraße verschwunden.

Den dunklen Opel ohne Kennzeichen ließen sie am Tatort zurück. Ein Polizeisprecher: „Die Recherchen ergaben, dass der Tatwagen stillgelegt war. Er wurde zur Spurensicherung sichergestellt.“

Die Höhe der Beute und des entstandenen Sachschadens ist noch unklar. 

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Ruby Aurelia/82256 Fürstenfeldbruck

Schmuck im Wert von mehr als 100 000 Euro haben unbekannte Täter erbeutet, die in der Nacht auf Dienstag, 12.04.2022, in das Juweliergeschäft Ruby Aurelia/82256 Fürstenfeldbruck eingebrochen sind. Die mutmaßlichen Täter drangen "mit brachialer Gewalt", wie die Polizei in ihrer Mitteilung schreibt, über die Eingangstür in das Ladengeschäft ein und entwendeten dort in den Auslagen befindliche Diamant- und Schmuckcolliers.

Der Einbruch geschah gegen 3.30 Uhr. Die Inhaber wurden durch einen Alarm aufmerksam, konnten über die Überwachungskamera zwei Männer sehen, die sich an der Tür zu dem Geschäft in der Schöngeisinger Straße zu schaffen machten. Nur wenige Minuten später waren Inhaber sowie Beamte des Kriminaldauerdienstes vor Ort, die Tatverdächtigen aber konnten noch vor deren Eintreffen flüchten. Der Einbruch ging offenbar in nur wenigen Minuten vonstatten. Kollegin Silvia Mall glaubt, dass die mutmaßlichen Täter Ortskenntnis hatten und zuvor schon mal im Laden gewesen waren: "Die wussten, was sie wollten." Sie hätten vor allem schweren Gold- und Diamantschmuck entwendet.

Die Inhaber von "Ruby Aurelia" informierten am Dienstagvormittag auf ihrer Facebookseite über den Vorfall. Dort werden die beiden mutmaßlichen Täter als etwa 1,85 Meter und etwa 1,70 Meter groß beschrieben. Beide seien dunkel gekleidet und jeder mit einer sehr großen, sackartigen Umhängetasche ausgestattet gewesen. Die Überwachungskamera eines benachbarten Geschäfts habe aufgenommen, wie die Täter wohl mit E-Scootern flüchteten, berichtet Silvia Mall. Sie wendet sich auch an andere Juweliere im Umkreis mit der Bitte, besondere Vorsicht walten zu lassen, wenn ihnen Schmuck angeboten wird.

Silvia Mall, die zwei "Ruby Aurelia"-Geschäfte in Fürstenfeldbruck führt, sagt noch, sie sei geschockt. In einem solchen Moment frage man sich schon, ob man überhaupt weitermachen wolle.

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Heckel Juwelier/06110 Halle

Nach Angaben der Polizei hat ein bis dahin Unbekannter(22) gegen 23.30 Uhr, am 04.04.2022 mehrmals einen mehreren Kilo schweren Stein durch die Scheibe des Geschäfts Heckel Juwelier/06110 Halle werfen wollen.

Zwei Zeugen sollen den Mann daraufhin angesprochen haben, woraufhin dieser flüchtete. Die hinzugerufene Polizei habe den mutmaßlichen Täter noch im Umfeld des Tatorts stellen können – es handelte sich um einen polizeibekannten Täter.

Bei dem Beschuldigten wurden wegen eindeutiger Anzeichen ein Drogenschnell- sowie ein Atemalkoholtest durchgeführt, beide fielen positiv aus. 

Im Eingangsbereich des Geschäfts entstand ein Schaden in Höhe von etwa 12.000 Euro.

Der Tatort wurde kriminaltechnisch untersucht - die Ermittlungen laufen. Auch ein Fährtenhund kam zum Einsatz. 

Heckel Juwelier ist seit 1892 im Steinweg ansässig und damit der älteste Juwelier-Laden der Stadt.

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Böhnlein/09111 Chemnitz

Das Sicherheitsglas des Juwelier-Geschäfts Böhnlein/09111 Chemnitz ist komplett zerstört, die Glasscherben liegen noch weit verstreut auf dem Fußgängerweg, der Tatort ist von der Polizei abgesperrt.

Was war passiert? Drei maskierte Männer sollen sich am Sonntagabend (03.04.2022) gegen 21 Uhr zunächst vor dem Geschäft aufgehalten haben. Plötzlich krachte ein silbergrauer Mercedes in die Schaufensterscheibe des Juweliers an der Straße der Nationen. Dann stiegen die drei Räuber in einen dunklen VW Golf um und rasten in einer waghalsigen Flucht davon.

Ein alarmierter Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes war da bereits auf dem Weg und fast am Geschäft angekommen.

Eine Sprecherin der Polizei am Montagmorgen: „Dabei streifte der flüchtende VW Golf den Pkw Peugeot des Sicherheitsdienstes. Der Golf fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit über den Markt, den Getreidemarkt, die Kaßbergauffahrt zur Weststraße. Dort verlor ihn der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, der dem VW mit seinem Auto gefolgt war, aus den Augen.“

Das Fluchtfahrzeug müsste durch den Zusammenstoß mit dem Fahrzeug des Sicherheitsdienstes Schäden an der vorderen rechten Fahrzeugseite aufweisen. Zeugenaussagen zu Folge, hatten sich am Pkw Dresdner Kennzeichen (DD- ) befunden.

Nach Bekanntwerden leitete die Chemnitzer Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, an denen war auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. Bislang konnten die flüchtigen Täter noch nicht gestellt werden.

Das Tatort-Fahrzeug wurde am Tatort zurückgelassen. Auch an diesem befanden sich Dresdner Kennzeichen, bei denen es sich jedoch um Fälschungen handelt. Der Mercedes wurde abgeschleppt und sichergestellt.

Ob etwas aus dem Geschäft bzw. den Auslagen gestohlen wurde, kann derzeit noch nicht gesagt werden und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Nach ersten Einschätzungen entstand bei dem Einbruch Sachschaden von mindestens 20.000 Euro.

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Ephesus/40721 Hilden

Ein Passat steht im Eingangsbereich eines Einkaufszentrums, die Tür des dortigen Juweliers Ephesus/40721 Hilden ist zerstört, der Laden ausgeräumt. Blitz-Einbruch am frühen Montagmorgen (14.03.2022).

Der Motor des Wagens mit Essener Kennzeichen lief noch, als ein Fußgänger gegen 05.45 Uhr das Rathaus-Center in der nördlichen Innenstadt von Hilden (Kreis Mettmann) passierte. „Die Schaufensterscheibe war beschädigt und der Verkaufsraum augenscheinlich durchsucht worden“, so die Polizei, die sofort alarmiert wurde. Täter waren da allerdings nicht mehr zu sehen.

Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass der oder die Unbekannten mit einem VW Passat gewaltsam die Scheibe des Juweliers eingedrückt hatten und so Zugang zu den Verkaufsräumen bekamen. Dort klauten sie Schmuck in noch unbekanntem Wert. Sachschaden allein: etwa 1000 Euro.

Die Beamten stellten Tatfahrzeug und die offenbar falschen Kennzeichen sicher. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den Einbrechern verliefen ergebnislos.

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