Einbruch

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Güley/A-6330 Kufstein

Böses Erwachen für die Juwelier-Familie Güley/A-6330 Kufstein: Um 2.25 Uhr ging in der Nacht auf Freitag (03.03.2023) ein Alarm ein - ein unbekannter Täter hatte mit einem schweren Stein die Auslagenscheibe zertrümmert und sich bei Ketten, Ringen, Armbändern und Ohrringen bedient. „Schade und einfach nur traurig“, war Reyhan Güley, Ehefrau des Juniorchefs, beim Aufräumen völlig konsterniert.

Die Beutehöhe bewegt sich um die 8000 Euro. „Dazu kommt der Schaden durch die kaputte Scheibe. Wir werden uns überlegen müssen, ob wir jetzt ein starkes Panzerglas einsetzen“, so Güley. Zum Glück sei man gegen solche Verbrechen versichert.

Vom Blitzeinbruch, der ihrer Meinung nach kaum zwei Minuten gedauert haben dürfte, gibt es Aufnahmen der Überwachungskamera. Sie sind aber aufgrund der Dunkelheit nicht sehr aussagekräftig.

Die Polizeiinspektion Kufstein liegt nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt. „Mehrere Streifen wurden alarmiert, doch der Täter war bereits geflüchtet und seither fehlte jede Spur“, sagte ein örtlicher Polizeibeamter.

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Schreiber/20146 Hamburg

An der Hartungstraße (Rotherbaum) ist in der Nacht zu Dienstag (21.02.2023)  in das Juwelier-Geschäft Henryk Schreiber/20146 Hamburg eingebrochen worden: Laut Polizei verschaffte sich eine dunkel gekleidete Gestalt gegen 3.30 Uhr Zugang zum Geschäft, indem sie die Eingangstür aufhebelte.

Die Person – Zeugen wollen einen kräftigen, mittelgroßen Mann gesehen haben, der eine Tarn-Weste trug – schlug mehrere Vitrinen ein, nahm eine Vielzahl an Schmuckstücken mit und flüchtete in unbekannte Richtung. „Aufgrund der Geräuschentwicklung wurden Anwohner auf den Einbruch aufmerksam und verständigten die Polizei“, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Doch eine Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb erfolglos. Der Täter entkam unerkannt in die Nacht. Wie hoch seine Beute ist, war zunächst unklar. Auch was genau er mitnahm, ließ die Polizei aus „ermittlungstaktischen Gründen“ offen.

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Eisenhut/78224 Singen

In den frühen Morgenstunden des Freitags, 17.02.2023 etwa gegen 02 Uhr, hat ein unbekannter Täter bei Juwelier Eisenhut/78224 Singen in der Freiheitstraße nahe der Kreuzung Höristraße eine Schaufensterscheibe eingeschlagen und aus der Auslage drei sogenannte "Königsketten" gestohlen. Die entwendeten Ketten sind jedoch nicht aus echtem Gold, sodass der entstandene Schaden am Schaufenster den Wert des Diebesgutes bei weitem übersteigt. 

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Saint Georges/58256 Ennepetal

Ein Mann wird beim Einbruch in das Juwelier-Geschäft Saint Georges/58256 Ennepetal gesehen und flüchtet. Die Polizei fahndet mit einer Personenbeschreibung. Anwohner beobachteten am Mittwochmorgen, 15.02.2023 gegen 3.15 Uhr morgens auf der Voerder Straße in Ennepetal eine männliche Person, die augenscheinlich versuchte in das dort ansässiges Juweliergeschäft einzubrechen.

Die Person schlug mit einem nicht näher definierbaren Gegenstand mehrmals gegen die Schaufensterscheibe des Geschäftes und beschädigte diese dadurch. Ein Anwohner macht sich bemerkbar und drohte die Polizei zu rufen. Daraufhin flüchtete die Person in unbekannte Richtung.

An der Scheibe entstand lediglich Sachschaden, ein Hineinkommen in das Geschäft war so nicht möglich.

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Radensleben/16761 Hennigsdorf

Einen solchen Einbruch sehen auch erfahrene Polizeibeamte nicht alle Tage: Am Sonntagmorgen (05.02.2023) sind Unbekannte mit einem Auto ins Juweliergeschäft Radensleben/16761 Hennigsdorf im Ziel-Center gerast, um Beute zu machen. Ein Dienstgruppenleiter der Polizei erklärt, was bekannt ist. 

„Das“, sagt Polizei-Dienstgruppenleiter Thomas Wolter, „war schon eine spektakuläre Sache.“ Anders lässt sich der Einbruch in das Hennigsdorfer Ziel-Center am Sonntagmorgen nicht beschreiben. Gegen 5.03 Uhr ging die Alarmanlage: Unbekannte waren mit einem abgemeldeten Skoda in das Schaufenster des Juweliergeschäfts gerast, hatten Beute eingesammelt und sind dann – wahrscheinlich mit einem anderen Auto – in unbekannte Richtung geflüchtet.

Den ramponierten Skoda ließen sie vor Ort zurück. Am Sonntag sind nun Kripobeamte vor Ort, um Spuren zu sichern. Unter anderem müssten nach den Worten von Wolter Videos der Überwachungskamera gesichtet und Zeugen befragt werden.

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