Einbruch

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Huth/30159 Hannover

Der Einbruch war offenbar gut geplant und vorbereitet, die Einbrecher flink bei ihrem Diebeszug – nur vier Minuten brauchten die Diebe, um hochwertigen Schmuck aus dem Juweliergeschäft Lutz Huth/30159 Hannover, am 03.02.21, zu erbeuten. 

Die Täter – die Polizei geht von drei Männern aus – haben dafür offenbar zunächst ein Auto im Westen von Hannover entwendet. Damit fuhren sie dann zum Tatort – und rückwärts mit dem Auto durch die Eingangstür aus Glas. Polizeisprecher Marcus Schmieder sagte, der Alarm sei um 4.50 Uhr ausgelöst worden, bereits vier Minuten später seien Beamte vor Ort gewesen – da seien Schmuck, Diebe und Auto aber schon verschwunden gewesen.

Durch Überwachungskameras konnte das Kennzeichen des Wagens herausgefunden und damit der Halter ermittelt werden. Der hatte vom Diebstahl seines Wagens noch gar nichts mitbekommen. Laut „Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ)“ soll die Polizei aber keine Zweifel daran haben, dass der Mann mit dem Vorfall nichts zu tun hat.

Wie hoch die Beute der Einbrecher ausfiel, ist noch unklar. Der Juwelier sagte gegenüber der „HAZ“, es sei ein „erheblicher Schaden“ entstanden – eine Summe wurde jedoch nicht genannt.

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Bleckmann/59368 Werne

Es scheint als hätten die Einbrecher des Traditions-Juweliers Bleckmann/59368 Werne (Kreis Unna) ihren Plan gut durchdacht. Zumindest für ihre Flucht nach dem Einbruch in der Nacht zu Donnerstag (21. Januar) hatten sich die Täter einen filmreifen Schachzug ausgedacht. Dennoch müssen sie von der Stabilität der Schaufenster des Juweliers überrascht worden sein. Denn dort hinterließen sie deutliche Spuren die auf die Anwendung brachialer Gewalt hindeuten.

Am Tatort in Werne zeigte sich ein wahres Bild des Grauens: Zertrümmerte Scheiben, die messerscharfen Ränder völlig blutverschmiert. Obwohl der Einbruch bei dem Juwelier offensichtlich keine spontane, kopflose Tat war, muss sich mindestens einer der beiden Einbrecher bei seiner Tat schwer verletzt haben - diese Geschichte erzählt zumindest ein erster Blick auf den Tatort. 

Was war geschehen? Nach Angaben der Polizei im Kreis Unna schlugen zwei bislang unbekannte Täter in der Nacht zu Donnerstag gegen 4 Uhr morgens mit einem Hammer die gesicherte Schaufensterfront eines Juweliers in der Steinstraße in Werne ein. Dabei verletzte sich mindestens ein Einbrecher. Ob sich der Aufwand für die beiden Täter lohnte, ist bislang unklar. Noch könnten keine Angaben zu einer möglichen Beute gemacht werden.

Denn vorerst gelang den dreisten Einbrechern die Flucht. Auf einem Motorroller sollen sich die zwei davongemacht haben, als die Polizei eintraf. Mithilfe eines cleveren Schachzugs, sollen die Einbrecher zuvor dafür gesorgt haben, dass die Einsatzkräfte aus Werne die Verfolgung nicht aufnehmen konnten.

Schon bevor die Einbrecher sich an der Schaufensterscheibe des Juweliers zu schaffen machten, hatten sie offenbar die Reifen der Einsatzfahrzeuge noch an der Wache zerstochen. Das bemerkten die Polizisten allerdings erst, als sie sich schon auf dem Weg zum Tatort befanden. Die weitere Fahndung musste demnach von umliegenden Wachen übernommen werden, so die Polizei.

Neben einem Hubschrauber sollen auch Beamte aus den umliegenden Städten, zum Beispiel aus Kamen, zur Unterstützung angerückt sein. Dennoch reichte der Vorsprung, den sich die Täter durch die zerstochenen Reifen verschafft hatten, offenbar aus. Sie konnten entkommen.

Nun hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

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Böhnlein/96047 Bamberg

Unbekannte haben den Juwelierladen Böhnlein/96047 Bamberg ausgeraubt. Die Täter waren mit einem gestohlenem BMW in das Schaufenster des Geschäfts gefahren. Die Polizei fahndet jetzt nach drei Männern. Für den Juwelier war es der dritte Überfall in fünf Jahren.

Wie die Polizei mitteilt, waren die drei maskierten Täter gegen 5.45 Uhr am 15.01.2021 mit einem geklauten schwarzen BMW rückwärts in die Auslage des Geschäfts im Bamberger Inselgebiet gefahren. In dem Laden hätten die Maskierten dann die Vitrinen eingeschlagen, bevor sie mit Schmuck von noch unbekanntem Wert geflohen seien. Zur Flucht sollen die Täter einen silbernen Mercedes verwendet haben. Den schwarzen BMW ließen sie am Tatort zurück.

Unter anderem mit einem Hubschrauber fahndete die Polizei anschließend nach den Räubern. Die Täter befinden sich aber weiterhin auf der Flucht. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Schaden könne noch nicht beziffert werden.

Bereits 2019 wurde der Juwelierladen am Grünen Markt auf ähnliche Art und Weise ausgeraubt. Damals raste ein Geländewagen in die Scheibe. 2017 bedrohten drei Täter die Angestellten mit einer Schusswaffe.

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Brand/06618 Naumburg

Angst unter Naumburgs Schmuck-Händlern: Gleich zwei Läden in der Innenstadt wurden in aufeinanderfolgenden Nächten, am 14.01.2021 von Einbrechern heimgesucht.

Das Vorgehen gleich: Mit Gullideckeln von benachbarten Schächten versuchten sie, die Schaufenster zu zerstören.

Doch während die Ganoven an der Glasfassade der Goldschmiede Guthmann/06618 Naumburg in der Herrenstraße scheiterten, machten sie bei Juwelier Brand/06618 Naumburg in der Engelgasse Beute: mehrere Luxus-Uhren verschwanden.

Zeugen beobachteten zwei offenbar jugendliche Täter auf der Flucht. Eine Sprecherin des Polizeireviers Burgenlandkreises: „Die Ermittlungen werden mit Hochdruck geführt.“

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Brombacher/76669 Bad Schönborn

Unbekannte haben am Freitag, 08.01.2021, die Schaufensterscheibe von Juwelier Brombacher/76669 Bad Schönborn eingeworfen. Allerdings wurden die Einbrecher offenbar von der Alarmanlage gestört, denn sie ergriffen kurzerhand die Flucht.

Der Vorfall hat sich am Freitagmorgen gegen 7.16 Uhr in der Hauptstraße. Wie die Karlsruher Polizei mitteilte, wurde dabei die Schaufensterscheibe des Juweliers mit einem Stein zerstört. Gestohlen wurde jedoch nichts.

Kollegin Karen Brombacher wurde durch einen Telefonanruf ihrer Alarmanlage geweckt. „Wir haben wegen des Lockdowns geschlossen“, so Brombacher, deren Eltern oberhalb des Geschäfts wohnen und den Alarm ebenfalls hörten.

Die Kollegin hat vor zehn Jahren das Geschäft der Eltern übernommen. Vor etwa 25 Jahren gab es schon einmal einen Einbruchversuch, berichtet sie. Damals kamen die Täter jedoch nicht so weit.

Kurz nach 7 Uhr geht bei dem Juweliergeschäft an der B3 der Rolladen hoch. Diesen Zeitpunkt hatten die Täter abgewartet, bevor sie den Stein warfen.

Die Polizei vermutet, dass die Täter von der ausgelösten Alarmanlage davon abgehalten wurden, Wertgegenstände zu entwenden. Die Inhaber des Geschäfts waren über den Alarm informiert worden und benachrichtigten daraufhin die Polizei.

Später fanden die Beamten zwei Steine, mit denen die Täter nach der Scheibe geworfen hatten. Ein Stein war dabei etwa so groß wie der Kopf eines Erwachsenen, während der andere die Größe eines Kindskopfes hatte, heißt es von der Polizei.

Im Schaufenster waren Uhren ausgestellt, von denen offensichtlich keine fehlt. „Einige sind durch den Steinwurf jedoch defekt“, sagt Brombacher auf Nachfrage der Badischen Neuesten Nachrichten.

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