Einbruch

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Böckmann/45894 Gelsenkirchen

Der Juwelier im Urlaub, die Chance genutzt: Unbekannte sind in das Juweliergeschäft Böckmann/45894 Gelsenkirchen eingebrochen. Bemerkt wurde das von einer Kundin, die gegen 11 Uhr am Dienstag das Ladenlokal betrat. Als sie bemerkte, dass kein Personal anwesend war und die Tür zur Schaufensterauslage offen stand, ging sie von einem Einbruch aus. Sie benachrichtigte die Polizei, die dann feststellte, dass der Inhaber derzeit im Urlaub und das Geschäft geschlossen ist. Die Täter kamen demnach zwischen Sonntag, 28. August, 12.30 Uhr und Dienstag, 30. August, 11 Uhr. Aus der Auslage und den Vitrinen stahlen sie Schmuck. Im Thekenbereich und am Arbeitsplatz durchsuchten sie Behälter.
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Atil/22765 Hamburg-Ottensen

Einbrecher haben in der Nacht zum Sonntag 24.07.2011 bei Juwelier Atil/22765 Hamburg-Ottensen Schmuck im Wert von 50 000 Euro gestohlen. Die beiden unbekannten Täter schlugen nach Angaben der Polizei zunächst die Scheibe der Eingangstür sowie eine weitere ein und gelangten so in das Einkaufszentrum Mercado. Dann drückten sie die Scheibe zum Juwelier auf. Obwohl sie dadurch den Alarm auslösten, konnten sie noch eine Schmuck-Vitrine leeren und mit der Beute flüchten, bevor die Polizei ankam. Kurioserweise hat der Sicherheitsdienst nichts von dem Überfall mitbekommen. Ein Passant hatte die Flucht beobachtet. Er beschrieb die Männer als 175 bis 180 cm groß. Einer der Einbrecher soll eine Glatze haben, der Mittäter trug kurze Haare. Beide waren mit blauen Hemden bekleidet.
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Robert Navratiel/02826 Görlitz

Gold wird nicht nur an Börsen hoch gehandelt. Das Edelmetall zieht auch Kriminelle an. Über Nacht wurde das Juweliergeschäft von Robert Navratiel/02826 Görlitz in Hospitalstraße ausgeräumt, edler Schmuck und Uhren im Wert von 30.000 Euro verschwanden. Die Kripo sicherte Spuren, geht von zwei Tätern aus. „Die Einbrecher hatten ein Oberlicht der Werkstatt in drei Metern Höhe eingetreten“, sagt Inhaber Robert Navratiel (39), der seinen Laden erst vor drei Monaten neu eröffnet hatte. „Sie haben Schlösser von Vitrinen geknackt und die Waren ausgeräumt, sich für Gold und Uhren interessiert.“ Zur Beute der Bande gehören edle Geschmeide, Halsketten, Armreifen und Ringe. „Deutsche Markenuhren aus Bayern sind auch weg.“ Der Juwelier hofft, dass sein Geschäft in zwei Wochen wieder richtig läuft. „Bis dahin mache ich Inventur, kaufe neue Ware ein.“ Das Familienunternehmen wurde 1963 gegründet. Ärgerlich: In Navratiels weiteren Laden in der Brüderstraße war bereits 2009 eingebrochen worden.
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Autoknacker

Autoknacker erbeutet Diamanten im Wert von 75.000 Euro: Für den Diebstahl von Edelsteinen im Wert von 75.000 Euro ist ein 25 Jahre alter Bonner zu einer achtmonatigen Haftstrafe verurteilt worden. Wegen der zahlreichen Vorstrafen des Angeklagten verzichtete das Bonner Schöffengericht darauf, die Strafe zur Bewährung auszusetzen. Der Drogensüchtige hatte im Dezember die Scheibe eines geparkten Autos eingeschlagen, um mit der Beute seinen Rauschgift-Konsum zu finanzieren. Er erbeutete das Navigationsgerät und eine Handtasche vom Beifahrersitz. In ihr befand sich neben einer Geldbörse, EC-Karte und Mobiltelefon auch ein Etui mit Diamanten. Das eigentlich gut gesicherte Auto gehörte einer Diamantenhändlerin, die ihr Fahrzeug kurz für einen Abstecher in einer Wäscherei abgestellt hatte. "Mit dieser Beute hatte ich nicht gerechnet", sagte der geständige Täter vor Gericht. Er habe nicht gewusst, wem das Auto gehört. Als der Mann einige Tage später die Edelsteine verkaufen wollte, wurde er festgenommen. Die Polizei zuvor eine Warnung an alle Bonner Juweliere herausgegeben. Prompt rief der erste Händler die Polizei an, als der 25-Jährige ihm die Diamanten anbot. Die Beute konnte zur großen Erleichterung der Diamantenhändlerin sichergestellt werden. Sie hatte die Steine nur in Kommission übernommen.
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Brahmfeld & Gutruf/20354 Hamburg

Morgendlicher Nebel-Alarm an Hamburgs Neuem Wall! Als Angestellte des Juweliers Brahmfeld & Gutruf/20354 Hamburg das Geschäft aufschließen wollten, waberten plötzlich Nebelschwaden durch die Räume. Kurz darauf war die Polizei vor Ort! Passanten dachten, es würde brennen. Doch der Nebel wurde versprüht, weil eine Alarmanlage ausgelöst worden war. Der dicke Dunst gehört zur Sicherheitstechnik und soll eigentlich Einbrechern die Sicht nehmen. Ganoven konnten die Polizisten aber nicht entdecken. „Wir gehen von einem technischen Defekt aus“, sagt Juwelier-Inhaber Benjamin Freisfeld (28). Die Räume wurden eine Stunde lang belüftet. Dann konnte das Geschäft für die Kunden öffnen.

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