Einbruch

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Palma

Am 13.01.2011 stiegen zwei Räuber in die Wohnung eines Juweliers im ersten Stock dessen Hauses in Palma ein, und ließen dabei mehrere Schmuckstücke, sowie anderen Wertgegenstände, mitgehen. Die Diebe waren gewaltsam in die Wohnung eingebrochen, und hatten 69 Luxusuhren der Marke Rolex und Breitling, sechs wertvolle Halsketten, drei Armbänder und diverse Ringe gestohlen. Auch eine Spiegelreflexkamera und Werzeuge des Uhrmachers wurden entwendet. Die beiden spanischen Täter, der 30-jährige Jesús Miguel V.M. sowie der 37-jährige Félix C.R., konnten von der Lokalpolizei wenige Stunden nach der Tat im Stadtviertel Son Banya der Balearenhauptstadt Palma verhaftet werden. Sie wurden inzwischen dem Haftrichter vorgeführt, und müssen jetzt mit langen Gefängnisstrafen rechnen.
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Orient 1/30159 Hannover

Ein filmreifer Coup beschäftigt seit Mittwoch, 24.11.10 die Kriminalpolizei: Durch ein Loch, das sie in die Wand des Nachbargeschäftes geschlagen haben, sind Einbrecher in ein Juweliergeschäft am Steintor eingestiegen. Sie nahmen Goldschmuck im Wert von rund 200.000 Euro mit und entkamen mit ihrer Beute. Als Ruzkullah Emektas (39), Geschäftsführer des Juweliers Orient 1/30159 Hannover, am Mittwoch gegen 9.30 Uhr seinen Laden aufschloss, entdeckte er das etwa einen Meter mal 70 Zentimeter große Loch in der Wand. Bis auf ein paar verbliebene Silberringe waren die begehbaren Vitrinen leer geräumt. „Sie haben alles mitgenommen, Ketten, Armreife und auch Kreuze aus Gold“, sagte der Kollege. Die Einbrecher hatten sich in der Nacht Zutritt zu dem Hinterhof verschafft, der an den Juwelier grenzt. Doch weil die Hintertür des Goldhändlers vergittert ist, brachen sie kurzerhand die Tür des benachbarten Bekleidungsgeschäftes auf. An der Wand, die an den Juwelier grenzt, brachen sie zunächst die Holzverkleidung heraus. Anschließend schlugen sie ein Loch in die gemauerte, massive Hauswand. Die Täter müssen dabei einen Höllenlärm veranstaltet haben. Trotzdem gibt es keinerlei Zeugen die verdächtige Geräusche gehört haben. Möglicherweise hatten die Einbrecher den Zeitpunkt zum Zuschlagen ganz bewusst gewählt. Nur wenige Meter vom Tatort entfernt wird nämlich seit Kurzem die Filiale einer Imbisskette grundsaniert. „Die arbeiten Tag und Nacht und machen richtig viel Krach dabei“, sagt der Mitarbeiter eines Cafés auf dem Steintorplatz. Auch ansonsten müssen sich die Einbrecher gut ausgekannt haben. Denn das gesamte Juwelier-Geschäft ist durch Bewegungsmelder und Alarmanlagen geschützt – bis auf die Seitenwände. Möglicherweise ist der Laden in den Tagen vor dem Coup gründlich ausgekundschaftet worden. Der Betreiberin des Kiosks, der an das Bekleidungsgeschäft grenzt, war in jüngster Zeit ein älterer Mann aufgefallen, der sich verdächtig verhalten hatte. „Er war zwischen 65 und 70, war immer dunkel gekleidet und hat sich an drei verschiedenen Tagen hier ganz genau umgesehen“, sagte sie. Der Einbruch vom Steintor erinnert an einen anderen spektakulären Fall aus dem vergangenen Jahr. Am 30. August drangen Unbekannte in das Mövenpick-Restaurant Grünschnabel am Kröpcke ein. Mit einem Vorschlaghammer durchbrachen sie von dort die Wand zu einem angrenzenden Juwelier und flüchteten mit Schmuck im Wert von rund 100.000 Euro. Bis heute ist der Fall nicht aufgeklärt. „Wir prüfen derzeit, ob es zwischen den beiden Taten Zusammenhänge gibt“, sagte Polizeisprecherin Anja Gläser. Bei der Aufklärung des jüngsten Falls setzen die Ermittler auf die kriminaltechnische Untersuchung der Aufbruchwerkzeuge, die die Einbrecher am Tatort zurück gelassen haben. Darunter ist auch ein Vorschlaghammer. Außerdem werten die Beamten derzeit die Bilder aus, die von Überwachungskameras am Steintor aufgenommen wurden. Bislang sind allerdings noch viele Fragen offen. So kann die Kripo derzeit nicht sagen, ob sie es mit einem Einzeltäter oder mit einer Bande zu tun hat. Unklar ist auch, wie die Täter in den Hinterhof gelangt sind. Von der Kurt-Schumacher-Straße führt ein Tor auf den Platz, der tagsüber als Abstellfläche für die Autos der Geschäftsleute genutzt wird. Dort hat die Polizei jedoch keine Spuren eines gewaltsamen Aufbruchs entdeckt. Eine Frage ist, ob die Einbrecher vielleicht einen Schlüssel zu dem Zugang hatten. Juwelier Emektas hat keinerlei Hoffnung, dass die Täter geschnappt werden. Am Mittwochvormittag hat er sofort eine Sicherheitsfirma bestellt. Sie rüstete die andere begehbare Vitrine auf der rechten Seite des Eingangsbereiches mit einer Alarmanlage aus. „Ich möchte nicht, dass morgen auf der anderen Seite ein Loch in die Wand geschlagen wird“, sagt der Geschäftsmann.
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Optik Zahn/68766 Hockenheim

Mit einem Vorschlaghammer zertrümmerten bislang unbekannte Täter die zweimal drei Meter große Schaufensterscheibe von Optik Zahn/68766 Hockenheim in der Karlsruher Straße 10/1 und verschafften sich somit Zutritt zu dem renommierten Hockenheimer Fachgeschäft. Das Ziel der Einbrecher waren allerdings nicht die Brillen, sondern wertvoller Schmuck in der Schaufensterauslage des Kollegen.
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Lammert/42499 Hückeswagen

Einen spektakulären Einbruchdiebstahl gab es am 27.10.10. Zwei bislang unbekannte Personen, vermutlich männlich, hatten gegen 20.30 Uhr mit einem großen Werkzeug das Schaufenster des Uhren-, Optik- und Schmuckgeschäft Lammert/42499 Hückeswagen an der oberen Islandstraße eingeschlagen. Dabei gingen die Einbrecher offenbar ganz gezielt vor: Sie rafften die wertvollsten Sachen aus der Schaufensterauslage an sich, weniger Wertvolles blieb im Schaufenster liegen. „Gestohlen wurden unter anderem Goldringe, Goldarmbänder und Goldketten“, berichtete Kollege Bernd Lammert, nachdem er sich einen ersten Überblick verschafft hatte. Zunächst hatte seine Mutter, die in der Wohnung über dem Geschäft wohnt, einen lauten Knall gehört. „Ich habe noch zwei Personen weglaufen sehen. Einer von ihnen hatte eine dunkle Kopfbedeckung auf“, schildert sie. Auch andere Nachbarn hatten zwei in Richtung Marktstraße/Friedrichstraße flüchtende Personen gesehen; sie sprachen von "jungen Männern". Die Polizei war schon kurz nach dem Einbruch, bei dem niemand verletzt wurde, zur Stelle. Noch am Abend nahm die Spurensicherung der Kriminalpolizei die Arbeit auf. Auch die Glaser, ein Notdienst der Firma Glas Eschbach aus Wipperfürth, machten sich noch vor Mitternacht an die Arbeit, um das komplett zerstörte Schaufenster zu sichern. Bernd Lammert befand sich zum Zeitpunkt des Einbrauchs bei der Mitgliederversammlung der Werbegemeinschaft, als er alarmiert wurde. „Es kommt jetzt zunächst mal darauf an, dass alles gesichert wird“, sagte Lammert noch am Abend. Schließlich sollten die Schüler und andere Fußgänger durch die Scherben nicht gefährdet werden. Zurzeit macht er eine Inventur von den betroffenen Warengruppen, um den Schaden genauer beziffern zu können. Das Geschäft ist trotz des Schadens von geschätzten 25.000 Euro wieder geöffnet. „Es muss weitergehen“, sagte Lammert. Für alle Kunden gebe es nun einen "Einbruchsrabatt" von zehn Prozent.
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Christ/44532 Lünen

In der Nacht vom 20.10.10 auf den 21.10.10 ist in die Filiale des Juweliers Christ/44532 Lünen eingebrochen worden. Wie die Polizei bestätigte, hatte ein, bzw. hatten mehrere, Täter vermutlich mit einem hammerähnlichen Gegenstand ein ca. 20 Zentimeter großes Loch in die Schaufensterscheibe geschlagen und geringe Mengen Schmuck entwendet.Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 1500 Euro geschätzt. Die Filiale des Juweliers war nach umfangreichen Renovierungsarbeiten erst in der vergangenen Woche wiedereröffnet worden.

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