Einbruch

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Karner/A-5020 Salzburg

Bei einem Blitzeinbruch auf Juwelier Karner/A-5020 Salzburg mitten in der Innenstadt sind die Täter gescheitert. Mit einem gestohlenen Auto und einem selbst gebauten Rammbock sind sie um ca. 20.30 Uhr gegen die Tür gefahren und haben diese aufgebrochen. Allerdings mussten sie dann ohne Beute fliehen. Ein verdächtiges Pärchen, das kurz nach der Tat festgenommen wurde, wurde am Samstag wieder freigelassen. Zwei Tage lang war der eigens präparierte Rammbock aus massivem Holz und einem Eisenrohr vor dem Geschäft am Herbert-von-Karajan-Platz gelegen, gedacht hatte sich dabei niemand etwas. Freitagabend wurde er dann zum Einbruchswerkzeug. Die Täter stellten den Rammbock direkt vor die Eingangstüre und fuhren mit Wucht dagegen. Dadurch wurde der Türrahmen aus dem Schloss gedrückt und die Scheibe in Tausende Scherben zertrümmert. „Rasch an Beute wären sie aber nicht gekommen. Erstens hätten sie erst über den Rammbock ins Geschäft klettern müssen, und zweitens war sämtlicher Schmuck in Vitrinen versperrt. Auch die Auslage war vom Verkaufslokal aus nicht frei zugänglich und hätte aufgebrochen werden müssen“, so Voggenberger. Aber dazu kam es ohnedies nicht, weil die Täter ohne ein einziges Schmuckstück flohen. „Zu dieser Uhrzeit waren noch viele Menschen unterwegs, außerdem war die Außensirene der Alarmanlage sehr laut.“
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A. Renne/48361 Beelen

In der Nacht drangen unbekannte Täter in das Juweliergeschäft von A. Renne/48361 Beelen ein. Nachdem das Rollo hochgeschoben wurde, brachen sie die Eingangstür auf.
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Saba Al-Day/83646 Bad Tölz

In der Nacht zum 04.02.2010 wurde in die Goldschmiede-Werkstatt Saba Al-Day/83646 Bad Tölz eingebrochen und fast der ganze Warenbestand entwendet. Den Tätern fielen auch unbearbeitete Edelsteine in die Hände. Die Polizei spricht von einem Schaden von über 100 000 Euro.
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Wolfgang Werkovits/A-7210 Mattersburg

Am 01.02.2010 ist bei Juwelier Wolfgang Werkovits/A-7210 Mattersburg eingebrochen worden. Zwei Unbekannte schlugen die alarmgesicherten Schaufenster ein und stahlen Schmuck. Gegen 2.00 Uhr machten sich die zwei Täter an den Schaufenstern des Juweliergeschäfts zu schaffen. Es war bereits der dritte Einbruch in das Juweliergeschäft innerhalb von vier Jahren. Kollege Werkovits ist dementsprechend betroffen. "Wir haben ziemlich starkes Panzerglas mit Alarmsicherung. An und für sich kann man nicht mehr machen“, so der Kollege.
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Juwelier Trümpener/40721 Hilden

Juwelier Trümpener/40721 Hilden musste erneut eine eingeschlagene Scheibe ersetzen lassen. Seniorchef Helmut Trümpener fordert mehr Polizeipräsenz in der Innenstadt. Vor allem am Wochenende. Zweimal musste er in der vergangenen Woche den Glaser bestellen, weil Unbekannte nachts die Schaufensterscheiben seines Geschäfts auf der Mittelstraße zerstört hatten. Gestohlen wurde nichts, weil die Scheibe zwar splitterte, aber kein Loch bekam. Bereits fünf solcher Sachbeschädigungen gab es bei Trümpener in diesem Jahr. "Es wird immer schlimmer", ist der Eindruck des Seniorchefs. Doch damit nicht genug: "Nach jedem Einbruchsversuch erhöht die Versicherung die Prämien."

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