Überfälle

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Edelsteinhändler aus Genf

An einer roten Ampel in Mönchengladbach hat ein Unbekannter einen Edelsteinhändler aus Genf überfallen. Der Geschäftsmann hielt laut Polizei am Abend des 22.05.2013 mit seinem Auto an der Ampel, als ein Mann in Lederjacke und Motorradhelm das Autofenster einschlug und Reizgas ins Innere sprühte. Er griff nach einer Tasche mit Edelsteinen im Wert von 2,8 Millionen Franken und flüchtete. Durch das Reizgas erlitt er Verletzungen an den Augen und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, das er später wieder verlassen konnte. Die Polizei vermutet einen Täter aus dem näheren Umfeld des Opfers, da er offensichtlich von der wertvollen Beute gewusst haben muss. Tagsüber war der Geschäftsmann aus der Schweiz wohl unter anderem in Düsseldorf unterwegs gewesen. Der Geschäftsmann sei nach dem Überfall "einmal um den Block gefahren, um eine Polizeiwache zu suchen", sagte ein Polizeisprecher. Er habe dann aber Passanten angesprochen und von deren Handy aus die Polizei alarmiert.

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Richard Resatz GesmbH/A-1220 Wien

Zwei Männer haben am 03.06.2013 Juwelier Richard Resatz GesmbH/A-1220 Wien überfallen. Die beiden stürmten mit einer Pistole bewaffnet in das Geschäft und attackierten den Besitzer mit Pfefferspray. Er wurde leicht verletzt. Die Unbekannten räumten eine Vitrine leer und flüchteten mit Goldschmuck. 

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Onno Fisser/26384 Wilhelmshaven

Zwei maskierte Männer haben am 19.05.2013 kurz nach 12 Uhr Juwelier Onno Fisser/26384 Wilhelmshaven überfallen und Schmuck und Edelmetall im Wert von mehreren tausend Euro erbeutet. Die Unbekannten hatten die beiden Angestellten mit einer Waffe bedroht. 

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Yasemin Özdemir KEG/A-1120 Wien-Meidling

Ungerechte Polizei: Eine Mitarbeiterin(48) von Juwelier Yasemin Özdemir KEG/A-1120 Wien-Meidling hat am 06.05.2013 bei einem Streit mit einem Kunden ihre Waffe gezogen. Auslöser des Konflikts war die Gravur eines goldfarbenen Armbandes, deren Qualität dem Kunden(18) missfiel. Als der Mann lautstark seine Unzufriedenheit mit dem Ergebnis kundtat, kam die 48-jährige Angestellte ihrer Kollegin zur Hilfe. Als sie sich bedroht fühlte und auch eine 4-fache Verwarnung nicht half, zog sie die legal in ihrem Besitz befindliche Faustfeuerwaffe und richtete sie laut ihren Angaben aber nicht direkt auf den Mann, der die Lokalität daraufhin verließ. Die Frau wurde von den alarmierten Polizisten kurzzeitig festgenommen und wegen des Verdachts der schweren Nötigung angezeigt. DB wird weiter berichten. Denn warum dürfen sich die Kollegen nicht wehren und ihre Waffe benutzen? Auch dieser Fall zeigt wie ungerecht die Kollegen behandelt werden: Dem rabiaten Kunden passiert nichts, dafür wird die Kollegin verhaftet und wegen Verdachts der schweren Nötigung angezeigt! 

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Sena/12437 Berlin

Der Kollege Soljo Delic(46), Juwelier Sena/12437 Berlin ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Am Montag, 29.04.2013 gegen 12 Uhr ist einem Passanten der leblose Mann aufgefallen, als dieser durch das Schaufenster des Ladens blickte. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Kollegen feststellen. Nach neuesten Informationen aus Polizeikreisen wurde der Juwelier erschossen, wie die Obduktion ergab.

Das Motiv für die Gewalttat liegt noch im Dunkeln. Die Polizei ermittelt auch wegen Raubmordes, doch gebe es dafür keine offensichtlichen Anzeichen. Das Schmuckgeschäft sei nicht sichtbar durchwühlt worden. Es müsse noch überprüft werden, ob etwas gestohlen wurde. Mehrere Anwohner berichteten, das Juweliergeschäft sei in der Vergangenheit schon häufiger überfallen und ausgeraubt worden. Ein Raubmord kommt auch in diesem Fall als möglicher Hintergrund der Tat in Betracht, die Ermittlungen gehen zunächst aber noch in alle Richtungen. Über das Opfer ist im Umfeld des Tatortes kaum etwas bekannt. Der Mann unterhielt offenbar kaum Kontakt zu Anwohnern oder anderen Händlern in der Umgebung. Auch über seine persönlichen und familiären Verhältnisse wussten Nachbarn nichts zu berichten.

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