Überfälle

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Klaus Pfitzner (52)/31275 Lehrte

Am 17.09.2013 gegen 15:45 Uhr, hat ein Unbekannter versucht den Kollegen Klaus Pfitzner (52)/31275 Lehrte zu überfallen. Ersten Ermittlungen zufolge betrat der Mann das Geschäft und forderte von dem Kollegen Geld. Dabei umfasste er eine Schusswaffe in seinem Hosenbund. Der Kollege ignorierte die Forderung und verwies den Räuber aus dem Laden. Dieser flüchtete daraufhin ohne Beute.

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Barbara Sieg (45)/41460 Neuss

Zwei Männer haben am 10.09.2013 Goldschmiede Barbara Sieg (45)/41460 Neuss überfallen. Ein Mann betrat gegen 18.15 Uhr das Geschäft. Nach einem Beratungsgespräch verließ er die Goldschmiede und kehrte kurz danach mit einem weiteren Mann und einer Pistole in der Hand zurück. Unvermittelt schlug er mit der Waffe auf die Kollegin ein. Sie erlitt dadurch eine blutende Kopfplatzwunde. Die Täter waren laut Polizei wohl erschrocken über die Verletzung und ergriffen ohne Beute die Flucht in unbekannte Richtung. Am Tatort stellte die Polizei ein leeres Pistolenmagazin sicher. Die Polizei vermutet, dass es bei der Attacke auf die Frau aus der Tatwaffe gefallen ist.

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Charee/45899 Gelsenkirchen

Am 20.08.2013 gegen 12:10 Uhr betraten drei Männer das Geschäft Charee/45899 Gelsenkirchen. Als seine Angestellte(25) daraufhin in den Verkaufsraum ging, wurde sie mit einem Messer bedroht und musste das Bargeld herausgeben. Alle drei Männer flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Schmuck hat sie nicht interessiert.

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Hans-Jürgen Stall/33442 Herzebrock-Clarholz

Um 11.30 Uhr am 20.08.2013 betraten zwei Männer das Geschäft Hans-Jürgen Stall/33442 Herzebrock-Clarholz. Der Kollege und eine Mitarbeiterin befanden sich zu diesem Zeitpunkt in der hinteren Werkstatt. Dort wurden sie mit einer schwarzen Schusswaffe bedroht. Währenddessen schlug sein Komplize eine Schmuckvitrine im Verkaufsraum ein. Mit dem Schmuck aus der Vitrine flüchten. 

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Giesler/55543 Bad Kreuznach

Eine geschlossene Tür schützt nicht, aber ein Wachmann! Am 19.08.2013 gegen 16.35 Uhr öffnete der Kollege Giesler/55543 Bad Kreuznach den drei Räubern selbst die Tür. Das Juweliergeschäft ist nach einer Serie von Überfällen vor rund zehn Jahren besonders gesichert. Ein Betreten des Geschäftes ist auch während der Öffnungszeiten nur möglich, wenn man zuvor geklingelt hat und die Ladentür von innen geöffnet wird. Sofort, nachdem die Tür auf war, bedrohte einer der insgesamt drei Räuber den Inhaber mit einer Pistole. Ein weiterer Täter, der hinter seinem Komplizen in den Raum drängte, schlug mit einem Hammer oder einer Axt auf die Ausstellungsvitrinen ein. Ein dritter hielt derweil die Ladentür offen. Womit die Täter offenbar nicht gerechnet hatten, war, dass der Kollege auch über einen bewaffneten Sicherheitsmann verfügt. Als der Wachmann des Juweliergeschäfts die Situation erkannte, machte er von seiner Schusswaffe Gebrauch. Es kam offenbar zu einem kurzen Schusswechsel in dem Geschäft. Denn auch aus der Waffe des Täters wurde nach Lage der Spuren geschossen. Verletzt wurde dabei niemand. Wer zuerst feuerte, ist nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen noch unklar. Das Trio flüchtete angesichts des unerwarteten Widerstands sofort ohne Beute und, wie Zeugen beobachteten, in großer Hast. Drei Streifenwagen riegelten ab etwa 16.50 Uhr die Fußgängerzone ab. Auf der Flucht waren die Täter in einen Verkehrsunfall verwickelt, bei dem es allerdings nur Sachschaden gab. Sie bei dieser Gelegenheit dingfest zu machen, gelang nicht.

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