Überfälle

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Yasemin Özdemir KEG/A-1120 Wien-Meidling

Ungerechte Polizei: Eine Mitarbeiterin(48) von Juwelier Yasemin Özdemir KEG/A-1120 Wien-Meidling hat am 06.05.2013 bei einem Streit mit einem Kunden ihre Waffe gezogen. Auslöser des Konflikts war die Gravur eines goldfarbenen Armbandes, deren Qualität dem Kunden(18) missfiel. Als der Mann lautstark seine Unzufriedenheit mit dem Ergebnis kundtat, kam die 48-jährige Angestellte ihrer Kollegin zur Hilfe. Als sie sich bedroht fühlte und auch eine 4-fache Verwarnung nicht half, zog sie die legal in ihrem Besitz befindliche Faustfeuerwaffe und richtete sie laut ihren Angaben aber nicht direkt auf den Mann, der die Lokalität daraufhin verließ. Die Frau wurde von den alarmierten Polizisten kurzzeitig festgenommen und wegen des Verdachts der schweren Nötigung angezeigt. DB wird weiter berichten. Denn warum dürfen sich die Kollegen nicht wehren und ihre Waffe benutzen? Auch dieser Fall zeigt wie ungerecht die Kollegen behandelt werden: Dem rabiaten Kunden passiert nichts, dafür wird die Kollegin verhaftet und wegen Verdachts der schweren Nötigung angezeigt

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Sena/12437 Berlin

Der Kollege Soljo Delic(46), Juwelier Sena/12437 Berlin ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Am Montag, 29.04.2013 gegen 12 Uhr ist einem Passanten der leblose Mann aufgefallen, als dieser durch das Schaufenster des Ladens blickte. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Kollegen feststellen. Nach neuesten Informationen aus Polizeikreisen wurde der Juwelier erschossen, wie die Obduktion ergab.

Das Motiv für die Gewalttat liegt noch im Dunkeln. Die Polizei ermittelt auch wegen Raubmordes, doch gebe es dafür keine offensichtlichen Anzeichen. Das Schmuckgeschäft sei nicht sichtbar durchwühlt worden. Es müsse noch überprüft werden, ob etwas gestohlen wurde. Mehrere Anwohner berichteten, das Juweliergeschäft sei in der Vergangenheit schon häufiger überfallen und ausgeraubt worden. Ein Raubmord kommt auch in diesem Fall als möglicher Hintergrund der Tat in Betracht, die Ermittlungen gehen zunächst aber noch in alle Richtungen. Über das Opfer ist im Umfeld des Tatortes kaum etwas bekannt. Der Mann unterhielt offenbar kaum Kontakt zu Anwohnern oder anderen Händlern in der Umgebung. Auch über seine persönlichen und familiären Verhältnisse wussten Nachbarn nichts zu berichten.

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Oeding-Erdel/48143 Münster

Zwei 25 bis 30 Jahre alte Männer haben am 16.05.2013 gegen 12.30 Uhr versucht Juwelier Oeding-Erdel/48143 Münster auszurauben. Sie setzten dabei Reizgas ein, wodurch ein Kunde, Mitarbeiter und der Wachmann von Oeding-Erdel Verletzungen an den Augen erlitten und ärztlich behandelt werden mussten. Der versuchte Raubüberfall ereignete sich vor über 300 Zeugen auf der anderen Straßenseite, die in der Mittagszeit vor den Lokalen „Stuhlmacher“ und dem „Pfefferkorn“ sitzen. Viele denken, dass gerade eine Szene für den „Wilsberg“-Krimi gedreht wird. „Der Überfall hat keine zwei Minuten gedauert“, sagt der stellvertretende Geschäftsleiter Udo Fastermann. Dann seien die Täter auch schon geflüchtet – ohne Beute gemacht zu haben, was einem Kunden und dem Wachmann zu verdanken ist. Wie Udo Fastermann schildert hat ein unmaskierter Täter – als Kunde getarnt – das mit sechs Mitarbeitern und einigen Kunden gut gefüllte Ladenlokal betreten. Der zweite Mann, der eine Schusswaffe in der Hand hält, habe sich noch im besonders gesicherten Eingangsbereich eine Sturmmaske übers Gesicht gezogen. Der Wachmann (50), ein Mitarbeiter (25) und ein Kunde (33) drückten die Eingangstür von innen zu. Da greift der andere Täter das Trio plötzlich von hinten an und sprüht den Männern aus nächster Nähe das Reizgas in die Gesichter. Dabei stößt einer mit einem Passanten zusammen, wobei sich ein Schuss löst und erneut Reizgas entweicht. Fastermann bekommt in seinem Büro über dem Geschäft den Krach mit und drückt den Notfallknopf. Wenige Minuten später stehen sechs Polizeiautos und zwei Feuerwehrfahrzeuge, die wegen eines Gas-Alarms gerufen werden, vor der Tür. Zuletzt ist der Kollege 2010 überfallen worden.

 

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Richarz/50667 Köln

Ein Mann(45) hat am 16.05.2013 Kollege Richarz/50667 Köln mit einer Pistole bedroht und Geld gefordert. Eine Mitarbeiterin(31) händigte dem Räuber den Kasseninhalt aus. Mit Geld und einer Halskette flüchtete er aus dem Geschäft.

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Gehricke/22089 Hamburg

Am 19.05.2013 stürmte ein Mann in das Juweliergeschäft Gehricke/22089 Hamburg und bedrohte die Inhaberin(63) mit einer Pistole. Ihr Mann(64) wurde gezwungen, den Tresor zu öffnen. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, schoss der Täter in die Wand. Pech für den Räuber: Der Tresor war leer. Ohne Beute flüchtete der Täter. 

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