Marketing: Kaviar trifft Diamanten
+++ „Kaviar trifft Diamanten“, unter diesem Motto veranstaltet der Kollege Dietmar Leykauf, Leykauf Edelsteine-Mineralien-Schmuck/A-8010 Graz eine Aktion mit schwarzen Diamanten. Seine Kunden und Interessenten hat er mit Postkarten eingeladen (s. Beilage), die das Diamanthaus Brachfeld/60598 Frankfurt entworfen und gedruckt hat. Auch die schwarzen Diamanten lieferte Brachfeld. Mehr Infos zu der Aktion: 069-686066-0 oder
„Eine Mutter ist der einzige Mensch auf der Welt, der dich liebt, bevor er dich kennt.“ Grund genug, diese ganz spezielle Dame zum Muttertag, der traditionell am zweiten Mai-Sonntag gefeiert wird, speziell zu ehren. Dieser bewegliche Feiertag gab bisher vor allem der Floristen-Branche einen Grund zum Jubeln.
Der Liquiditätsengpass der Diamantenindustrie wird voraussichtlich eins der Schwerpunktthemen darstellen, wenn die Branchenführer im Mai in Dubai zum World Diamond Congress zusammenkommen. Der Präsident der Weltvereinigung der Diamantenbörsen, World Federation of Diamaond Bourses (WFDB), Ernie Blom, sagte diese Woche, dass man beim World Diamond Congress wahrscheinlich die Probleme der Liquidität und andere finanzielle Sachverhalte zur Sprache bringen wird, die insbesondere für die Diamant-Schleifereien von zentraler Bedeutung sind.
Im letzten Diamantbericht gingen wir der Frage nach, wie sich die Sicherheitslage für Juweliere derzeit darstellt und ob sich die Vergabepraxis bei der Waffenscheinvergabe geändert hat. In unserer Fortsetzung lassen wir wie angekündigt Vertreter der Branche selbst zu Wort kommen und fragen nach geeigneten Sicherheitskonzepten für das Ladengeschäft.
Mit diesem Foto wirbt Kollegin Ulrike Stauss, Stauss Uhren & Schmuck/78628 Rottweil auf ihrer Webseite
Autsch! Das Geschäft scheint ordentlich zu floppen! Der Durchbruch kommt mit Uhren von „Anonimo“ nicht. Die entwickeln sich zu Ladenhütern. Der neue Besitzer der Chronographen-Marke setzt voll auf Luxus und Exklusivität. Damit kommt er aber bei Liebhabern nicht an. Der neue Eigentümer? Ist niemand anders als Baulöwe Flavio Becca. Aber welche Erfahrung haben die Kollegen mit diesen Uhren gemacht?
50 Jahre glänzendes Gold, edle Steine und zarte Formen in Kamenz. Wolf Eckehard Schönherr(76) und Helga Schönherr(71) schaffen seit einem Jahrhundert Goldschmiedekunst.
Die Unternehmensgruppe De Beers hat die Zahlen für Verkäufe von Rohdiamanten im 3. Zyklus 2016 veröffentlicht. Demnach stiegen die Erlöse (Sichtverkäufe und Auktionen) zum Stichtag 11. April auf 660 Mio. $, das ist ein Plus von 7 Prozent gegenüber dem zweiten Zyklus, der im Februar mit 617 Mio. $ abschloss. Mehr dazu, lesen Sie
In vielen anderen Branchen erlebt der Onlinehandel rasante Zuwachsraten und wird für den traditionellen Einzelhandel zu einer immer größeren Herausforderung. Dabei sind nicht nur die reinen Umsatzzahlen von Bedeutung, sondern vor allem auch das veränderte Kundenverhalten. Darauf müssen die Kollegen heute eine Antwort finden, die auf ihre Möglichkeiten und Ziele zugeschnitten ist.
+++ Der 10,10ct schwere De Beers Millennium Jewel 4 ist laut dem Auktionshaus Sotheby's der größte je versteigerte ovale Diamant in der Farbe Fancy Vivid Blue. Es ist die seltenste und gefragteste Farbausprägung bei blauen Diamanten. Der Kaufpreis von mehr als 248 Millionen Hongkong-Dollar (28 Millionen Euro) bei der Auktion in Hong Kong am 05.04.16 war demnach der höchste, der bisher bei einer Versteigerung in Asien für einen Diamanten bezahlt wurde. Nach Medienberichten gab ein anonymer Käufer sein Gebot per Telefon ab.
David Ata(46), Juwelier Goldlage/32791 Lage, ist wieder dabei. Am 24. April geht der Kollege zum 13. Mal beim Hermannslauf an den Start. Laufen ist für ihn Leidenschaft, pure Lebensfreude und auch ein Gesundbrunnen. Seitdem er zu den Teilnehmern gehört, war er eigenen Worten nach nicht mehr krank. Die Kraft, die er beim Laufen spürt, hat er jetzt in kreative Energie umgesetzt und einen Ring zur 45. Auflage des Hermannslaufs geschaffen.
Die am 24. März beendete Baselworld ist auch 2016 ihrem Ruf als globale Trendmesse für die Uhren- und Schmuckbranche wieder gerecht geworden. Mit über 145.000 Teilnehmern (darunter Aussteller, Besucher und Käufer) hat die Baselworld einmal mehr ihre Ausnahmestellung unter Beweis gestellt, allerdings bedeutet diese Zahl auch ein Minus von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieser Rückgang sorgte ebenso für Diskussionen wie die Preisstruktur. Mehr dazu und die Stimmen der Kollegen, lesen Sie
Die europäische Schmuck- und Edelsteinmesse (Jewellery & Gem Fair – Europe) in Freiburg erlebte vom 19. bis 22. März 2016 ihre dritte Auflage seit 2014. Die Messe wird von UBM Asia ausgerichtet, die auch die Schmuck- und Edelsteinmesse in Hongkong organisiert. Auf 15.000 m² Fläche präsentierten dieses Jahr Internationale Aussteller in Freiburg ein breites Sortiment u.a. von Edelsteinen, Perlenschmuck, Diamanten, Bernstein und Zubehör. Nach Messeschluss gibt es einiges zu bereden, erfuhr DB bei einer Umfrage unter den Ausstellern. Was diese zu der Messe sagen, lesen Sie
In Genf wird am 18. Mai der größte Vivid Blue Diamant versteigert, der jemals auf einer Auktion angeboten wurde. Der "Oppenheimer Blue", den das Auktionshaus Christie's an jenem Tag im Rahmen des Events "Magnificent Jewels" im Hotel Four Seasons unter den Hammer bringen wird, verfügt über 14,62 Karat. Mehr dazu, lesen Sie
+++ Einen ganz besonderen blauen Diamanten will Sotheby's am 5. April bei seiner Juwelenauktion in Hongkong versteigern. Es ist der größte ovale, lupenreine „Fancy Vivid Blue“-Diamant, der je auf einer Versteigerung angeboten wurde.
Seit Einführung des Euro wurden noch nie so viele Blüten aufgegriffen wie im Jahr 2015. Besonders beliebt waren 20-Euro- und 50-Euro-Scheine. Auf den ersten Blick unterscheiden sich die 50-Euro-Scheine kaum von den Echten. Das glitzernde Hologramm auf der Vorderseite ist täuschend echt. Doch es ist nachträglich aufgeklebt worden. Der Schein ist einer von 46 567 "falschen Fünfzigern", die im vergangenen Jahr in Deutschland aus dem Verkehr gezogen wurden. Wie kann sich der Fachhandel schützen? Das lesen Sie
Lucapa Diamond Company Ltd., Endiama E.P., Angolas staatliches Diamantenunternehmen, und der private lokale Partner Rosas & Petalas geben den Verkauf des 404-karätigen Diamanten bekannt, der vor Kurzem auf dem Diamantenprojekt Lulo in Angola gefunden wurde. Der 404-karätige alluviale Diamant aus dem Diamantenprojekt Lulo wurde für einen Bruttoerlös von 22,5 Mio. AUD (16 Mio. USD) verkauft.
Der US-Marshal-Service versteigert sechs Schmuckstücke des Finanzbetrügers Bernie Madoff. Das interessanteste Angebot ist eine Geldklammer von Tiffany & Co. 55 Gebote haben den Preis von 380 auf aktuell 2010 Dollar getrieben. Viele reizt offenbar die Idee, ihre Dollarnoten mit einer goldenen Klammer des Milliardenbetrügers zusammenzuheften. Darf in Ihrem Angebot nicht fehlen!
Es gibt nach wie vor sehr viele gute Aussteller, vor allem aus Deutschland, die mit ihren Sortimenten die Messe erst lohnenswert und üppig machen. Sie stellen mit ihrer Arbeit die Leistungsfähigkeit der deutschen Schmuckwirtschaft jedes Jahr aufs Neue unter Beweis. Und es kommen immer noch viele Kollegen, die mit ihren Orders dafür sorgen, dass die Inhorgenta ein lohnender Marktplatz für alle Beteiligten ist. Die Messe funktioniert. Aber die gute Substanz ist am Wegbröckeln – das sieht man schon mit bloßem Auge, wenn man durch die Hallen schweift.
Die Verlautbarung der Messeleitung klingt schön und elegant: „Ein neues Messekonzept stärkte dieses Jahr die Inhorgenta nachhaltig in ihrer Position als eine der führenden Messen der Schmuck- und Uhrenbranche. Aussteller und Besucher waren sich einig, dass vor allem die stilvoll gestalteten Hallen „Timepieces“, „Fine Jewelry“ und „Contemporary Design & Vision“ ihr Ziel erreicht haben.“