Ein Täter überraschte am 30.03.2017 gegen 10.45 einen Verkäufer des Juweliergeschäfts Vogl/63739 Aschaffenburg, als der gerade die Tür zum Laden aufschließen wollte. Der Unbekannte besprühte ihn mit Pfefferspray und versuchte, in den Verkaufsraum einzudringen. Der Angestellte konnte ihn jedoch davon abhalten, woraufhin der Räuber ohne Beute flüchtete. Durch das Pfefferspray wurde der Verkäufer leicht verletzt.
Rauchwolken und Schüsse in Monte Carlo! Am 25.03.2017 überfielen drei Männer den Luxus-Juwelier Cartier im Fürstentum. Schockierte Touristen wurden Augenzeugen eines spektakulären Raubs. Gegen 16 Uhr stürmten drei bewaffnete Männer den weltbekannten Luxus-Juwelier. Zuvor zündeten die Räuber ein Auto an, vermutlich um vom Raubzug abzulenken. Als Einsatzkräfte zum brennenden Wagen anrückten, der Überfall: Die Männer rannten in den Laden, griffen sich die teuren Juwelen. Ein Komplize wartete im Fluchtwagen. Da die Polizei vom Raub mittlerweile Wind bekommen hatte, am Tatort eingetroffen war, kam es zu einem Schusswechsel. Dabei wurde einer der Räuber verletzt und verhaftet. Später fand die Polizei den verlassenen Fluchtwagen und zwei Tage später die gesamte Beute. Die sichergestellten Juwelen hätten einen Wert von „mehreren Millionen Euro“, sagte der Generalstaatsanwalt von Monaco, Jacques Dorémieux. Bislang seien vier Verdächtige festgenommen worden, nach einem Täter werde noch gesucht. Es war nicht der erste Raubüberfall auf den Luxus-Juwelier Cartier. Als im Mai 2015 die Filmfestspiele von Cannes kurz bevor standen, schlugen ebenfalls Kriminelle zu (DB berichtete). Wert der Beute waren damals 17,5 Millionen Euro.
Auf das Juweliergeschäft Werner Altherr/50737 Köln wurde am 17.03.2017 ein bewaffneter Raubüberfall von drei Männern ausgeübt. Bei dem Überfall sollen die Männer Reizgas versprüht und mehrere Vitrinen eingeschlagen haben. Ein Verdächtiger wurde vorläufig festgenommen.
Am Markusplatz von Venedig tummelt es nur so von Tauben und Menschen. Mit Rauchbomben wollten mindestens zwei Räuber am 17.03.2017 in Venedig inmitten der Massen größtmögliches Chaos stiften, um unbemerkt in ein Juweliergeschäft eindringen zu können. Die Kriminellen platzierten zumindest eine Rauchbombe direkt am Fuße des Campanile, der mit 98,6 Metern das höchste Gebäude der Lagunenstadt ist. Ein dichter Nebel sorgte wie beabsichtigt für schlechte Sichtverhältnisse. Die Verkäuferinnen schöpften sofort Verdacht und blockierten die Türe. Somit mussten die Täter unverrichteter Dinge abziehen. Ihnen gelang die Flucht.
Zwei Räuber hatten am 15.03.2017 um 10.30 Uhr das Juwelier-Geschäft Leicht/01067 Dresden im Taschenbergpalais betreten. Kurz danach, maskierten sie ihre Gesichter mit Schals. Während einer die beiden Mitarbeiterinnen mit einer Pistole bedrohte, räumte der zweite die Schaufenster und eine Vitrine leer. Bevor die Männer das Geschäft verließen, versprühten sie Reizgas. Danach flüchteten sie.