Calla-Schliff

Für den Callaschliff (Calla Cut) hat sich Schmuckdesigner Nelson Ho von der Schönheit der Natur, der Pflanzen und Tiere inspirieren lassen. Bei einem Spaziergang in Neuseeland war er fasziniert vom Liebesspiel der Schmetterlinge, mit der eleganten Blume Calla Lily. Mehr zu diesem Schliff, lesen Sie im Diamantbericht 02/08.

Nissen-Schliff

Der Nissenschliff (Nissencut) stammt aus dem Hause C&K Nissenbaum/New York. Das Besondere am Nissenschliff ist, dass er lediglich über 24 Facetten auf dem Oberteil und weitere 24 Facetten auf dem Unterteil verfügt. Mehr dazu, lesen Sie in Diamantbericht 01/08.

Korloff-Schliff

Der Korloff-Schliff stammt aus dem französisch-russischen Hause Korloff-Sapojnikoff und ist untrennbar mit dem berühmten, größten, schwarzen Diamanten der Welt, dem Korloff-Diamant, verbunden. Mehr über diesen Schliff, erfahren Sie im Diamantbericht 25/07.

Briolette-Schliff

Der Briolette-Schliff hat seine Wurzeln im viktorianischen Zeitalter und zählt damit zu den ältesten, antiken Diamantschliffen. In der Literatur wird Lodewyk van Berquem aus dem flämischen Brüggen, als einer der ersten bezeichnet, der 1476 Steine in Briolette-Form schliff. Lesen Sie mehr dazu, im Diamantbericht 24/07.

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Baro-Schliff

Der Baro-Schliff (Barocut) ist ein relativ junger Diamantschliff. Kreiert und patentiert wurde er im Jahr 2000 von dem in New York ansässigen Schmuckunternehmen Baroka Creations. Mehr über diesen Diamanten, erfahren Sie im Diamantbericht 23/07.

  • Kategorie: Diamantschliffe
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Buddha-Schliff

Der Buddhaschliff ist ein mit 56 Facetten modifizierter Brillantschliff in der Form eines meditierenden Buddhas im Lotus-Sitz. Aus einem einzigen Rohdiamanten geschliffen, reflektiert der Buddhaschliff das einfallende Licht so, dass es in den sieben Regenbogenfarben erscheint – eben wie eine Erleuchtung. Mehr dazu, erfahren Sie im Diamantbericht 22/07.

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