Smartwatches
Sie misst über Sensoren den Puls, lädt mit nur einer Handbewegung Freunde zum Essen ein oder liest das aktuelle Kinoprogramm vor: die clevere Uhr, die sog. „Smartwatch“. Ob sie nun von Apple oder Samsung entwickelt wurde, macht weder rein technisch noch vom Style her einen großen Unterschied. Das typische Ziffernblatt klassischer Uhren hat sich bei den Smartwatches in einen Mini-Computer verwandelt, der neben der exakten Uhrzeit auch Nachrichten anzeigt, Musik abspielt oder einen durch die Lande navigiert. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 21/14.
Dreimal jährlich lädt Fiera di Vicenza/I-36100 Venedig mit der Schmuckmesse Vicenzaoro Fachaussteller und -Einkäufer in seine Messehallen ein. Neben den Messen im Januar und Mai, fand soeben die Vicenzaoro Fall statt, der italienische Herbsttermin (6. – 10. September) für die Schmuckbranche. Diese dritte Veranstaltung war bis dato Klassenprimus, der dieses Jahr allerdings in Sachen Besucherzahlen so gar nicht glänzen konnte (18.000 Fachbesucher). Was die Kollegen zu der Messe sagen, lesen Sie
Anfang September gab es Messestau, denn gleich an dem Wochenende nach der Tendence wurden drei weitere Fachmessen abgehalten. Die Midora/Leipzig, Vicenzaoro Fall und die BIJORHCA/Paris (5. – 8. September). Insgesamt 540 Unternehmen (Vorjahr 450), davon 20 aus Deutschland stellten ihre Produkte aus. 11.000 Fachbesucher (+18%) kamen aus 82 Ländern. Die gestiegenen Zahlen waren auf den geänderten Termin von der Ferienzeit im Juli auf Anfang September zurück zu führen. Zuvor fragte man aber die Aussteller nach deren Meinung zur Terminverlegung. Mit 55 Prozent der ausstellenden Unternehmen dominiert in Paris der Modeschmuck. Was die Kollegen zu der Messe sagen, lesen Sie
Für 27,6 Millionen Dollar wurde nun ein 122,52 ct. blauer Diamant des Minenbetreibers Petra Diamonds verkauft. Der Stein, der im Juni in der Cullinan-Mine in Südafrika gefunden worden war, wechselt aber vorerst nicht in Privatbesitz, sondern wird zunächst geschliffen. Käufer ist ein anonymer Partner. Petra behält zunächst selbst Anteile an dem Diamanten im Wert von 4,1 Millionen Euro, was 15 Prozent der Kaufsumme entspricht.
Der "Blue Moon Diamond" ist ein strahlender Zwölfkaräter und einer der seltensten Steine der Welt. Im Naturgeschichtlichen Museum von Los Angeles wird zum ersten Mal der "Blue Moon Diamond" der Öffentlichkeit präsentiert. Er gilt als einer der seltensten Diamanten der Welt und wurde in diesem Jahr in der südafrikanischen Mine Cullinan gefunden. "Blue Moon" wurde in sechsmonatiger Arbeit aus einem 30 ct. Rohdiamanten geschliffen. Für den Rohdiamanten zahlte Cora 26 Millionen Dollar (20,1 Millionen Euro). Der Wert von "Blue Moon" ist noch unbekannt.
De Beers ist vieles: ein Bergbauunternehmen, Vermarkter, Händler und Markeninhaber. Jetzt scheint es auch ein Seconddiamantenhändler zu werden. Der Diamant-Riese hat das Internationale Institut für Diamant Bewertung (IIDV) in New York gegründet(www.iidv.org). 
+++ De Beers hat für seine sightholder ein neues Logo vorgestellt. Das S in der Mitte soll eine Reise in die Welt der Diamanten darstellen, sagte Lynette Gould.