Messen für Macher
Die Nordgem/Hannover ist eine Edelstein-, Schmuck, Mineralien- und Fossilienbörse. Mehr als 100 Aussteller aus dem In- und Ausland machen diese Messe zu einem Treffpunkt für Sammler, auf der die Besucher darüber hinaus mitgebrachte Edelsteine kostenlos auf ihre Echtheit untersuchen lassen können. (5. und 6. September, Hannover Congress Centrum, Kontakt: Kristina Reichau, Telefon (0511) 81 13 339.
„The Historic Pink“, ein außergewöhnlicher 8,72 Karat rosa Diamant (Kissen-Schliff, Fancy Vivid Pink, Natural Colour-VS2, GIA report no. 2145476525) in einem Ring mit zwei Besatz-Diamanten (1,09 und 1,12ct, Kissen-Schliff, GIA Report-Nr. 2158045585 und 1156317506, D-VVS1 und VVS2). hat am 12.05.2015 bei einer Auktion von Sotheby's in Genf für 14,81 Millionen Franken den Besitzer gewechselt. Der Ring soll einst einer Nichte Napoleons gehört haben, der Prinzessin Mathilde Bonaparte (1820 - 1904). Der Diamant war seit den 1940er-Jahren in einem Banktresor aufbewahrt worden und erst kürzlich wieder aufgetaucht.
Matthias Stotz(45), Geschäftsführer des 1861 gegründeten Uhren-Herstellers Junghans/78713 Schramberg, kann die diesjährige Baselworld kaum abwarten. Dort hofft er den Chef der Sea-Gull Watch Group Company/Tianjin, China, Wang Jian zu treffen. Das Staats-Unternehmen, produziert verschiedene Uhren-Modelle und soll nach eigenen Angaben mit 3,7 Millionen Stück pro Jahr der weltgrößte Produzent von mechanischen Uhrwerken sein. In Basel soll jetzt ein Plagiatsfall aufgeklärt werden. Mehr dazu, lesen Sie
Früher galt die D-Mark als sichere Währung, und Anleger waren gut beraten, ihre Ersparnisse in dieser Währung zu halten. Inzwischen sind die Weichen dafür gestellt worden, dass sich der Euro zum Nachfolger der früheren mediterranen Schwachwährungen entwickelt. Sofern Anleger Währungen gesondert betrachten, gilt für den Euro das gleiche Prinzip wie für Anleihen: Man sollte so wenig halten wie möglich.
Wer den wohl kauft? Ein Riesendiamant mit perfektem Aussehen soll in New York 25 Millionen Dollar (22 Millionen Euro) bringen. Der Stein, 31 Millimeter hoch und 23 Millimeter breit, Gewicht 100,20 Karat, D-lupenrein.
Großer Jubel bei Henning Fast, Goldschmiede Caesar/21423 Winsen: Ute Reimers gewann dort jetzt bei einem Gewinnspiel ein "Charme Club"-Armband des Schmuckherstellers Thomas Sabo im Wert von 102 Euro. Rund 100 Teilnehmer hatten bei der Verlosung mitgemacht.
Diese Handschellen bestehen aus 24 Karat Gold und 14 eingefassten schwarzen Diamanten. Kosten: 15.000 Euro. Wir sind im “Showroom” von Victoria Rosenzweig (29), Rosenzweig Jewelry GmbH/14193 Berlin. Hier trifft sie potentielle Käufer. Sie hatte die Idee zu den goldenen Handschellen, war schon mit 22 Wirtschaftsprüferin, aber nach der Geburt ihrer heute dreijährigen Tochter wollte sie eine Arbeit, die Familie und Beruf vereinen lässt. “Ich habe alle ’50 Shades of Grey’-Bücher im Urlaub innerhalb einer Woche gelesen”, sagt sie. “Auch alle meine Freundinnen haben die Bücher gelesen. Wir wollen mit den Handschellen an den Hype anknüpfen, der jetzt mit dem Film weitergeht.”
Es war als das übliche Stelldichein in Sachen Luxusuhren geplant. Doch kurz vor der Jubiläumsausgabe des mit Spannung erwarteten, 25. Genfer Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH), schafft die Schweizer Nationalbank (SNB) den Euromindestkurs ab. Und der Franken schnellte in die Höhe. Die Aussteller waren zunächst geschockt, denn dies könnte einschneidende Auswirkungen auf den Uhrenmarkt haben. Mehr dazu, lesen Sie
Den neuen Stadt-Ring mit Wittener Motiven hat Christian Spittler, Gerling/58452 Witten pünktlich zur 800-Jahr-Feier auf den Markt gebracht. Anders als sein „Vorgänger“, der Ruhrgebiets-Ring, ist er nicht rein silbern mit einem Relief, sondern fröhlich-farbig, gefertigt aus Silber und einer speziellen High-Tech-Keramik.
Ganz Genf glitzerte und funkelte, als farbige Diamanten, Schmuck mit Provenienz und signierte Kleinoden die Reichsten der Welt im November in die Stadt lockten. Die Auktionshäuser Christie’s und Sotheby’s bringen dort zwei Mal im Jahr erlesene Juwelen unter den Hammer. Zu den Hauptlosen bei den Versteigerungen in diesem Monat gehörten Stücke aus der begehrenswerten Kollektion von Dimitri Mavrommatis. Aus seiner Sammlung wurden bei Sotheby’s unter anderem ein Graff-Rubinring mit einem 8,62-karätigen burmesischen Rubin und ein 27,54-karätiger Saphir- und Diamantring aus Kaschmir mit einem geschätzten Preis von 3 bis 6 Millionen Dollar angeboten. Mehr dazu, lesen Sie 