Überfälle

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Rom

Ein als Priester verkleideter Ganove hat in Rom ein Juweliergeschäft überfallen und Schmuck im Wert von rund 500000 Euro erbeutet. Italienischen Medienberichten zufolge bedrohte der Mann im Talar zwei Angestellte des Ladens in der vornehmen Einkaufsstraße Via Condotti unweit der Spanischen Treppe mit einer Pistole und sperrte sie ins Klo. Danach floh er mit wertvollen Schmuckstücken, unter anderem einem Collier aus dem 19. Jahrhundert. Nach Angaben der Polizei soll es sich bei dem Täter um einen 40 bis 50 Jahre alten Italiener handeln.
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Johannes Riemenschneider/47226 Duisburg-Rheinhausen

Am Nachmittag des 6. Juli 2011 stürmten zwei maskierte Männer in das Juweliergeschäft Johannes Riemenschneider/47226 Duisburg-Rheinhausen. Mit einer Schusswaffe hielten sie zwei Verkäuferinnen (28 und 38 Jahre) und eine 59-jährige Kundin in Schach. Die Täter raubten Schmuck und flüchteten zu Fuß in Richtung Hildegardstraße. Die alarmierte Polizei leitete eine Fahndung ein und nahm einen Verdächtigen in Tatortnähe fest. Bei ihm fanden die Beamten die Tatbeute. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft kam der 18-Jährige vor den Richter, der Untersuchungshaft anordnete. Nach dem Mittäter fahndet die Polizei noch.
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Heller/A-9020 Klagenfurter

Kriminalisten konnten jetzt offensichtlich jene Räuber schnappen, die im Dezember 2010 Juwelier Heller/A-9020 Klagenfurter ausgeraubt hatten. Nach umfangreichen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt und dem Landeskriminalamt Tirol konnte jetzt der Raubüberfall vom 8. Dezember 2010 geklärt werden. Wie die Polizei bekannt gibt, wurden zwei Serben in Innsbruck festgenommen. Sie stehen im Verdacht, mehrere Raubüberfälle auf Juweliere in Innsbruck, Stockholm und Kopenhagen verübt zu haben. Am 8. Dezember des Vorjahres hatten vier Männer und eine Frau das Juweliergeschäft in der Klagenfurter Innenstadt überfallen. Mit Luxusuhren und Edeljuwelen im Wert von einer halben Million Euro gelang ihnen die Flucht. Markant: Mit zwei zuvor in einem Villacher Baumarkt gekauften Äxten hatten die Räuber die Vitrinen im Juweliergeschäft zerschlagen. Als Fluchtwagen diente ein gestohlener Audi A 4. Am 27. Jänner 2011 schlugen nach dem gleichen Modus drei Serben im Alter von 21, 26 und 29 Jahren bei einem Juwelier in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße zu. Auf der Flucht überwältigten zwei Räuber einen Streifenpolizisten, schlugen ihn nieder und flüchteten mit dem Streifenwagen. Eine Baustelle stoppte die aufsehenerregende Verfolgungsjagd. Nach einem Zwischenbericht des Landekriminalamtes Innsbruck stimmte laut der ermittelnden Staatsanwältin Karin Schiffmann ein DNA-Treffer mit einem in Klagenfurt gesicherten genetischen Fingerabdruck überein. Während die drei Tatverdächtigen in der Justizanstalt Innsbruck zu allen Vorhalten schwiegen, trieben die Ermittler der Raubgruppe beim Landeskriminalamt Kärnten auch auf internationaler Ebene die Erhebungen weiter.
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Kripo sucht nach Brillanten

Brillanten im Wert von 340.000 Euro sollte ein Grazer Juwelier für einen Kärntner und einen Salzburger verkaufen. Die Ware ist verschwunden, die Kripo ermittelt in diesem mysteriösen Fall. Seit Wochen ist das Landeskriminalamt Steiermark auf der Suche nach Brillanten im Wert von rund 340.000 Euro. Es handelt sich um Edelsteine, die ein Händler aus Salzburg und ein Villacher Händler am 6. April 2011 einem Juwelier aus Graz zum Verkauf übergeben haben. Der Steirer behauptet jetzt, überfallen worden zu sein. Es sollte ein gewinnträchtiges Geschäft werden. Ein Salzburger Händler besorgte sich an der Diamantenbörse in Antwerpen drei Brillanten im Wert von rund 255.000 Euro. Ein Grazer Juwelier sollte sie für ihn weiterverkaufen. Er habe einen "verlässlichen Kunden" an der Angel, versicherte der Steirer dem Salzburger, der seinerseits keine Bedenken hatte. Schon Jahrzehnte hatte er mit dem Vater des Grazer Juweliers Geschäfte gemacht - und niemals hatte es dabei Probleme gegeben. Also fuhr er am 6. April dieses Jahres nach Graz und lieferte die Edelsteine im Geschäft ab. Er werde sie noch am selben Tag verkaufen, versprach der Juwelier. Weil er den Geschäftsinhaber Stunden später in Graz aber nicht mehr erreichen konnte, schöpfte der Salzburger Verdacht. Über Handy gelang ihm dann ein Kontakt mit dem Grazer. Der befand sich zum Zeitpunkt bereits in Kärnten, um auch dort ein Geschäft abzuwickeln. Er übernahm von einem Villacher Juwelier vier Brillanten im Wert von rund 84.000 Euro. Auch diese Edelsteine sollten noch am selben Tag an den "verlässlichen Kunden" verkauft werden. Währenddessen fuhr der Salzburger dem Grazer Juwelier nach Villach hinterher und mietete sich in einem Hotel ein. Als ihm dann am 7. April 2011 gegen 2.30 Uhr der Grazer Juwelier telefonisch mitteilte, dass er ihn unter "vier Augen" sprechen möchte, riss dem Salzburger die Geduld. Er wies den Portier an, die Polizei zu verständigen. Noch bevor die Streife eintraf, tauchte der Grazer im Hotel auf und überbrachte dem Salzburger die Schreckensnachricht: Bei der Übergabe der Edelsteine sei er überfallen und beraubt worden. Zuerst soll er als Tatort Villach genannt haben, später dann Udine in Italien. Seither ermittelt die Kripo in diesem mysteriösen Fall. Der Villacher hat jetzt einen steirischen Anwalt beauftragt, gegen den Grazer Juwelier eine Schadenersatzklage einzubringen.
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Altherr/50737 Köln

Wer kennt diesen Mann mit Bauhelm und Riesenbrille? Er ist der Juwelen-Gangster von der Neusser Straße! Vergangenen Freitag, 13.05.11 hatte der Mann den Juwelier Altherr/50737 Köln auf der Neusser Straße ausgeraubt, eine 19-Jährige auf der Flucht angeschossen. Nach bisherigen Ermittlungen flüchtete der Mann mit einem dunkelblauen VW Passat an dem gestohlene Kennzeichen angebracht waren. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, ist eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro vom Juwelier ausgesetzt.

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