Überfälle

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Brinkforth/45772 Marl

Am 14. März 2011 gegen 10.00 Uhr wurde Juwelier Brinkforth/45772 Marl Opfer eines Überfalls. Jetzt fahndet die Polizei mit Fotos aus der Überwachungskamera nach den Tätern. Die veröffentlichten Bilder zeigen den Mann, der sich in dem Geschäft zunächst als Kunde ausgegeben hatte. Der unbekannte Täter ließ sich zunächst diverse Schmuckgegenstände zeigen. Kurze Zeit später betraten zwei weitere Männer das Ladenlokal. Mit einer Schusswaffe bedrohte das Trio die Angestellten. Die Täter schlugen die Vitrinen ein und raubten Schmuck und Uhren, darunter hochwertige Markenuhren von Rolex, Cartier, Breitling, Chopard, Omega und Rado. Anschließend flüchteten die Räuber mit einem Pkw. Im weiteren Verlauf raubten sie nacheinander 3 weitere Fahrzeuge und setzten die Flucht jeweils mit dem neuen Pkw fort. Einer der überfallenen Autofahrer erlitt leichte Verletzungen (Schnittverletzungen durch Glassplitter), die im Krankenhaus ambulant behandelt werden mussten. Das letzte Fluchtfahrzeug ließen die Täter in Recklinghausen auf einem Parkplatz zurück. Am Fahrzeug stellten Polizeibeamte eine Tüte mit Schmuck sicher. Eine Überprüfung ergab, dass es sich hierbei um Teile der Beute des Überfalls handelt. In der Nähe fanden Beamte zudem offensichtlich von den Tätern zurückgelassene Tatkleidung. Im Rahmen der Fahndung setzte die Polizei unter anderem auch einen Hubschrauber und SE-Kräfte ein. Angeforderte Man-Trailer Hunde nahmen in Recklinghausen eine Geruchsspur auf und folgten dem weiteren Fluchtweg der Täter, den diese zu Fuß zurück legten. Die Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ohne Erfolg.
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Hannibal/CH-8200 Schaffhausen

Das Uhren- und Schmuckgeschäft Hannibal/CH-8200 Schaffhausen in der Schwertstrasse 6 wurde am 9. März 2011 gegen 9.20 Uhr von vier bewaffneten Räubern überfallen. Zur Tatzeit befanden sich vier Mitarbeiter in dem Geschäft, aber keine Kunden. Mit einer Pistole bewaffnet betrat der erste Täter das Geschäft und bedrohte die Angestellten. Seine drei Komplizen folgten. Die vier Gangster sprachen Hochdeutsch mit ausländischem Akzent. Die bisher unbekannten Täter beginnen sofort gewaltsam die Schaufenster und Vitrinen auszuräumen und erbeuten mehrere hundert Uhren und Schmuckstücke. Zahlreiche Einrichtungsgegenstände gehen bei dem Überfall zu Bruch. Innerhalb von nur 90 Sekunden rauben die Männer Uhren und Schmuck im Wert von zwei Millionen Schweizer Franken. Die vier Angestellten bleiben glücklicherweise unverletzt. Nach ihrem Raub flüchten die Männer gemäß der Polizei Schaffhausen mit einem Auto in Richtung Obertorkreisel und dann in unbekannte Richtung. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen schwarzen Porsche Cayenne mit dem gestohlenen St. Galler Kennzeichen SG 340997 handelt. Trotz der sofort eingeleiteten Großfahndung gelang den Tätern die Flucht. Offensichtlich war der Überfall von langer Hand vorbereitet. Erst am Tattag eröffnete eine Sonderausstellung der Uhrenmanufakturen Cartier und Jaeger-LeCoultre, bei der die Neuheiten des SIHH 2011 gezeigt werden sollten. Inwieweit diese Uhren erbeutet wurden ist derzeit noch nicht bekannt Außerdem waren eine große Anzahl an IWC Uhren vorrätig, die den Tätern ebenso wie z.B. Uhren der von Juwelier Hannibal vertretenen Marken Chopard, Hublot und OMEGA in die Hände gefallen sein dürften.
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Rüschenbeck/58095 Hagen

Die Tat geschah am 17.02.11 kurz vor Geschäftsschluss bei Juwelier Rüschenbeck/58095 Hagen. Die beiden Täter erbeuteten dabei Schmuck und Uhren im Wert von mehreren hunderttausend Euro. Einer der Täter saß im Rollstuhl. Im Geschäft stand er allerdings auf, und die Täter bedrohten die beiden Angestellten mit einer Schusswaffe. Dann schlugen sie die Frauen nieder und fesselten sie. Mit Schmuckstücken und hochwertigen Armbanduhren flüchteten sie. Die gefesselten Frauen konnten sich selbst befreien und Kontakt mit der Polizei aufnehmen.
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Gran Canaria

Drei junge Männer hatten in der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria wenig Glück mit ihrer Beute. Schon kurz nach dem Überfall auf den Juwelierladen wurden sie bei einer Straßensperre geschnappt. Die Männer hatten zuvor einen Juwelier überfallen, ihn geknebelt und waren mit der Beute im Wert von über 3.000 Euro geflohen. Nachbarn des Juweliers hatten ein verdächtiges Auto in der Nähe des Tatortes beobachtet und konnten das den Beamten der Polícia Nacional genau beschreiben. Auf Grund der Beschreibung gingen die drei Täter und die Beute des Überfalls bei einer Straßensperre ins Netz. Die Männer sitzen nun bis zur Verhandlung in Untersuchungshaft.
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Mailänder Juwelierladen

Schmuckstücke und Geld im Wert von mehr als fünf Millionen Euro haben drei Räuber in einem Mailänder Juwelierladen erbeutet. Verkleidet als Polizisten mit falschen Nasen und Perücke drangen zwei der Täter am frühen Samstagmorgen (05.02.2011) in das Geschäft im Mode-Viertel der norditalienischen Metropole ein. Ein dritter Komplize folgte als falscher Kunde. Sie bedrohten die vier Angestellten und fesselten sie im Untergeschoss des Juwelierladens aneinander. Einen der Gefesselten fand die Polizei mit einem ans Bein gebundenen Sprengsatz aus Dynamit: „Wenn ihr euch bewegt, seid ihr tot“, hätten die Räuber gedroht. Dann räumten die Verbrecher in aller Ruhe den Schmuck ab, wie die Polizei berichtete. Bevor sie das dreistöckige Juweliergeschäft „Scavia“ in der Via della Spiga wieder verließen, nahmen die dreisten Räuber die Aufnahmen der Überwachungskameras an sich. Sie hatten sich von den verängstigten Angestellten zuvor zeigen lassen, wo der Schmuck zu finden war, wie der Tresor geöffnet werden konnte und wo die Alarmanlagen angeschlossen waren. Weil sie ihren Coup zu frühester Öffnungszeit landeten, blieben sie dabei ungestört von Kunden. Die Täter konnten sich somit 30 bis 45 Minuten Zeit lassen, bevor sie – zunächst spurlos – mit ihrer Beute verschwanden.

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