Deutsche Bank muss Strafe in Millionenhöhe zahlen
Weil sie den Goldpreis manipuliert haben soll, muss die Deutsche Bank eine Strafe in Millionenhöhe zahlen. Wegen ganz ähnlicher Absprachen war die Bank bereits im Oktober angeklagt worden. Mit mutmaßlichen Absprachen zum Goldpreis hat sich die Deutsche Bank eine Strafe von 60 Millionen Dollar eingehandelt. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 25/16.
Auf der Magnificent Jewels Auktion/New York von Christies am 7. Dezember 2016 wurden Juwelen für $ 51 Mio. versteigert. Alleine ein Diamant-Ring mit Rectangular-Schliff, 51,35-Karat, River(D)-VVS1 brachte 5,6 Mio. US $, das sind $108.423 pro Karat. Allerdings wurde er auf $ 5 bis $ 7 Millionen geschätzt. Weitere Highlights: Ein Cushion-Schliff Saphir- Ring 75,41-Karat wurde für $3,8 Millionen versteigert. Weitere 13 Artikel brachten mehr als $ 1 MillionEein Diamantring von Leviev mit einem Brillantschliff, 22,72 Karat, D-Farbe, lupenrein, brachte $2,6 Millionen ($116.527 pro Karat) ein. Und ein Tropfen-Schliff Diamant mit 29,01-Karat, F-Farbe, VVS2 von Harry Winston ging für $1,9 Millionen ( $66.443 pro Karat).
Die renommierte Wirtschaftszeitung Handelsblatt hat in der Rubrik "Private Geldanlage" einen interessanten Artikel mit dem Titel „Ein schönes Investment“ in der Ausgabe am 8. Dezember 2016 gebracht. Dort wird die Zukunft von Diamanten auch als Anlageobjekte sehr positiv beschrieben. Zeigen Sie es Ihren Kunden. Robert Brachfeld wird dort mehrmals zitiert. Der Artikel endet auch mit einem Zitat von ihm:
Der japanische Juwelier Ginza Tanaka/Tokio hat ein ganz besonderes Angebot für seine Kunden zu Weihnachten: Einen 19 Kilogramm schweren Weihnachtsbaum aus reinem Gold. Das Schmuckstück besteht aus 1200 Metern hauchdünnen Goldfäden und kostet 200 Millionen Yen –umgerechnet knapp 1,7 Millionen Euro.
Bei Juwelier Wedel/21698 Harsefeld beginnt am Nightshopping-Abend am Freitag, 25. November, 18 bis 24 Uhr, bei Punsch, Sekt und kleinen Leckereien das traditionelle bundesweite Preisausschreiben, das bis Weihnachten läuft. Schon zweimal ging bisher der Hauptpreis nach Harsefeld. Außerdem bietet Carsten Wedel von 9 bis 24 Uhr einen Preisnachlass von zehn Prozent auf das gesamte Sortiment. Neu sind u.a. das Weihnachtsspecial von Leonardo, eine Kette mit Anhänger, zum Preis von 99,95 Euro sowie die Farben der Paul Hewitt-Armbänder in Bordaux, Grün und ganz in Schwarz.
Juwelierkette Christ holt sich für seine Weihnachtskampagne den Designer Guido Maria Kretschmer ins Boot. Er tritt im TV-Spot als Geschenke-Experte und Kurator der Christ-Kollektion auf. Was die Branche dazu meint, lesen Sie
Während in den großen Städten die Preise in den 1a-Lagen durch die Decke schießen und der Einzelhandel in den Stadtvierteln schon ebenso den Abzug der Kundschaft ins Zentrum beklagt, wie das in vielen Kreisstädten ohnehin der Fall ist, schaffen es einige Mittelzentren unverdrossen, sich seit Jahren gegen diesen Trend zu behaupten. Dafür muss es Gründe geben. Zum Beispiel Lichtenfels. Die Aktionsgemeinschaft Treffpunkt Lichtenfels wurde bereits 1972 in dem oberfränkischen Kreisstädtchen gegründet und engagiert sich seither für ein attraktives Lichtenfels. Mehr dazu, lesen Sie
Die Bargeld-Reformen in Indien treffen die Diamantbranche sehr hart. Auf Grund der Sanktionen der indischen Regierung große Banknoten zu verbieten, haben viele kleine Diamantschleifereien in Surat die Diwali Ferien für ihre Arbeiter verlängert. Die Diamantenindustrie in Surat hat 25% weniger umgesetzt seitdem die indische Regierung in der Nacht zum 9. November 86 Prozent des Bargeldbestandes in Form der beiden großen Banknoten Rs1000 und Rs500 für ungültig erklärte. Sie können nur noch bei den Banken auf Konten eingezahlt werden, um dann neue Scheine zu erhalten. Die Auswirkungen des Verbots treffen die Industrie schmerzhaft, da im Vorfeld und während der Weihnachtszeit, die weltweite Nachfrage nach geschliffenen Diamanten steigt. Mehr über Diamantschleifereien in Indien, lesen Sie
Ein Unternehmen mit dem Namen Super Union Holdings Ltd/Hong Kong vertreibt über die deutsche Firma Black Friday GmbH/80807 München (www.blackfridaysale.de) Markenlizenzen für den Begriff "Black Friday", den letzten Freitag im November. Wer ohne eine solche Lizenz mit "Black Friday" für Schnäppchen wirbt, könnte eine Abmahnung bekommen. Es wird dort die Abgabe einer Unterlassungserklärung, Kostenerstattung, wobei die Höhe hier offenkundig differiert, verlangt.
Juwelier Pinkall/Duisburg feiert sein 25-jähriges Bestehen. Friedhelm (79) und Jörg Pinkall (49) betreiben gemeinsam zwei Juweliergeschäfte in der Stadt: Unterstützung gibt es von Friedhelm Pinkalls Frau Marlis und einigen Mitarbeitern.
Er läuft und läuft. Was VW einst über den Käfer in der Werbung sagte, trifft auch auf den Kollegen Gero Mardorf(75)/78166 Donaueschingen zu. Ans Aufhören denkt er aber beruflich wie privat bei seinen langen Ausdauerläufen nicht. "Mir macht beides noch große Freude, warum soll ich dann aufhören", erzählt er. Seit 39 Jahren betreibt der Uhrmachermeister zusammen mit seiner Frau Christa das Juwelier- und Uhrengeschäft mit aktuell drei Mitarbeitern.
Goldschmiede Bauer/01877 Bischofswerda öffnete am 01.11.2016 nach nur viertägigem Umbau neu. Die 1876 von Carl-Ernst-Bauer gegründete Goldschmiede besteht in diesem Jahr 140 Jahre. Axel Bauer(42) führt das Geschäft seit 2008 in fünfter Generation.
Unter dem Motto „Wir feiern 111 Jahre Mühlbacher ...Feiern Sie mit!“ veranstaltet Hofjuwelier Mühlbacher/93047 Regensburg am 11. Oktober 2016 verschiedene Aktionen mit zahlreichen Angeboten, Sondereditionen und präsentiert die exklusiven Jubiläumskollektionen aus seinem Meisteratelier!
Das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel erreichte in der zurückliegenden Woche das recht gute Niveau des Vorjahres. Überdurchschnittlich gut liefen die Geschäfte in den Stadtteilzentren, Fachmärkten sowie im Einzelhandel mit Unterhaltungselektronik, Möbeln und Einrichtungsgegenständen sowie Bau- und Heimwerkerbedarf. Größere Händler berichten in einer aktuellen HDE-Umfrage von einem guten Geschäftsverlauf, während kleine und mittlere Betriebe mehrheitlich unzufrieden sind.
DB gratuliert einigen Kollegen zu gelungenen Dezember-Aktionen ohne Rabatt mit dem quadratischen Diamant-Schliff Lucére: +++ Robert & Richard Schreiber GbR/78224 Singen, 03.-10.12.2016 +++ Angelique Elbe, Goldschmiede Elbe/38100 Braunschweig, 03.-10.12.2016 +++ Norbert Jensen/82031 Grünwald, 03.-10.12.2016 +++ Zimmermann-Heiland GbR/34613 Schwalmstadt, 10.-17.12.2016 +++ Petra Meischner, Schmuck & Steindesign/01067 Dresden, 10.-17.12.2016 +++
+++ Christ eröffnet die Rabattschlacht: In einem Rabatt-Heftchen, das in den Fliegern von Air Berlin verteilt wird und Coupons von verschiedenen Anbietern enthält, wirb die Kette mit einem Rabatt von 15%, der sogar bis zum 31.01.2017 gültig ist. Warum Christ die Preise im Weihnachtsgeschäft kaputt macht bleibt sein Geschäftsgeheimnis. Sie sollten aber darauf vorbereitet sein, dass Sie von Ihren Kunden darauf angesprochen werden. Wenn Sie auch 15% Rabatt geben wollen, hier die Adresse des Herausgebers dieses Rabatt-Heftchens:
Philippe Charriol eröffnete persönlich eine neue Filiale im Royal Plaza Mall/Doha-Qatar. Unsere DB Anfrage, wann es auch eine Boutique in Deutschland geben wird, blieb leider unbeantwortet. Falls Sie Charriol Uhren führen, fragen Sie doch den Vertreter beim nächsten Besuch und informieren dann bitte den DB.
Verliert das Weihnachtsgeschäft für Juweliere und Uhrmacher an Schwung? Unsere neueste Umfrage legt dies nahe, waren doch die Antworten so verhalten wie die Beteiligung. Ärgerlich sei es auch, dass es unter Juwelieren kein abgestimmtes Vorgehen gebe. Eine Kollegin aus dem norddeutschen Raum:
Graff/London präsentiert den größten Herz-Schliff Diamanten 118,78ct in der Qualität River(D)-lupenrein. Das Unternehmen nennt den Diamanten in Anlehnung an die römische Königin der Liebe „Graff-Venus“. Ursprünglich war er ein 357-Karat schwerer Rohdiamant, gefunden in der Letseng Mine/Lesotho, Afrika. Dann brauchte es weitere 18 Monate bis er von Graff’s Experten-Team gesägt und geschliffen wurde, um seine jetzige Herzform zu erreichen.
450 Karat an Diamanten und Smaragden! Gold! 700 Stunden Arbeit! Das alles für nur einen BH! Drei Millionen Dollar! So lautet der Katalogpreis für dieses Schmuckstück. Claudia Schiffer, Heidi Klum, Giselle Bündchen – sie alle haben schon einmal das unerschwingliche Wäschestück bei der „Bright Night“-Modenschau des Unterwäsche-Edel-Labels Victoria's Secret präsentiert.
Der 2,83ct Argyle Violet ist bis jetzt der größte violette Diamant im Oval-Schliff, der jemals in der Argyle Mine/Australien (Rio Tinto Konzern) gefunden wurde und er gehört jetzt der LJ West - Diamonds Inc./New York, einer Firma, die seit fast 40 Jahren mit farbigen Diamanten handelt. Der Präsident des Unternehmens, Larry West ersteigerte ihn auf der Argyle-Auktion und verwies laut National Jeweler darauf, dass „es einen riesigen Unterschied zwischen diesem und dem nächstgrößeren violetten Stein aus der Argyle Mine“ gäbe, den 1,41ct Ocean Seer von 2008.
Es dauerte gerade mal dreieinhalb Minuten und ein anonymer Bieter hat sich per Telefon am 15. November 2016 gegen zwei Konkurrenten durchgesetzt und für 18,1 Millionen Franken (16,9 Millionen Euro) einen rosafarbenen Diamanten 9,14ct, Fancy Vivid Pink, VS-2, GIA-Expertise, Tropfen-Schliff gesichert. Dies teilte das Auktionshaus Christie's/Genf mit, wo das Juwel unter den Hammer kam. Der Vorbesitzer des rosa Edelsteins bleibt anonym. Die Herkunft des Juwels ist laut Christie's unbekannt.