• Kategorie: Trickdiebstahl
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Juwelier Nadler/A-5020 Salzburg

Am 01.10.2008 ließ sich ein Mann von Juwelier Nadler/A-5020 Salzburg für seinen Vater, der angeblich aus der familieneigenen Spedition ausscheide, ein passendes Geschenk in Form einer Armbanduhr im Wert von ca. 15.000 Euro zeigen. Als angemessen erschienen zwei Uhren der Marke Glashütte. Da sich der Mann unschlüssig war und die Uhren bei Tageslicht betrachten wollte, wurden ihm die beiden Uhren jeweils an ein Handgelenk angelegt und er begab sich mit einer Angestellten vor das Geschäft. Plötzlich lief er davon. Eine Angestellte verfolgte ihn vorerst, begab sich dann aber wieder ins Geschäft um ihre Chefin und die Polizei zu verständigen. Die Höhe des Schadens beträgt ca. 34.400 Euro. Nun muss geklärt werden, ob der Schaden durch die Versicherung gedeckt ist. DB wird berichten.

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Ring in Klagenfurt erbeutet

Einen Brillantring im Wert von 3.250 Euro hat ein Unbekannter in Klagenfurt erbeutet. Der Mann hat sich in einem Juweliergeschäft mehrere Schmuckstücke zeigen lassen. In dem Geschäft befand sich auch ein Handelsvertreter aus Linz/Oberösterreich. Auch er zeigte dem Mann - der vorgab, einen Ring kaufen zu wollen - seine Kollektion. Dem Täter gelang es schließlich, obwohl der Juwelier und der Handelsvertreter neben ihm standen, den Ring aus der Kollektion des Oberösterreichers an sich zu nehmen. Er gab dann vor, Geld vom Bankautomaten zu holen und verließ das Geschäft. 
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Juwelier Kümmerle/89143 Blaubeuren

Juwelier Kümmerle/89143 Blaubeuren wurde am 27.08.08 Opfer eines Trickdiebstahls. Zwei schwarz gekleidete Männer betraten den Laden und täuschten Kaufinteresse vor. Sie verbreiteten eine ständige Unruhe, indem sie sich verschiedene Schmuckstücke zeigen ließen. Einer lenkte dabei die Inhaberin ab, während der andere in der Zwischenzeit die Schubladen ausräumte. Alles ging sehr schnell. Kurz darauf konzentrierten sie sich nur noch auf ein Schmuckstück und unter dem Vorwand noch schnell Geld holen zu müssen, verschwanden sie.

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Elisabeth Kirchner/33602 Bielefeld

Mit einer Belohnung von 4000 Euro will Elisabeth Kirchner/33602 Bielefeld der Polizei helfen, einem dreisten Schmuckdieb auf die Spur zu kommen. Der Mann hatte am 28.06.2008 zehn Goldketten an sich gerafft und war mit seiner Beute aus dem Geschäft geflüchtet. Dort war er zunächst als Kunde aufgetreten, hatte sich mehrere Ketten zeigen und dann ein Modell für sich zurücklegen lassen. Bei seinem zweiten Besuch, wenig später, gab der Mann an, vor dem Kauf noch einmal alle Schmuckstücke vergleichen zu wollen. Als die Ketten ausgebreitet vor ihm lagen, nahm er sie und rannte davon.

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Juwelier Leicht/Pforzheim

Bei Juwelier Leicht/Pforzheim in den „Schmuckwelten“ ist eine Vitrine aufgehebelt worden. Unbekannte stahlen gegen 13.30 Uhr mehrere Herrenarmbanduhren der Marke Chopard. Die Täter – je zwei Männer und Frauen – entkamen unerkannt. Sie rannten aus dem Laden, als eine Verkäuferin den Diebstahl bemerkte und das Sicherheitsunternehmen der „Schmuckwelten“ alarmierte. Chopard ist verständigt. Sollte irgendwann eine der gestohlenen Uhren zur Reparatur gebracht werden, schlägt der Computer Alarm. Polizei spricht von einer überregional auftretenden Bande. Eine der Frauen, die mutmaßlich den Auftrag hatte, das Verkaufspersonal abzulenken, ist vom Aussehen her Inderin oder Pakistani.
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Juwelier König/97769 Bad Brückenau

Juwelier König/97769 Bad Brückenau, muss sich einem noch unbekannten Trickdieb beugen. Der Ganove lenkt eine Angestellte in einem vorgetäuschten Verkaufsgespräch gezielt ab und macht reiche Beute: Schmuck im Wert von mehreren 10000 Euro wechselt ohne Bezahlung den Besitzer. Vom Täter fehlt bis heute, trotz ausführlicher Beschreibung und Phantombild, noch jede Spur. Die Verkäuferin befand sich zum Zeitpunkt des Überfalls, gegen 12.30 Uhr, alleine im Geschäft, ging auf die Wünsche des hinterhältigen Kunden ein, der ein Kaufinteresse an hochwertigen Ohrsteckern aus Weiß- und Geldgold vorgaukelte. Seiner Entscheidung für ein Paar im Wert von 3000 Euro folgte der Rückzieher: Er bat um die Vorlage einiger Schmucktablette, schubste die Mitarbeiterin geschickt an. Seine „Hilfsbereitschaft“ beim Aufsammeln entpuppt sich allerdings schnell als Mittel zum Zweck. Er entkommt mit einem 20 x 20 Zentimetern großen Tablett und sechs Ohrsteckern.
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Dreister Diebstahl bei Georg Hornemann

Dreister Diebstahl bei Georg Hornemann/40212 Düsseldorf: Georg Hornemann ist sich sicher: „Hier waren absolute Profis am Werk!“ Drei Täter hatten das noble Schmuckgeschäft betreten – zwei weitere warteten vor dem Schaufenster. „Die waren über Funk mit einem »Knopf im Ohr« mit ihren Komplizen verbunden“, so Hornemann. Sekundenschnell zogen die Gangster ihren Klau durch: „Während sich ein Paar von meinen Mitarbeiterinnen beraten ließ, kroch der dritte Täter unter die Vitrine im Schaufenster“, erzählt der Juwelier. „Er griff nach oben und ließ sich – weil er nichts sehen konnte – von seinen Mittätern zu den teuersten Stücken in der Auslage dirigieren.“ Mit den beiden Ringen, die einen Wert „im sechsstelligen Bereich“ haben, flüchtete das „Greifkommando“ samt seinen Komplizen über die belebte Kö. Hornemann wurde bereits mehrfach zum Ziel von Gangstern: Im April 1997 raubten bewaffnete Männer Uhren im Wert von 125.000 Euro  aus seinem Laden.

Juwelier Munk

Das Opfer zweier Trickdiebinnen wurde Juwelier Munk/35578 Wetzlar am 28.06.07. Kurz vor Ladenschluss gegen 18:40 Uhr betraten die unbekannten Täterinnen den Verkaufsraum und ließen sich mehrere Trauringe zeigen. Die Frauen verwickelten den Juwelier in ein Gespräch und tauschten selbstständig die auf dem Tresen abgelegten Präsentationskästen. Als die vermeintlichen Kundinnen kurze Zeit später das Geschäft verließen, stellte der Verkäufer fest, dass drei Goldringe mit Brillanten im Gesamtwert von 800 Euro fehlten. Schützen Sie sich gegen solche Praktiken, indem Sie den Kunden jeweils nur ein oder höchstens zwei Schmuckstücke an die Hand geben. Bewahren Sie Präsentationskästen in sicherer Entfernung von unbekannten Kunden auf, so dass sie auch keinen Zugriff darauf haben, wenn Sie im Verkaufsgespräch engagiert sind und nicht alles in Ihrer unmittelbaren Umgebung im Blick haben.

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Goldschmiede Urban

Die Goldschmiede Urban/A-3430 Tulln wurde Opfer von Trickdieben. Am 1. Juni betrat eine südländisch wirkende, dreiköpfige Familie gegen 12 Uhr das Geschäft und erkundigte sich zuerst nach Silberschmuck, dann nach Uhren. Da das restliche Personal gerade in der Mittagspause war, wurde die verbliebene Verkäuferin und Inhaber Markus Urban(29) von dem etwa 35 Jahre alten Mann, seiner ca. 40-jährigen Frau und dem 10 Jahre alten Kind geschickt abgelenkt. Während die Verkäuferin aus der untersten Schublade der Vitrine einen Ring hervorholte, muss es einem der Täter gelungen sein, aus der gleichen Vitrine eine limitierte Rado Blue Fascination mit 206 Diamanten (1,4 ct) im Wert von 25000 Euro zu entwenden. Gleichzeitig rannte das Kind im Laden herum und sorgte für Unruhe. Auf einem Überwachungsvideo war zu sehen, dass das Trio das Geschäft gemeinsam verließ, sich das Kind und die Erwachsenen dann aber im Gedränge der Fußgängerzone trennten. Bislang hat die Polizei noch keine Spur der Täter.

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Schmuck Viertel

Drei Trickdiebe haben am 11. September im Optik- und Schmuckgeschäft Viertel/33106 Paderborn drei wertvolle Armbänder gestohlen. Gegen 12.15 Uhr hatten zunächst ein etwa 20 Jahre alter Mann und eine gleichaltrige Frau das Geschäft betreten und Interesse für goldene Panzerarmbänder gezeigt. Eine Angestellte betreute daraufhin das Pärchen und zeigte den beiden unbekannten Kunden verschiedene goldene Armbänder. Wenige Minuten später betrat eine weitere, auch etwa 20 Jahre alte Frau die Geschäftsräume. Die junge Frau gab vor sich nur ein wenig umschauen zu wollen. Zur gleichen Zeit kaufte das Pärchen eines der vorgezeigten Armbänder und ging nach draußen. Dabei fiel auf, daß auch die zweite Frau das Geschäft mittlerweile verlassen hatte. Dies kam dem Personal verdächtig vor. Zurecht, denn drei der zuvor vorgezeigten und wieder in die Auslage zurückgestellten Panzerarmbänder waren gestohlen worden. 
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Juwelier Otto Schützer

120 Goldketten im Wert von etwa 15000 Euro entwendeten Trickdiebe bei Juwelier Otto Schützer/A9300 St. Veit an der Glan. Zwei Männer und zwei Frauen fragten im Laden in gebrochenem Deutsch nach Schmuck. Sie gaben auf die Nachfrage des Personals an, kein Englisch zu sprechen, da sie Spanier seien. Sie ließen sich immer wieder neue Schmuckstücke vorlegen. Plötzlich war der Besuch beendet und die Vier verließen den Laden. Mit ihrer Ablenkungstaktik war es den Dieben gelungen, die Ketten aus einem unverschlossenen Schrank zu entwenden.
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Juwelier Gruber

Fünf ausländische Personen tricksten Juwelier Gruber/A 3340 Waidhofen aus. Sie gaben vor, sich für einen Ring zu interessieren und tauschten einen echten Ring mit einem Imitat aus. Zum Zeitpunkt der Tat waren neun Leute im Geschäft, auf die Mitinhaberin Michaela Gruber achten mußte. Als ihre Augen einmal zu anderen Kunden schweiften, dürften die Täter die Chance genutzt haben und ein Imitat in das Ring-Tablett gesteckt haben. Den echten Ring im Wert: von 585 Euro ließen sie verschwinden. Als die Gruppe dann draußen war und sie das Tablett wegräumen wollte, merkte Gruber sofort, daß da ein falscher Ring drin ist. Kurz darauf meldete ein weiteres Geschäft der Polizei seinen Verdacht, daß Trickdiebe ihr Glück versucht hätten. Es entstand jedoch kein Schaden. 
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Belohnung nach Trickdiebstahl ausgesetzt

Noch keine heiße Spur hat die Polizei Paderborn im Fall des Trickdiebstahls vom 19. März. Über 30 Paar Eheringe im Wert von mehr als 15.000 Euro wurden direkt aus der Schaufenster-Ausstellung der Schlenger GmbH/ 33098 Paderborn gestohlen. Der Tatverdächtige, ein 40 bis 50 Jahre alter, 180 bis 190 cm großer Mann mit osteuropäischem Dialekt, hatte auf der Flucht wohl unter seiner Jacke versteckt. Die Polizei fragt nun: Wo sind inzwischen die markanten Trauringe angeboten worden? Sie tragen eine Gravur des Hermannsdenkmals auf der Innenseite. Hinweise nehmen die Ordnungshüter unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen. Der Juwelier zu DB: "Wir haben 1.000 Euro Belohnung ausgesetzt. Sollten die Ringe einem Kollegen komplett angeboten werden, würde ich sie ihm gerne abkaufen." Die Befürchtung sei aber, daß die Stücke "in östlichen Ländern versickert" seien.

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Cartier

Wie bei De Beers LV (siehe Artikel: De Beers LV) schlugen die Diebe am nächsten Tag gleich noch einmal zu. Diesmal war Cartier/London das Opfer. Auch hier machte sich umgehend eine Frau mit einem Diamantcollier und passenden Ohrringen im Taxi auf den Weg. Auch diesmal machten die Diebe leichte Beute und entkamen unerkannt.

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De Beers LV

Mit einem neuen Trick ergaunerten raffinierte Gangster in England Schmuck im Wert von rund 500.000 bis 750.000 Pfund. Sie gaben sich als Fotografen aus und baten das Luxusgeschäft von De Beers LV/London ihnen ein exklusives Schmuckset für angebliche Modelaufnahmen zur Verfügung zu stellen. Die Aufnahmen sollten in einer städtischen Umgebung stattfinden und seien für ein Mode-Magazin gedacht. De Beers zögerte nicht und schickte zwei Kuriere mit dem Schmuck zur angegebenen Adresse im Londoner East End. Dort wurden sie von zwei maskierten Räubern überfallen und ausgeraubt.

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