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Bucherer/CH-6004 Luzern

Ein Mann (33) hat am 26.02.2021 bei Bucherer/CH-6004 Luzern am Schwanenplatz, einen Fingerring gekauft – und einen zweiten heimlich eingesteckt. Jetzt bekommt er die Quittung für den Diebstahl. Der Mann ging bei seiner Tat zwar nicht originell vor – dafür sehr effizient. Er lies sich in dem Laden zunächst von einer Verkäuferin fünf Fingerringe zeigen. Nachdem er sich für einen entschieden hatte, wandte ihm die Kollegin kurz den Rücken zu, um eine Schachtel dafür bereitzumachen. Da schlug er.

Blitzschnell nahm er einen der anderen Ringe an sich und steckte diesen in seine Jackentasche. Es handelte sich um ein Schmuckstück mit einem Aquamarin-Stein – im Wert von 5’400 Franken. Anschließend tat er so, als wäre nichts gewesen. Er bezahlte den ausgesuchten Ring und verlies den Laden, ohne den anderen Ring bezahlt zu haben.
Nicht bedacht hatte der Mann offenbar, dass der Diebstahl auf den Videoaufzeichnungen der Überwachungskamera bestens zu sehen war. Die Polizei kam ihm rasch auf die Schliche.

Bestraft wird er jetzt mit einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu 100 Franken und einem Bußgeld von 1’250 Franken, die er sofort bezahlen – und zudem für 580 Franken Verfahrenskosten aufkommen muss.

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Wohlmannstetter/84489 Burghausen

Am Donnerstag, den 05.11.2020, kam es zwischen 16:30 Uhr und 19:00 Uhr zu einem Diebstahl vor dem Juwelier Wohlmannstetter/84489 Burghausen.
Vor dem Schmuckladen in der Marktler Straße war während der Öffnungszeiten ein Aufsteller platziert, in welchem sich Ringe befanden. Ein bislang unbekannter Täter entnahm alle 12 Ringe und entfernte sich vom Geschäft. Bei den Ringen handelt es sich lediglich um Ausstellungsstücke, die keinen nennenswerten Wert besitzen. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 500,00 €.

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Gold-Kolb/74930 Ittlingen

Vier Unbekannte entwendeten am Donnerstagvormittag, 22.10.2020, diverse Schmuckstücke aus dem Juweliergeschäft Gold-Kolb/74930 Ittlingen.

Gegen 11 Uhr betraten zwei Frauen und zwei Männer das Geschäft in der Hauptstraße und ließen sich von einer Mitarbeiterin mehrere Halsketten aus Gold zeigen. Während des Beratungsgesprächs gelang es den Dieben unbemerkt an andere Goldketten zu kommen und diese daraufhin einzustecken. Nachdem das Quartett den Laden verlassen hatte, bemerkte die Mitarbeiterin den Diebstahl.

Der Wert des entwendeten Goldschmucks wird von der Polizei auf einen mittleren fünfstelligen Eurobereich geschätzt. Die vier Personen wurden wie folgt beschrieben: zwei Männer und zwei Frauen, südländisches Aussehen, beide Frauen trugen Kopftücher.

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Neue Masche?!

Gestern Abend (6. August, gegen 18:30 Uhr) konnten drei mutmaßliche Betrüger vorläufig festgenommen werden, nachdem ihnen ein unbeteiligter Anwohner (67) auf die Schliche gekommen war.

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Böhm/50321 Brühl

Bei Juwelier Böhm/50321 Brühl auf dem Steinweg kam es am Dienstag, 19.05.2020 zu einem Diebstahl: Zwischen 13.50 und 15 Uhr entwendeten Unbekannte drei Schubladen mit Schmuck. Die Täter entkamen, zurzeit werden die Bänder der Videoüberwachung ausgewertet. Im genannten Zeitraum hielten sich ersten Ermittlungen zufolge verschiedene Kunden auf, die der Polizei eventuell sachdienliche Hinweise geben können. 

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Diebstahl auf Inhorgenta

Auf der Inhorgenta/München wurde ein Brillant im Wert von mehreren hundert-tausend Euro gestohlen. Aus einer abgesperrten, gläsernen Vitrine am Stand der Firma 

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Uhren Werle Schmuck, Optik/69118 Heidelberg

Bei einem vorgetäuschten Kaufinteresse bei Uhren Werle Schmuck, Optik/69118 Heidelberg-Ziegelhausen haben zwei unbekannte Männer sieben Trauringpaare gestohlen. Wie die Polizei mitteilte, betraten die beiden Männer am 04.11.2019 zwischen 10 und 11 Uhr das Geschäft in der Peterstaler Straße. Sie hätten Kaufinteresse signalisiert, weshalb die Verkäuferin ihnen Ketten aus der Schaufensterauslage zeigte und verpackte. Auf einmal hätten die beiden gesagt, sie müssten noch Geld bei der Bank abheben und verließen daraufhin das Geschäft. Am Abend stellte die Inhaberin des Juweliergeschäfts fest, dass die Trauringe aus der Schaufensterauslage entwendet wurden. Zu ihrem Glück handelte es sich dabei jedoch nicht um Echtschmuck, sondern um sogenannte Dummies im Wert von 200 Euro.

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Dieb schluckt 2-Karäter

Ein Georgier(55) liess sich beim Juwelier Pletzsch/Frankfurt am Main zwei Ringe zeigen. Er hatte die Kopie eines Ringes, sogar mit passendem Preisschild dabei und wollte den 25000 Euro-Ring mit einem 2-Karäter gegen die Nachbildung austauschen. Eine Verkäuferin bemerkte es und verriegelte die Türen. Der Dieb wollte dann den Ring schlucken, doch das ging schief: Das Stück blieb in der Speiseröhre hängen. Folgen: Not-OP und U-Haft.

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Walther KG/81669 München

Zwei Männer haben sich am 08.06.2019 kurz vor 19 Uhr im einem Juweliergeschäft Max Walther KG/81669 München in der Nähe des Rosenheimer Platzes Schmuck zeigen lassen. Einer zeigte Interesse für eine 500 Euro teure Goldkette. Während die Angestellte durch das Verkaufsgespräch abgelenkt war, kümmerte sich der zweite Mann um andere Schmuckstücke, die auf der Theke ausgebreitet lagen. Er und sein Komplize rannten aus dem Laden und dem Besitzer draußen auf dem Gehweg direkt in die Arme. Dem 56-jährigen Juwelier war sofort klar, was gespielt wurde. Es gelang ihm, einen der Schmuckdiebe festzuhalten. Der zweite Mann mit der Goldkette konnte allerdings entkommen. Der Juwelier nahm den Dieb, den er am Arm gepackt hatte, mit in den Laden. Der Täter versuchte mehrmals, sich loszureißen und zu flüchten. Bei der Rangelei verletzte er den Juwelier nach Angaben der Polizei leicht. Mit Mühe konnte der Ladenbesitzer dem renitenten Dieb die Beute abnehmen. Es handelt sich um Ketten, Ringe und Anhänger im Gesamtwert von rund 3.000 Euro. Der Dieb konnte sich in einem günstigen Moment dann doch noch losreißen und davonlaufen. Eine Fahndung verlief bisher ohne Erfolg. 

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Baier/81825 München

Nach den Schüssen in der Truderinger Straße fahndet die Polizei weiter nach einem mutmaßlichen Gold-Betrüger der bei Juwelier Baier/81825 München zuschlug. Jetzt hat die betroffene Familie gesprochen. 

  • Mitten in Trudering sind am Mittwoch (27. März 2019) Schüsse gefallen.
  • Polizeibeamte in Zivil feuerten vor einem Juweliergeschäft auf flüchtende Gangster.
  • Ein mutmaßlicher Täter wurde festgenommen, ein anderer Mann ist auf der Flucht.  

Update 29. März: Wie Chinaböller habe es sich zuerst angehört, sagt Sabrina Baier (27). Die junge Frau spricht über jene Szene vom Mittwochmittag, die sie nachträglich jetzt noch zittern lässt. Diese Augenblicke, als ein Polizist vor ihrem Laden dreimal den Abzug seiner Pistole drückt. Als auch ihre Eltern, Gabriele (54) und Bernhard Baier (55), erst einmal gar nicht ganz realisieren, was da draußen grad passiert. Bis eine Frau panisch in den Laden stürmt und ruft: „Draußen wird geschossen!“ 

50 Jahre lang ist nie etwas passiert in dem Familienunternehmen der Baiers, einem Juweliergeschäft in Trudering. Bis zum Mittwoch. Als die Polizei im Geschäft Trickbetrüger stellen wollte – und die Situation eskalierte. „Vorige Woche kam ein unscheinbarer Mann“, erinnert sich Bernhard Baier. „Er hat Zahngold angeboten und gesagt, er gehört zu einer Gemeinschaftspraxis mit fünf Zahnärzten.“ Baier prüfte das Material. „Es war absolut authentisch“, sagt er. Er fand sogar Spuren von Zahnresten. 

In den nächsten Tagen kamen vermeintliche Kollegen der Praxis, brachten sechs weitere Male Metall. Vier Männer zwischen 20 und 25 Jahren waren das. Baier kaufte fast 800 Gramm für über 10.000 Euro. Als die Täter noch mehr verkaufen wollten, sagte Baier, er wolle es zuerst in der Schmelze überprüfen lassen: „Sie drängten uns, schon vorher etwas zu kaufen. Da wussten wir, dass etwas nicht stimmt.“ Und die Befürchtungen waren wahr: „Am nächsten Tag rief jemand von der Schmelze an und sagte: Das ist alles nichts wert!“ 

Kurz darauf meldeten sich die Täter erneut. Baier willigte zum Schein ein, mehr zu kaufen und rief die Polizei. Als der Gauner den Laden betrat, wartete ein Zivilpolizist drinnen, ein anderer draußen. Baier stellte den Mann zur Rede – der daraufhin eine Nummer in seinem Handy wählte. In diesem Moment quietschten draußen die Reifen. Offenbar hat er seinen Spezl draußen gewarnt. Der Polizist, der draußen stand, schoss dreimal auf das flüchtende Auto. „Der Polizist im Laden drückte den Mann gegen die Vitrine und legte ihm Handschellen an“, sagt Gabriele Baier. Der andere konnte fliehen. 

Bei Familie Baier sitzt der Schock tief. „Ich habe immer das Gefühl, dass uns einer auflauert“, sagt Gabriele. Die Polizei fand noch am selben Tag das Auto des Flüchtenden – und ist dank der DNA-Spuren zuversichtlich, den zweiten Täter zu fassen.

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Diebstahl in Diamantbörse

Ein Mann hat eine Aktentasche mit Diamanten im Wert von Zehntausenden von Dollar in der Israel Diamond Exchange (IDE) gestohlen. Der Diebstahl fand am 28. Januar 2019 während der

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Le Clou/A-9500 Villach

Am Nachmittag des 18.06.2018 ist Juwelier Le Clou/A-9500 Villach bestohlen worden. Die Polizei konnte die drei Täter nach kurzer Flucht fassen. Die jungen Männer erbeuteten Bargeld. Die drei jungen Männer aus Ungarn sprachen die Verkäuferin vor dem Geschäft an und verwickelten sie in ein Gespräch. Als die Verkäuferin während des Gespräches, das nur wenige Minuten dauerte, in das Geschäft schaute, sah sie plötzlich im Kassenbereich einen der Männer stehen. Als sie ihn zur Rede stellte, sagte der Mann, er wolle sich nur im Geschäft umsehen, ging aus dem Geschäft und lief in die Innenstadt davon. Die beiden anderen Männer entfernten sich ebenfalls vom Juweliergeschäft. Bei einer Überprüfung der Kasse stellte die Frau fest, dass Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Euro fehlten. Nach einer kurzen, intensiven Fahndung im Bereich der Innenstadt mit mehreren Polizeistreifen und Hubschrauber FLIR, wurden die drei Männer angehalten. Die beiden 20- bzw. der 21-Jährige wurden von der Verkäuferin erkannt und festgenommen.

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Eisenbeis/66538 Neunkirchen

Mit einem plumpen Trick erbeutete ein Gauner-Trio am 13.03.2018 bei Uhren Eisenbeis/66538 Neunkirchen Schmuck und Geld im Wert von 4650 Euro! Jetzt sucht die Kriminalpolizei mit Bildern aus der Überwachungskamera nach dem Klau-Trio. Zwei junge Frauen (ca. 18 Jahre alt) verwickelten nachmittags die Verkäuferin in ein Gespräch. Währenddessen griff ihr jugendlicher Komplize (ca. 15 Jahre alt, trug ein Baseballcap mit „NY“-Aufdruck) in die Kasse und steckte vier Schmuckstücke (u. a. einen Ring und eine Kette) ein, die in der Auslage waren. Danach konnte das jugendliche Trio mit der Beute verschwinden.

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Lährm/A-5020 Salzburg

Ein seriös gekleideter Kunde zeigte beim Juwelier Lährm/A-5020 Salzburg am 20.02.2018 Interesse an einem teuren Collier. Der Unbekannte betrat die Filiale gegen 10.40 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren zwei Angestellte im Geschäft. "Der Mann wirkte sehr seriös. Er trug eine Brille, sah aus wie ein Professor von der Uni nebenan", schildert Elisabeth Seilstorfer. "Er wollte eine Kombination mit Arm- und Halsschmuck", erzählt sie. Der ältere Mann ließ sich mehrere Stücke zeigen. "Wir haben extrem aufgepasst. Er hatte Ketten in der Hand, ich habe aber alles wieder zurückgelegt. Dann hat er sich für eine Kombination entschieden." Plötzlich wollte er aber noch etwas draußen in der Auslage ansehen. "Ich bin mit ihm mitgegangen. In dem Moment muss er das Armband eingesteckt haben", so die Kollegin. Der Mann habe ihr erklärt, er werde nun Geld holen und in einer Stunde zurückkommen. Dann sei er weggegangen. "Ich ging wieder ins Geschäft und sah sofort, dass das eine Armband fehlt." Seilstorfer zögerte nicht und lief hinaus. Sie sah den Flüchtenden, wie er Richtung Festspielhaus davonrannte. "Ich bin hinterhergerannt und habe gerufen: 'Polizei! Aufhalten!'. Da hat aber keiner reagiert." Direkt vor dem Festspielhaus stand ein roter Skoda Octavia mit ausländischem Kennzeichen. Ein Komplize wartete offenbar am Steuer. Da kurz vor 11 Uhr noch keine Poller hochgefahren sind, konnten die Männer ungehindert davonbrausen. Das dürften sie auch so geplant haben. Nur ein junger Mann, der die schreiende Angestellte bemerkt hatte, war so geistesgegenwärtig, ein Foto vom Fluchtwagen anzufertigen. Mittlerweile hatte Seilstorfers Kollegin die Polizei alarmiert. Diese gab eine Fahndungsmeldung nach dem roten Wagen heraus, die bislang aber noch erfolglos blieb. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 16.000 Euro.

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Freiheitsstrafe auf Bewährung

Ein Dieb soll an der Baselworld im Jahr 2014 zwei Diamanten im Wert von 340 000 Franken gestohlen haben (DB berichtete). Am 10.01.2018 wurde der 52-jährige Chinese, der zudem beschuldigt wurde, der chinesischen Juwelendiebesbande Pink Panda anzugehören, zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Das Basler Strafgericht erließ kein härteres Strafmaß wegen Banden- und Gewerbsmäßigkeit, da es keine stichhaltigen Beweise gab. Nach einer zehnmonatigen Untersuchungshaft verurteilten die drei Richter den Mann lediglich wegen Diebstahls. Laut Gericht hat der 52-Jährige an der Baselworld 2014 einen 5,5-karätigen Diamanten im Wert von rund 100000 Franken geschickt gegen einen minderwertigen Zirkoniastein ausgetauscht und konnte mit der Beute entkommen. Hierzu schauten sich die Richter auch Videoaufnahmen an, mit denen der Mann identifiziert werden konnte. Keine Aufnahmen gibt es indes von der Tat selbst. Der Verlust eines zweiten Steins, ein Elfkaräter im Wert von 240 000 Euro, konnte mit dem Chinesen nicht in Zusammenhang gebracht werden. Insgesamt sei die Beweislage schwierig gewesen, weil der Mann erst im vergangenen Jahr bei einem weiteren Besuch der Baselworld verhaftet werden konnte.

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Kollege des Monats

Definitiv den Falschen ausgesucht hatte sich eine Betrügerbande: Statt der erhofften 125.000 Euro in bar von Geschäftsmann Hüseyin Dogan, Juwelier Dogan/A-3100 St. Pölten gab es für einen Polen(63) nur Handschellen von der Polizei.

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Kollege des Monats

Wegen Diebstahls hat die Polizei Ermittlungen gegen eine Frau(27) und einen Mann(28) eingeleitet, die am 06.10.2017 aus dem Juweliergeschäft Josef Beck/88326 Aulendorf Schmuck im Wert von etwa 1800 Euro gestohlen haben sollen. Der Kollege stellte die Diebin selbst und forderte das Diebesgut zurück. Angst habe er keine gehabt, sondern eher reflexhaft gehandelt.

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Hüttl/A-2514 Traiskirchen

15 Dukaten wollte eine Unbekannte zu Geld machen. Doch Juwelier Herwig Hüttl/A-2514 Traiskirchen ließ sich von der goldenen Oberfläche der Münzen nicht täuschen. Als er darunter eine billige Legierung entdeckte, alarmierte der Kollege die Polizei. Das dürfte die mutmaßliche Kriminelle mitbekommen haben. "Als ich in den Verkaufsraum zurückkam, sagte mir eine Mitarbeiterin, dass die Frau kurz weggegangen sei, um ihr Auto umzuparken". Sofort eilte er auf die Straße, um die Verdächtige zu verfolgen: "Als sie mich sah, lief sie davon." Hüttl hofft jetzt, dass Bilder aus der Überwachungskamera auf die Spur der Täterin führen.

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Wagner/A-1010 Wien

Ein Vietnamese(36) spazierte am 07.07.2017 zum Juwelier Wagner/A-1010 Wien und wollte eine angeblich wertvolle Uhr eintauschen. Die Mitarbeiter der "Wagner"-Filiale kamen nach einer Wertschätzung drauf - die Uhr ist eindeutig eine Fälschung! Sofort wurden die Einsatzkräfte der Wiener Polizei alarmiert. In der Zwischenzeit nahmen Sicherheitskräfte des Geschäfts den 36-Jährigen in Gewahrsam. Als die Beamten an Ort und Stelle waren, nahmen sie den Trickbetrüger fest. Der Mann leistete keine Gegenwehr und ist teilweise geständig. Er wird wegen schweren Diebstahls angezeigt.

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De Grisogono

Der Mann(40) gab sich als interessierter Käufer aus - und tauschte zwei Rohdiamanten und zwei mit Edelsteinen besetzte Ringe heimlich gegen Imitate aus. Die Mitarbeiter in dem Ausstellungsraum von De Grisogono bemerkten den Diebstahl erst Stunden später. Die Tat fand schon am 30. Dezember im schicken achten Pariser Bezirk statt.

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Büttner/21335 Lüneburg

Am 14.11.2016 haben besonders dreiste Diebe Christof Büttner, Juwelier Büttner/21335 Lüneburg übel ausgetrickst. Gegen 10.15 Uhr kommt ein Mann ins Geschäft. „Er sprach schlecht deutsch. Dann wollte er mir draußen im Schaufenster etwas zeigen“, erinnert sich der Kollege. Was er nicht ahnt: Als die beiden den Laden verlassen, schleicht sich ein Komplize ins Geschäft, der in einem Hauseingang gelauert hatte! Innerhalb von Sekunden räumt er ein Tablett mit Ketten ab und entkommt. Auch sein Mittäter verschwindet kurz darauf. Im Geschäft entdeckt Christof Büttner dann den Verlust.

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Goldhaus Uelzen GmbH/29525 Uelzen

Zwei scheinbare Kunden hatten am 02.11.2016 gegen 11.15 Uhr im Goldhaus Uelzen GmbH/29525 Uelzen ihr Interesse an Schmuckstücken in der Schaufensterauslage bekundet. Als eine Verkäuferin einige Schmuckstücke aus dem Schaufenster holte, versuchte der eine Täter die Frau abzulenken, während der Zweite sich Goldschmuck aus dem Schaufenster griff. Die Täter flüchteten unter Gewaltanwendung aus dem Geschäft. Die Verkäuferinnen, unter anderem Chefin Britta Meyer-Nehls, konnten durch lautes Rufen mehrere Passanten auf die Flüchtenden aufmerksam machen, so dass diese die Täter festhielten und direkt der Polizei übergaben.

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Stigler-Güntert/72488 Sigmaringen

Goldschmiedin Ulrike Stigler-Güntert(42)/72488 Sigmaringen ist am 06.10.2016 gegen 11 Uhr bestohlen worden. Die Kollegin wurde von zwei Unbekannten vor das Geschäft gelockt. Während sie den Männern dort ein Schmuckstück zeigte, schlich sich der dritte Täter in das Geschäft und räumte zwei Schubladen mit 21 Ringen aus. Der Schaden liegt nach Angaben der Goldschmiedin bei knapp 60.000 Euro. Gut, dass die Kollegin auch gegen Trickdiebstahl versichert ist.

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Bektas/21073 Hamburg

Es ist zunächst ein ganz normaler Nachmittag am 12.07.2016 im Juwelier-Laden Bektas/21073 Hamburg-Harburg. Inhaber Sikro Bektas(51) berichtet: „Die drei Männer kamen gegen 16.15 Uhr rein. Meine Frau und ich hatten gerade Kundschaft. Ich habe gar nicht gesehen, dass sie geklaut haben, das ging alles ganz schnell. Erst als sie weg waren, sah ich, dass die Ketten aus der Vitrine fehlten.“ Danach schlenderte das Trio ganz gemütlich aus dem Geschäft und verschwand. Der Kollege alarmierte sofort die Polizei, doch die Fahndung verlief ohne Erfolg.

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Kiau/85567 Grafing

Der Juwelier Michael Kiau (59)/85567 Grafing ist am Freitagnachmittag 13.11.2015 nicht in seinem Laden. Er ist krank. Ihn vertreten vier Verkäuferinnen, als zwei Männer das Geschäft aufsuchen. Die vermeintlichen Käufer lassen sich eine halbe Stunde lang allerhand Schmuckstücke zeigen. Dabei fallen ihnen immer wieder Goldketten aus der Hand. „Eine meiner Verkäuferinnen hat etwas blitzen gesehen“, sagt Kiau. Die Ketten verschwinden offenbar in den Hosentaschen der Männer. Die Verkäuferinnen rufen ihren Chef an. Der sagt: „Sofort Polizei verständigen, kein Risiko eingehen.“ Der Raub trifft Kollegen Kiau hart genug. Aber was dann passiert, verschlägt ihm die Sprache. Als seine Angestellten die Polizei in Ebersberg anrufen, kriegen sie statt der erhofften Hilfe nur eine schmale Auskunft. Gerade sei kein Fahrzeug frei, heißt es. Die vier Frauen sollten die Männer bitteschön festhalten, bis die Polizeibeamten eintreffen. Inspektionsleiter Hendrik Polte bestätigte das gegenüber der Ebersberger Zeitung. „Unsere Kräfte waren gebunden bei einem Suizidversuch im südlichen Landkreis“, erklärt er. Das sei vorgegangen. Kann sich unsere Branche, die sehr stark gefährdet ist, nicht mal auf die Hilfe der Polizei verlassen?

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