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Edelstein im Wert von fast 200.000 Euro erbeutet

In Hongkong hat ein Trickdieb einem Kollegen offenbar einen gefälschten Diamanten untergeschoben und so einen Edelstein im Wert von fast 200.000 Euro erbeutet. Auf einem Überwachungsvideo sei zu sehen, wie der mutmaßliche Dieb den echten Diamanten in die Hand nimmt und dann offenbar gegen ein wertloses Duplikat austauscht. Ein Verkäufer habe den Diebstahl später bemerkt und die Polizei alarmiert. Vom Täter fehlte zunächst jede Spur. Also passen Sie auf, wenn Sie einem unbekannten Kunden einen Diamant in die Hand geben!

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DONA/12555 Berlin

Mit der Veröffentlichung mehrerer Bilder aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin nach insgesamt vier Frauen, die aus einem Juweliergeschäft Schmuck entwendet haben sollen. Die Tat ereignete sich bereits am 5. November 2014 bei dem Juwelier DONA/12555 Berlin. Gegen 9.45 Uhr betraten zunächst zwei junge Frauen das Geschäft, ihnen folgten zwei weitere Mittäterinnen. Zwei der Damen verwickelten die Geschäftsinhaberin in ein Gespräch, während sich eine andere Frau zur Auslage begab und daraus Schmuck entwendete. Anschließend verließen alle Vier das Geschäft.

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Christel Heilmann/40212 Düsseldorf

14 Uhren in einem geschätzten Gesamtwert von mehreren hunderttausend Euro wurden bei Kollegin Christel Heilmann/40212 Düsseldorf entwendet. Nach bisherigen Ermittlungen betrat am 20.05.2015 gegen 18 Uhr ein bislang Unbekannter das Juweliergeschäft auf der Königsallee. Der Mann zeigte Interesse an einer Herren-Armbanduhr, die er auch kurze Zeit später für mehr als 1000 Euro kaufte. Was die Angestellten erst Tage später bemerkten: Er hatte wohl in einem unbeobachteten Moment eine Schatulle mit insgesamt 14 Uhren eingesteckt und in einer mitgebrachten Tasche an den Verkäuferinnen vorbeigeschmuggelt.

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Enkel-Trick

Im Diamantbericht 11/15 schrieben wir, dass der sogenannten „Enkel-Trick“ Einzug in die Branche hält, wenn zunächst auch nur in Österreich und der Schweiz. Keine zwei Tage später bekommt eine Rentnerin in Mannheim einen Anruf eines vermeintlichen Verwandten. Laut einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft in Mannheim rief ein Unbekannter bei der 67-Jährigen an und gab vor, ein naher Verwandter zu sein, der sich in finanzieller Not befindet. Er bat die Frau um 15.000 Euro, die diese auf das von ihm angegebene Konto überwies. Das allerdings war das Konto eines Juweliers am Frankfurter Flughafen. Etwa zur gleichen Zeit bestellte ein unbekannter Mittäter bei diesem Juwelier telefonisch eine Luxus-Uhr für 15.000 Euro und kündigte die Zahlung per Überweisung und die Abholung durch seinen Sohn am 20. Mai an. Bei diesem vermeintlichen Sohn handelt es sich um einen 29-Jährigen, der zu dem vereinbarten Termin die Uhr abholen wollte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte jedoch die 67-Jährige den Betrug erahnt und die Polizei verständigt. In Abstimmung mit dem Kollegen wartete diese bereits auf den Mann und nahm ihn vorläufig fest. Es wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Die Ermittlungen, insbesondere zur Tatbeteiligung des 29-Jährigen und zu den Mittätern dauern an.

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Gerd Müller/49716 Meppen

Gerd Müller(65)/49716 Meppen ist am 17.02.2015 Opfer eines außergewöhnlichen Trickdiebstahls (50000 Euro) geworden. „Das Ganze hat nur zehn Minuten gedauert, länger nicht.“ „Es waren drei Männer und vier bis fünf Frauen“, sagt Müller. Die Männer fragten den Juwelier nach einer Herren-Armbanduhr. In dieser Zeit sahen sich die Frauen Schmuck im Verkaufsraum an. Die Frauen verließen nach zehn Minuten das Geschäft, die Männer blieben etwas länger und kauften eine Armbanduhr im Wert von 575 Euro. Die Trickdiebe hatten unbemerkt mehrere Schmuckstücke entwendet.

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Furcht/07545 Gera

Am 10.02.2015 gegen 16 Uhr kam es im Juweliergeschäft Furcht/07545 Gera zu einem Diebstahl. Zwei männliche Täter betraten das Geschäft, als die Verkäuferin in der Goldschmiedewerkstatt war. Sie nahm daher nur einen Mann wahr, der sie auch gleich in ein längeres Kaufgespräch verwickelte. Der zweite Täter konnte dadurch eine größere Summe Bargeld aus dem geöffneten Tresor stehlen und unbemerkt das Geschäft verlassen.

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Tobias Hohmann/86415 Mering

Schmuck im Wert von 20000 Euro haben zwei Trickdiebe bei Goldschmiede Tobias Hohmann/86415 Mering erbeutet. Ein Pärchen betrat am 30.10.2014 gegen 14.20 Uhr das Geschäft und gab vor, sich für Armbanduhren zu interessieren. Während sich der Mann beraten ließ, sah sich die Frau im Geschäft um, lief hierbei umher und nahm auch öfters an einem Beratungstisch platz. Nach einiger Zeit entschied sich der unverändert interessierte Käufer für eine Armbanduhr. Um die dafür erforderliche Anzahlung leisten zu können, gab er vor, seinen angeblich mitgeführten 500 Euro Schein wechseln lassen zu wollen, und verließ zusammen mit seiner Begleiterin das Geschäft. Diese hatte wohl zwischenzeitlich eine Halskette in 750er Gelbgold mit Krokodilklemme und einen Jojo-Anhänger mit einem cognacfarbenen Brillanten von 3,01 Karat in rosefarbener 750er Goldfassung unbemerkt an sich genommen. Nachdem das Pärchen fluchtartig zu Fuß das Geschäft verlassen hatte, fehlte jedenfalls jede Spur von den Schmuckstücken.

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Leopold Pfeifenberger/A-5020 Salzburg

Trickbetrüger hatten es am 18.09.2014 auf wertvolle Schmuckstücke bei Leopold Pfeifenberger/A-5020 Salzburg abgesehen. Die couragierte Kollegin Monika Pfeifenberger konnte den stillen Alarm auslösen und die Polizei nahm mit einem Großaufgebot die Männer fest.

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Weller/40213 Düsseldorf

Innerhalb von acht Sekunden hat ein Dieb im Juweliergeschäft Weller/40213 Düsseldorf ein Collier im Wert von rund 30 000 Euro gestohlen. Der Mann trat am 13.09.2014 um 12.54 Uhr ins Geschäft und griff gezielt ins Schaufenster. Die anwesende Verkäuferin war kurz zuvor durch einen Anruf, vermutlich von einem Mittäter, in die andere Ecke des Ladens gelockt worden. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf.

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Zach/A-1010 Wien

Die Innenstadt ist nicht nur bei Touristen beliebt - auch Trickdiebe schätzen die noblen Einkaufsstraßen im Stadtzentrum. Es dürfte ein erfolgversprechendes Pflaster für die Gauner sein. Nach "Heute"-Informationen erbeutete ein Duo am 10.05.2014 einen Brillantring im Wert von knapp 50.000 €. Die Täter ließen sich bei einem Juwelier beraten und steckten den wertvollen Schmuck in einem unbeobachteten Moment ein. Nur zwei Tage später schlugen zwei gut gekleidete Asiaten beim Juwelier Zach/A-1010 Wien in der Kärntner Straße mit demselben Trick zu. Auch hier verschwand ein Ring im Wert von rund 50.000 Euro. Ersten Ermittlungen nach dürfte es sich um unterschiedliche Täter handeln. Vermutlich haben die Asiaten aber bereits im November zugegriffen. Damalige Beute: ein Ring um 75.000 €.

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Laufer/36251 Bad Hersfeld

Ein bislang unbekannter Dieb hat am 03.07.2014 um kurz nach 16 Uhr Juwelier Laufer/36251 Bad Hersfeld bestohlen. Nach ersten Informationen hat sich der Täter im Traditionsgeschäft zwei goldene Ketten zeigen lassen, mit denen er sich dann aus dem Staub machte. Sie sollen einen Gesamtwert von 8800 Euro haben. Zeugen haben beobachtet, wie der Täter mit seiner Beute  flüchtete.

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Thomas Jirgens/80331 München

jirgensAm 12.05.2014 gegen 10.45 Uhr schaffte ein Pärchen dem Kollegen Thomas Jirgens/80331 München vorzugaukeln, es sei geldig. Nachdem das vermeintlich geldige Pärchen das Geschäft verlassen hatte, bemerkte der Kollege, dass zwei teure Stücke fehlten. Ein Diamant (20 000 Euro) und ein Ring mit Brillanten 10,03ct P/O-si2 (150 000 Euro). 

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Rip-Deal

Am 10.02.2014 meldeten Schmuckhändler der Stadtpolizei Zürich, dass sie beim Diamantenverkauf betrogen worden seien. Sie erklärten, dass sie vor einiger Zeit telefonisch mit Interessenten aus Italien in Kontakt getreten seien. Der Verkauf sollte in Zürich abgewickelt werden. Wie abgemacht, erschienen zwei Käufer im Geschäft. Das Finanzielle sollte dann im Konferenzraum eines Zürcher Hotels geregelt werden. Dort wurden die Diamantenverkäufer hinters Licht geführt. Die Betrüger nahmen den vereinbarten Geldbetrag von mehreren hunderttausend Franken aus der Schublade einer großen Holzkommode. Nachdem die Schmuckhändler Vollständigkeit und Echtheit überprüft hatten, legten die vermeintlichen Käufer das Geld wieder zurück ins Holzmöbel. Dort wurde es dann auf mysteriöse Weise zu wertlosem Papier. Denn im Möbel hatte sich ein Komplize versteckt, der heimlich das Geld mit wertlosem Papier ersetzte.

Kurz darauf packten die Betrüger das «Geld» vor den Augen der Schmuckhändler in einen Koffer. Gemeinsam lief man zurück ins Geschäft. Die Diamantenhändler überreichten die Steine, die Betrüger den Geldkoffer. Nachdem die Betrüger verschwunden waren, merkten die Verkäufer, dass bloß wertloses Papier im Koffer war.

Der Polizei ist die Masche bekannt:

Diese raffinierte Methode ist als «Rip-Deal» bekannt. Opfer seien meist Schmuck- und Uhrenhändler, heißt es in einer Mitteilung der Stadtpolizei Zürich. Wenn sie den Schwindel bemerken, seien die Betrüger meist über alle Berge. Erst letzten November stoppte die Grenzwache in Genf solche Betrüger samt Möbel.

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Gold-Basar/59065 Hamm

Zwei unbekannte Männer tricksten am 22.08.2013 bei einem Ankaufgeschäft Gold-Basar/59065 Hamm aus: Im letzen Moment tauschten sie hochwertigen Goldschmuck gegen billigen Modeschmuck. Der Betrogene hatte gegen 18.30 Uhr zunächst den Goldschmuck ausgewogen. Während die Betrüger über sein Angebot diskutierten, wechselten sie unbemerkt die beiden Münzen und Halsketten aus. Der Juwelier zahlte die Betrüger aus. Als er den Schmuck später erneut wog, merkte er, dass er nur noch Modeschmuck vor sich liegen hatte. Auch beim Gold-Ankauf muss man aufpassen.

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Rassmann-Winkler/83395 Freilassing

Am 17.08.2013 ereignete sich gegen 15.15 Uhr ein Trickdiebstahl bei Juwelier Rassmann-Winkler/83395 Freilassing. Ein Pärchen betrat das Geschäft, ließ sich immer neue Schmuckgegenstände zeigen und verwickelte die Verkäuferin dabei in Gespräche. Einen kurzen, unbeobachteten Moment nutzte einer der beiden Tatverdächtigen und nahm einen Ring vom Tresen. Kurz nachdem das Pärchen das Geschäft verlassen hatte, wurde der Diebstahl bemerkt. Der Wert des entwendeten Ringes mit Opal aus Gelbgold beträgt 1.600 Euro.

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Wempe/80333 München

Am 13.08.2013 ließ sich ein Russe(58) im Juweliergeschäft Wempe/80333 München mehrere Herrenarmbanduhren vorlegen. Nach den Preisverhandlungen entschied er sich, eine Uhr im Wert von 12.000 Euro zu kaufen, die er mit Kreditkarte bezahlte. Anschließend wollte er noch mehrere Damenarmbanduhren sehen; zu dem Zweck musste die Verkäuferin auch einmal zum Schaufenster gehen, um die Uhren zu holen.

Nachdem der Kunde sich noch weitere Uhren hatte vorlegen lassen, verließ er das Geschäft. Wenig später fehlte eine Damenarmbanduhr im Wert von knapp 4000 Euro. Da beim Kauf der Herrenarmbanduhr unter anderem auch der Reisepass des Beschuldigten abgelichtet worden war, nahmen Beamte der Polizeinspektion 11 umgehend Ermittlungen nach dem Täter auf. Sie machten ihn in einem nahe gelegenen Luxushotel in seinem Zimmer ausfindig und nahmen ihn fest. Die entwendete Uhr konnte ebenfalls sichergestellt werden. Da er über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, wurde er dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

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Juwelenraub in Cannes

Knapp einen Monat nach dem Rekord-Juwelenraub in Cannes haben erneut Diebe in dem südfranzösischen Badeort zugeschlagen. Aus einem Juweliergeschäft sei am 20.08.2013 ein Diamantring im Wert von 70 000 Euro gestohlen  worden, hieß es am Abend aus Polizeikreisen. Die Diebe hätten zugeschlagen, als ihnen die Verkäuferin gerade den Rücken zudrehte. Der bestohlene Juwelierladen liegt direkt neben dem Luxushotel Gray d'Albion.

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Bertsch/64385 Reichelsheim

Vorsicht Trickbetrug: Eine Frau war gegen 12 Uhr in Begleitung eines Mannes am 10.07.2013 beim Juwelier Bertsch/64385 Reichelsheim erschienen. Sie täuschten dem Verkäufer Kaufinteresse vor und ließen sich einige Stücke einpacken. Als der Angestellte die Beträge in die Kasse tippte und dem Duo den Gesamtpreis von 7300 Euro nannte, war den beiden Gaunern die Summe zu hoch. Sie legten die Verpackung zurück auf den Tresen und verließen das Geschäft. Wie der Mitarbeiter dann schnell feststellte, hatten sie den Schmuck unbemerkt aus der Verpackung genommen.

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Fabrini/A-1070 Wien

Juwelier Fabrini (S. Forstinger GmbH)/A-1070 Wien wurde am 05.07.2013 um 100.000 Euro betrogen. Der vermeintliche Täter gab sich als Australier aus, sprach aber russisch und ließ sich laut "Kronen Zeitung" von einer Verkäuferin des Geschäfts Waren im Wert von 100.000 Euro einpacken. Der Täter bezahlte mit australischen Dollar und  legte einen offenbar gefälschten Ausweis vor. Erst auf der Bank wurde klar, dass der Juwelier auf einen Schwindel reingefallen ist. Denn bezahlt wurde mit argentinischen Austral, einer seit 1992 nicht mehr im Umlauf befindlichen Währung. An den Rändern, so die "Krone", war der Hinweis "Republica Argentina" einfach abgeschnitten worden.

Karlheinz Weisensee/97447 Gerolzhofen

Zwei Frauen gelang es am 05.06.2013 den Kollegen Karlheinz Weisensee/97447 Gerolzhofen so zu überlisten, dass sie am Ende elf Ringe im Wert von 1200 Euro erbeuteten. Die Frauen, beide etwa 30 Jahre alt und mit kräftiger Figur, betraten das Geschäft gegen 16.30 Uhr. Da die Frauen laut dem Verkäufer „so gut wie kein Deutsch“ sprachen, machten sie durch Gesten verständlich, dass sie sich Ringe anschauen möchten. Daraufhin wurde ihnen ein Tablett mit über 50 Ringen zum Anschauen vorgelegt. Später äußerten die beiden Damen noch den Wunsch, sich Halsketten ansehen zu dürfen. Nachdem die zwei Frauen das Geschäft wieder verlassen hatten, ohne ein Schmuckstück zu kaufen, stellte der Kollege fest, dass elf Ringe im Gesamtwert von rund 1200 Euro fehlten.

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Michael Reimann/85072 Eichstätt

Am 11.04.2013 betrat ein unbekanntes Paar Juwelier Michael Reimann/85072 Eichstätt. Der Mann und die Frau interessierten sich für Ringe in der Schaufensterauslage. Der Kollege ging zwei Mal mit dem Paar aus dem Geschäft und holte jeweils einen Ring aus der Auslage, den die Frau auch anprobierte. Vermutlich beim zweiten Mal entwendete das Paar eine Goldkette im Wert von 750 Euro aus der Auslage.

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Städtler & Sohn OHG/56073 Koblenz

Als Hans Städtler & Sohn OHG/56073 Koblenz gerade sein Geschäft schließen wollte, wurde er von einem Pärchen in ein Gespräch verwickelt. Das Paar interessierte sich für Trauringe. Wenig später gesellte sich ein weiteres Pärchen hinzu. Während des Verkaufsgesprächs betraten dann weitere Personen den Laden und lenkten den Kollegen ab. Daraufhin griffen die anderen Täter zu und verließen fluchtartig mit ihrer Beute das Geschäft.

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Gauner-Paar zockt Kollegen mit Fake-Rolex ab

Seit Mai 2012 gelang es einem Betrügerpärchen immer wieder in Juweliergeschäften teure Luxusuhren, durch wertlose Plagiate auszutauschen. Die Frau(25) und der Mann(42) konnten festgenommen werden. Zuletzt schlug das Gaunerpärchen am 12.03.13 in einem Juweliergeschäft in der Ingolstädter Innenstadt zu. Kurz nacheinander betraten die Frau und der Mann das Geschäft und erkundigten sich jeweils bei einem anderen Verkäufer über spezielle Luxusuhren. Der Mann, der sich als Manager ausgab, wollte dann nach einiger Zeit mit Dollarscheinen, eine Rolex, Yacht Master II im Wert von rund 20.000 Euro erwerben. Da diese Währung nicht angenommen werden konnte erkundigte sich der Tatverdächtige bei der Verkäuferin nach einer Bank um das Geld umtauschen zu können. Mit der Zusage gleich wieder zurück zu kommen verließ der Mann den Verkaufsraum. Auch die Frau ging kurze Zeit später aus dem Juweliergeschäft, jedoch ohne etwas gekauft zu haben. Als nach einer längeren Zeit, der Mann nicht wie vereinbart zurückgekehrt war, schöpfte die Verkäuferin Verdacht und stellte bei einer Überprüfung der Uhr fest, dass sie durch ein täuschend ähnliches Plagiat ausgetauscht wurde. Bei den Trickdiebstählen im ganzen Bundesgebiet sowie im europäischen Ausland dürften Uhren im Wert von mindestens 250.000 Euro ausgetauscht worden sein. 

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Saure/46325 Borken

Am 04.12.2012 gegen 11.45 Uhr betraten zwei Jugendliche zunächst unbemerkt das Juweliergeschäft Saure/46325 Borken. Als das Verkaufspersonal wenige Augenblicke später aus der Werkstatt kam, stand das Duo bereits hinter der Verkaufstheke. Die Jugendlichen fühlten sich offenbar ertappt und flüchteten aus dem Geschäft in die Fußgängerzone. Der Kollege verfolgte die beiden mutmaßlichen Täter und konnte eine der beiden festnehmen. Die Jugendliche wurde einer Polizeistreife übergeben und auf die Polizeiwache gebracht. Dort stellte sich nach einer Überprüfung heraus, dass es sich um ein 15-jähriges Mädchen bulgarischer Herkunft mit Wohnsitz in Duisburg handelt. Die Jugendliche ist bereits mehrfach bei Trickdiebstählen in Erscheinung getreten. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Beschuldigte dem Jugendamt übergeben. Bei der Durchsuchung des Mädchens fanden die Polizisten zuvor mehrere "Spendenlisten", wie sie bei einer der Polizei gut bekannten Masche eingesetzt werden. Mit diesen Zetteln wird, meist in Verbindung mit einer vorgetäuschten eigenen Behinderung, Mitleid erweckt und um eine Spende gebeten. Falls eine Spende erfolgt, wird den hilfsbereiten Spendern oftmals ein Klemmbrett mit dieser Liste vorgehalten, um sich einzutragen. In anderen Fällen kommt es zu übertriebenen Dankbarkeitsgesten (Küssen, in den Arm nehmen). Diese Situationen dienen zur Ablenkung und verschaffen einer Mittäterin oder einem Mittäter Gelegenheit zum Taschendiebstahl. Dieser wird oftmals erst später bemerkt, wenn sich die Täter längst aus dem Staub gemacht haben.
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Josef Scheuble & Söhne/89518 Heidenheim

Eine wertvolle, goldene Armbanduhr der Marke Rolex stahlen Trickdiebe am 28.11.2012 gegen 16 Uhr bei Juwelier Josef Scheuble & Söhne/89518 Heidenheim. Zunächst betrat ein Mann die Verkaufsräume und erkundigte sich bei einer Angestellten nach Goldketten. Kurze Zeit später kam ein Pärchen ins Geschäft, welches von einer weiteren Verkäuferin bedient wurde, und sich für eine Uhr im Schaufenster interessierte. Nachdem das Paar der Verkäuferin die Uhr vom Gehweg aus gezeigt hatte, öffnete sie im Laden die verschlossene Schaufensterauslage und holte die Uhr heraus. Diese Gelegenheit nutzte das Paar und entwendete eine andere Uhr. Der Diebstahl wurde erst gegen 18 Uhr bemerkt, als Uhren und Schmuck aus den Auslagen geräumt wurden. Dass das Paar und der einzelne Kunde zusammengehört haben müssen, stellte sich im Nachhinein heraus.

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