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Uhren-Highlights bei S.M. Wild/Linz
Die Highlights der neuen Kollektionen der besten Schweizer Uhrmacher wurden am 22.06.2017 beim Kollegen S.M. Wild/A-4020 Linz gezeigt. Beeindruckt waren die mehr als 100 geladenen Gäste bei der Eröffnung der Uhrenwoche von den kreativen Ansätzen der Top-Marken wie Rolex, Breitling, IWC oder Zenith. Neben dem Blick auf die neue Rolex Sea-Dweller oder die Breitling Navitimer Rattrapante wurden die Gäste auch kulinarisch verwöhnt. Dazu gab es jede Menge persönlicher Gespräche mit den Markenvertretern.
Juwelier Werner Brogle GmbH & Co. KG/73728 Esslingen ist mehr als nur ein Juwelier – dahinter steht ein Omni-Channel-Konzept, das sich in alle Lebensbereiche des Kunden erstreckt. Brogle präsentiert die hochwertigsten Marken auf einem edlen schwarzen Hintergrund und gibt ihnen den Raum, den sie verdienen. Neben diesem einzigartigen Brandmix, bietet der Juwelier Serviceleistungen an, die Kunden rundum zufrieden stellen. So haben Kunden zu jederzeit einen festen Ansprechpartner, der sich um die Anliegen und Fragen kümmert. Die Rubrizierung ist klar ersichtlich, so gibt es neben den Bereichen für die einzelnen Schmuckstücke auch eine Rubrik „Marken“.
Die Ergebnisse der jüngsten GfK-Konsumklimastudie, die Ende Mai veröffentlicht wurden, strotzen nur so vor positiven Aussagen: Nicht nur das Konsumklima befindet sich laut der Gesellschaft für Konsumforschung(GfK) deutlich im Aufwind (der Wert soll von 10,2 Punkten im Mai auf 10,4 Punkte im Juni steigen), sondern auch die Konjunkturerwartungen insgesamt werden von den befragten Verbrauchern so positiv wie seit zwei Jahren nicht mehr gesehen. Hier stieg der Erwartungswert um 4,3 Zähler auf 34,8 Punkte und wies damit den höchsten Wert seit Mai 2015 auf. Doch die schöne Statistik bekommt bei einem Blick auf einen weiteren wichtigen Indikator erste Risse: Die Anschaffungsneigung, welche die Kauflust der Deutschen wiederspiegelt, sinkt um 4,5 auf 55,7 Punkte.
In Deutschland sind anonyme Barzahlungen über 10.000 Euro seit 26. Juni 2017 verboten. Mit der Umsetzung der vierten EU-Geldwäscherichtlinie in deutsches Recht wurde die Grenze von 15.000 auf 10.000 Euro gesenkt. Betroffen ist nach Angaben des Bundesfinanzministeriums der sogenannte Güterhandel, das sind beispielsweise Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser und auch der Kunsthandel – nicht aber Banken und Sparkassen.
Das International Institute for Diamond Grading and Research (IIDGR), das zum weltweit operierenden Diamantkonzern De Beers gehört, hat zwei neue Analysegeräte entwickelt, die auf einem völlig neuen Ansatz zur Entdeckung von im Labor hergestellten Diamanten beruhen. Während die meisten der bisher üblichen Modelle bei der Prüfung darauf abzielen, typische Merkmale von künstlich hergestellten Diamanten aufzuspüren, geht das jetzt von De Beers vorgestellte Gerät den genau umgekehrten Weg. Wie funktioniert das Gerät? Das lesen Sie im
Die Diamantbörse/Israel(IDE) (www.isde.co.il) wird eine Technologieschmiede für israelische und internationale Start-Up-Unternehmen eröffnen, die Diamanten verarbeiten. Das Diamond Tech genannte Zentrum wird Start-Ups, die am Anfang ihrer Entwicklung stehen, ein Zuhause geben und finanziell unterstützen. Diamond Tech fördert neue Technologien, die im weitesten Sinne mit Diamanten zu tun haben. Hierzu gehören die Bereiche Industrieplattformen, Robotik, Halbleiter, Medizintechnik, Raumfahrttechnik, Software, Finanzen sowie B2B- und B2C-Marketingplattformen.
Aduro Diamonds Pty Ltd hat Ronald H. Winston als Unabhängigen Direktor in den Bord des Unternehmens berufen. Er ist ein ehemaliger Vorstandsvorsitzender und CEO der Harry Winston Inc.und der Sohn des Gründers von Harry Winston ("König der Diamanten"). Seit 1965 leitete er den Ausbau des Unternehmens mit seinen zwei Geschäften hin zu einem globalen Luxusunternehmen für Schmuck und Uhren. Aduro Diamonds ist ein privat geführtes australisches Unternehmen im Bereich Erkundung und Abbau von Diamanten und kontrolliert Diamantenminen in den Regionen Copeton und Bingara in New South Wales, Australien.
Weniger Besucher, aber dafür mehr Kaufbereitschaft – so könnte das Fazit der diesjährigen Uhren- und Schmuckmesse in der Wüstenmetropole Las Vegas in den USA lauten, die vom 5. bis 8. Juni im mondänen Mandala Bay Convention Center stattfand. Mehr als 2.300 Aussteller aus aller Herren Länder präsentierten ihr aktuelles Sortiment in den Bereichen Schmuck in allen Preis- und Qualitätslagen, lose Edelsteine, Uhren, aber auch Branchenequipment, neue technologische Trends, Sicherheitstechnik sowie Business-Lösungen für die Branche. Mit etwas mehr als 23.000 Besuchern blieb die Zahl der teilnehmenden Einzelhändler zwar leicht unter den Werten des Vorjahres, jedoch tat dies der Stimmung vor Ort keinen Abbruch. Was die Kollegen sagen und mehr, im 
Die Marke, die Kristalle in der modernen Fashionwelt salonfähig gemacht haben, Swarovski, hat ein neues Projekt: Diamanten. Das österreichische Label stellte in Cannes seine Kollektion mit synthetischen Diamanten und dem Titel Atelier Swarovski Fine Jewelry Collection vor. Dazu wurde auch gleich eine neue Markenbotschafterin präsentiert: die britische Schauspielerin und Bond Girl, Naomie Harris. "Das wichtigste an diesem Projekt ist wohl, dass wir damit das Selbstbewusstsein der Frauen stärken wollen. Mein Ur-Großvater Daniel hat damals als er die Firma gründetet gesagt, er wolle jede Frau wissen lassen wie es sich anfühlt einen Diamanten zu tragen. Und dies ist für uns bis heute sehr wichtig", sagte Nadia Swarovski bei der Vorstellung der Kollektion im Hotel Eden Roc während des Filmfestivals. Aber ihre Kollektion besteht nur aus unechten Diamanten. Kann man die Frauen so belügen?
Der russische Minenkonzern Alrosa hat gegenüber dem Vorjahresquartal 17 Prozent weniger Umsatz erzielt. Die Erlöse im ersten Quartal 2017 betrugen nach Angaben des Unternehmens 1,5 Milliarden US-Dollar. Gegenüber dem vorangegangenen letzten Quartal 2016 stieg der Umsatz allerdings um 38 Prozent an. Ähnlich verhält es sich beim Gewinn: Hier verzeichnete Alrosa gegenüber dem Vorjahr sogar einen Rückgang um 55 Prozent auf 400 Millionen US-Dollar. Im Vergleich zum Vorquartal lag der Überschuss jedoch um 37 Prozent höher.
Seit sich die Zuwächse beim Verkauf von Diamantringen in den vergangenen Jahren abgeschwächt haben, wächst unter den Branchenexperten die Sorge, dass die Generation Millennium längst nicht mehr so kauffreudig ist wie die vorangegangenen Babyboomer. Diamanten und Schmuck scheinen out zu sein, so die Befürchtung. Schon läuft in den USA eine breit angelegte Werbekampagne, um die verloren geglaubten Kunden von heute wieder zurückzuerobern. Mit Slogans wie „Jede echte Beziehung sollte mit einem Diamanten geehrt und gefeiert werden“ versucht die Schmuckbranche, ihr Terrain zu festigen und breitere Käuferschichten zu erschließen.
Während zunächst vor allen Dingen reine Online-Plattformen wie Ebay oder Amazon aus dem Boden schossen und Waren an den Endkunden lieferten, dauerte es noch einmal einige Jahre, bis auch die ersten Einzel- und Fachhandelsgeschäfte diesen Trend erkannten. Heutzutage ist es aus wirtschaftlicher Sicht kaum noch denkbar, keinen Online-Shop zu betreiben. Die entsprechende Begleitmusik hierfür und den immer noch sehr bedeutungsvollen Präsenzhandel liefert Social Media, die Online-Kommunikation auf verschiedenen Kanälen und Plattformen. Was unter anderem Kollegin Christel Heilmann/40213 Düsseldorf dazu sagt, und wie andere Kollegen zu Social Media stehen, lesen Sie im
Wer auf die Webseite www.steinbreder.de geht, den erwartet zunächst einmal eine kleine Überraschung: Mittig geteilt wie eine Doppelhaushälfte präsentiert sich die Homepage. Links der Juwelier Steinbreder/49324 Melle, rechts das Karosseriebau und Lackierunternehmen gleichen Namens. Um sich nicht gegenseitig im Weg zu stehen und ziellose Suchanfragen zu vermeiden, haben sich die Inhaber zusammengetan und nutzen die gleiche Domain. Das senkt die monatlichen Server- und Betriebskosten und steigert den Wiedererkennungswert.
Die Diamond Federation of Hong Kong/China (DFHK) macht Ernst: Die bereits seit 2015 durchgeführten Kontrollen bei Wiederverkäufern von Diamanten unter dem Namen „Natural Diamond Quality Assurance“ (NDQA) werden in naher Zukunft auch auf den Großhandel ausgeweitet. Bisher erklären sich diejenigen Juweliere, die an dem Programm teilnehmen, dazu bereit, zwei zufällige Stichproben ihrer Bestände zur Prüfung auf Echtheit abzugeben: Eine zu Beginn und eine im Rahmen der jährlichen Erneuerung des Zertifikates. Bestehen ihre Steine die Prüfung, dürfen sie sich mit dem begehrten Qualitätssiegel in ihrem Schaufenster schmücken. Damit soll das Verbrauchervertrauen in die Branche wiederhergestellt werden.Mehr dazu, lesen Sie im
Damit hätte der Käufer eines „Modeschmuck“-Edelsteins, den er in den 1980er Jahren auf einem Flohmarkt in Isleworth im Westen von London für ganze 10 Pfund gekauft hatte, wohl nicht gerechnet: Der von ihm erworbene kissenförmig geschliffene Stein ist ein echter Diamant. Dies stellte sich heraus, nachdem er ihn zu einem Juwelier gebracht hatte. Nachdem der Fachmann ihm in Aussicht gestellt hatte, dass es sich möglicherweise um einen echten Diamanten handeln könnte, brachte der Besitzer den Ring zu Sotheby’s. Das Auktionshaus eröffnete ihm schließlich, dass sein vermeintlicher Modeschmuck möglicherweise 35.000 Mal mehr wert sein könnte als von ihm angenommen, nämlich zwischen 250.000 und 300.000 Pfund. Der 26,27 Karat schwere, I-Farbe, VVS2 graduierte Diamant kommt demnächst bei dem Auktionshaus unter den Hammer.Mehr dazu, lesen Sie im
Juwelier Scheurenbrand/61348 Bad Homburg feierte seinen 70. Geburtstag mit Rabatten von bis zu 60%. DB fragt sich, ob man in unserer Branche mit solchen Rabatten arbeiten soll? Was meinen die Kollegen dazu?
Social Media wird als Internet 2.0 gefeiert, weil hier erstmals der direkte Kontakt mit dem Gesprächspartner sowie eine unmittelbare Rückmeldung seitens des Empfängers der Botschaft möglich sind. Damit hat sich die Medienlandschaft durch das Internet im Zusammenhang mit den sozialen Medien vollständig gewandelt: Während Zeitung, Radio und Fernsehen stets nur eine Richtung der Kommunikation, nämlich die vom Sender zum Empfänger, kannten, ermöglichen es die neuen internetbasierten sozialen Medien erstmals, den Empfängerkreis genau zu bestimmen.
Das Bergbauunternehmen Mountain Province Diamonds, das die Gahcho Kuè Mine gemeinsam mit De Beers betreibt, vermeldete für die ersten drei Auktionen, die innerhalb des ersten Quartals 2017 in Antwerpen stattfanden, Gesamtverkäufe in Höhe von 522.000 Karat zu einem Preis von 37,7 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einem durchschnittlichen Preis pro Karat von 72 US-Dollar. Dieser Wert liegt damit deutlich unterhalb der von CEO Patrick Evans vor der Eröffnung der Mine prognostizierten 123 US-Dollar pro Karat. Mehr dazu, im
Das Antwerp World Diamond Centre (AWDC) hat in einer Mitteilung an die Diamanthändler vom vergangenen Monat darauf hingewiesen, dass Inspektoren des belgischen Wirtschaftsministeriums vom 18. April bis Ende Juni unangemeldete Prüfungen mit dem Ziel der Geldwäscheprävention durchführen. Solche Audits werden seit dem Jahr 2014 jährlich durchgeführt. Dabei werden in jedem Prüfzyklus 30 bis 40 Händler untersucht. Mehr dazu, im 