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Siegmund Brachfeld

Der Gründer, des Diamanthauses Brachfeld in Deutschland ist tot. Der Unternehmer ist nach einem kurzen Klinik-Aufenthalt am 6. November in Frankfurt/Main an Lungenentzündung gestorben. Die Brachfeld-Geschichte, lesen Sie im Diamantbericht 23/07.
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Geiz ist nicht mehr geil

Ein Slogan, der dem gesamten Einzelhandel viel Schaden zugefügt hat wird endlich abgeschafft. Die Elektronikmarktkette Saturn setzt ihre "Geiz-ist-geil"-Kampagne ab. Offizielle Begründung: Sie passt nicht mehr zur gestiegenen Kauflust der Verbraucher, infolge des wirtschaftlichen Aufschwungs. Mehr über den neuen Slogan, erfahren Sie im Diamantbericht 23/07.
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Drei Jahre JRG: Kaum Erfolge!

Vor gut drei Jahren riefen 13 Institutionen und Verbände der Schmuckbranche die Jewellry Relations Group (JRG) ins Leben, mit folgenden Zielen: Das Bewusstsein für Schmuck in der Öffentlichkeit zu steigern, die Märkte in Deutschland positiv zu beeinflussen und eine deutliche Umsatzsteigerung für die gesamte Branche zu erreichen. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 22/07.
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Zweifel am Papiergeld

Seit Anfang 2001 ist der Goldpreis je Feinunze von 250 auf zuletzt 770 Dollar und der DB-Diamant-Index für 1-Karäter von 265 auf über 385 in Euro gestiegen. In Dollar gerechnet haben Diamanten sogar noch mehr zugelegt als Gold. Mehr zu diesem Thema, lesen Sie im Diamantbericht 22/07.
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Hans-Jörg Seeberger

Der Gründer, Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzende des Luxusgüterkonzerns Egana-Goldpfeil (Holdings) Ltd. Hongkong, ist tot. Der Unternehmer Hans-Jörg Seeberger ist nach längerer Krankheit am 19. Oktober in seinem Haus auf Mallorca gestorben. Mehr über den Unternehmer,  erfahren Sie im Diamantbericht 22/07.
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Belgien erhält Rechtshilfe aus der Schweiz

Belgien erhält in einem Verfahren wegen betrügerischen Geschäften mit geschliffenen Diamanten Rechtshilfe aus der Schweiz. Das Bundesgericht wies Einsprüche von fünf Genfer Firmen gegen die Herausgabe von Dokumenten und Bankunterlagen ab, wie den diese Woche veröffentlichten Urteilen zu entnehmen ist. Mehr dazu,  lesen Sie im Diamantbericht 21/07.
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Diamantminen

Zehn Diamantminen-Aktien
Wer in kleine Diamantenförderer investiert, kann viel gewinnen – und manchmal alles verlieren. Weniger riskant sind große Mischkonzerne, die hauptsächlich Edelmetalle fördern, aber auch edle Steine ans Tageslicht bringen (s. DB 21/07).

Name                     ISIN                           Land            Börsenwert in Mio. Euro               Kommentar

Aber Diamond CA0028931057      Kanada        1603                               Industriediamanten Schmuckgeschäfte
Anglo American GB00B1XZS820   England        60 495               hält 45 Prozent am größten Händler De Beers BHP Billiton AU000000BHP4          Australien     92 119                   Rohstoffförderer, geringer Diamantenanteil European Diam. GB0002998978   England        15                                 Diamanten aus Finnland, spekulativ Firestone Diam. GB0003915336   England        85                               südafrikanische Minen, spekulativ
Gem Diamonds VGG379591065   England        903                             investiert in neue afrikanische Minen Kimberley Diam. AU000000KIM0   Australien     178                        Diamantenförderer in Westaustralien
Petra Diamonds BMG702781094 England         325                          südafrik. Minen, weitere Projekte in Afrika

Rio Tinto GB0007188757                England        58 880                    Rohstoffförderer, geringer Diamantenanteil
Trans Hex Group ZAE000018552 Südafrika       114                         besitzt mehrere afrikanische Explorer

Quelle: Bloomberg, Stand: 25.7.2007

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WIE ARBEITET TV-SCHMUCKKANAL?

„So ein Schmuckkanal ist doch unnötig wie ein Kropf.“ Es gibt doch schon genügend Shoppingsender. „Naja, Hauptsache die Kohle stimmt, die Qualität bleibt auf der Strecke.“, meint ein Teilnehmer des NRW.TV-Forums im Internet. Und in der Tat dürfte für den heimischen Schmuckfachhandel diese Meinung stimmen. Denn hochwertiger Schmuck lässt sich nach Ansicht vieler Juweliere wohl kaum über das Fernsehen verkaufen. Mehr zu diesem Thema,  lesen Sie im Diamantbericht 20/07.
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SCHMUCKBETRUG STATT IMMOBILIENKAUF

Dass Juweliere nicht nur hinter ihrer Ladentheke auf der Hut sein müssen, zeigt der Fall von Karl-Heinz Udelhofen/ 53229 Bonn. Er wollte für eine befreundete Familie den Verkauf einer Immobilie abwickeln. Im belgischen Charleroi traf er sich mit einem Interessenten, der sich auf seine Immobilienanzeige hin gemeldet hatte. Wie es weiter ging, erfahren Sie im Diamantbericht 20/07.
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SCHMUCK DER PROMIS

„Wie weit würden Sie für die Liebe gehen?“, lautet das Motto der neuen Love-Kollektion von Cartier. Bei Preisen ab 1.070 Euro sollte tatsächlich gut überlegt sein, wem man seine Zuneigung zeigen möchte. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 20/07.

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DIAMANTMARKT: Steigende Preise

Diamantpreise folgen dem Gold und steigen. Auf den internationallen Märkten werden 10 bis 20% höhere Preise verlangt. Gründe: schwacher Dollar und gestiegene Lohnkosten in Indien. Diamanten werden in US-Dollar gehandelt. Für Ihre Kundgespräche laden Sie sich einen Artikel aus dem "Handelsblatt" herunter.

Diamantenexperten bereiten sich auf die von Rio Tinto Diamonds Argyle alljährlich veranstaltete 23. Auktionsausstellung "Pink Diamond Tender" vor, die derzeit in New York (1.- 12. Oktober 2007) stattfindet.

DIAMANTSCHLIFFE ZUM SAMMELN (17)
Der Smaragdschliff ist ein achteckiger, treppenförmiger Schliff mit stumpfen Ecken. Der Smaragd, bekannt als spröder Stein, wird vorzugsweise im sogenannten Achtkant-Treppenschliff geschliffen.

Das und vieles mehr
,
lesen Sie im Diamantbericht 20/07.

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GELD ODER DIAMANTEN?

Das haben Sie bereits aus der Tagespresse erfahren. Aber wie wirken sich solche Nachrichten auf unsere Branche aus? Was bis jetzt passierte: Am Sonntag hat die englische Bank Northern Rock versucht, ihre Kunden zu beruhigen. Das Geld sei sicher. Seit Freitag haben in Panik geratene Anleger circa 2 Milliarden Pfund abgehoben und damit die Hypothekenbank weiter geschwächt. Wie es weiter geht und wie Sie diese Informationen in Kundengesprächen wirkungsvoll einsetzen können, lesen Sie in Diamantbericht 19/07.
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WARUM FEIERT EIGENTLICH EGANA GOLDPFEIL?

In der letzten Ausgabe von Diamantbericht haben wir über die Krise von Egana Goldpfeil berichtet: Die Geschäftsleitung will dazu nichts sagen. Vielleicht weiß sie auch zu wenig darüber und veranstaltete daher ihre Hausmesse "Highlights“, die vom 7. bis 9. September in 63065 Offenbach am Main stattfand. Mehr darüber, lesen Sie im Diamantbericht 19/07.

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INTERNATIONAL JEWELLERY UND U-BAHN-STREIK IN LONDON

Die International Jewellery London (IJL), die vom 2. bis zum 5. September ihre Pforten in der englischen Hauptstadt geöffnet hatte, ist einer der traditionellen Branchentreffs in Großbritannien. Die Messe fand erstmals 1956 statt. Im Rahmen der Veranstaltung finden jedes Jahr zahlreiche Workshops und Vorträge, etwa über Modeschmuck, Verkaufsstrategien und neue Techniken der Schmuckherstellung, statt. Mehr über die diesjährige IJL lesen Sie im Diamantbericht 19/07.

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DB-STREIFLICHTER

Vor 40 Jahren begann Heinz Gellner, mit seinen ersten Kundenbesuchen in Süddeutschland, die Zuchtperlen-Kollektion zu verkaufen. Seit 1996 führt Jörg Gellner das 1967 von seinen Eltern Heinz und Tove Gellner gegründete Unternehmen Gellner GmbH & Co. KG/70446 Wiernsheim. Mehr lesen Sie im Diamantbericht 19/07.
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EGANA GOLDPFEIL IN SCHWIERIGKEITEN

Die Lage beim Luxusgüterkonzern Egana Goldpfeil spitzt sich dramatisch zu. Nach Angaben des "Handelsblatts" wurde die Aktie des Unternehmens zum zweiten Mal innerhalb von fünf Wochen ausgesetzt. Liquiditätsschwierigkeiten der Muttergesellschaft bringen auch die deutschen Töchter Salamander, Joop, Junghans, Abel Zimmermann, Dugena, Yamato-Perlen und Sioux in Bedrängnis. Wie ernst die Lage ist, lesen Sie in Diamantbericht 18/07.

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